“Stopp Häusliche Gewalt! So können Sie handeln”
Alle Haushaltungen der Zentralschweiz erhalten in diesen Tagen eine Broschüre über Häusliche Gewalt. Die zehnsprachige Publikation spricht Betroffene an, richtet sich aber auch an Zeugen oder Gewalt ausübende Personen.
Die Broschüre “Stopp Häusliche Gewalt! So können Sie handeln” informiert über Formen der Häuslichen Gewalt und ermutigt die Betroffenen, Hilfe und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. In zehn verschiedenen Sprachen spricht sie Gewaltbetroffene, aber auch Gewalt ausübende Personen, Angehörige, Nachbarn und involvierte Fachpersonen an. Sie hält fest, dass in der Schweiz jede fünfte Frau Opfer von Häuslicher Gewalt ist, dass auch Männer betroffen sein können und vor allem Kinder und Jugendliche unter der Gewalt zu Hause leiden. Sie macht deutlich, dass Häusliche Gewalt nicht Privatsache, sondern ein gesellschaftliches Problem ist.
Die Broschüre erklärt kurz die rechtliche Situation und zeigt auf, dass die Gewalt gestoppt werden kann, wenn die Polizei gerufen wird. Diese kann zudem Schutzmassnahmen ergreifen und die Betroffenen über ihre Rechte und das vorhandene Beratungsangebot informieren.
In der Broschüre sind die wichtigsten Anlauf- und Beratungsstellen in allen Zentralschweizer Kan-tonen aufgeführt.
Der Versand der Broschüre in alle Haushaltungen der Zentralschweizer Kantone ist eine ge-meinsame Aktion der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen- und Polizeidirektorenkonferenz, ZPDK. Ausgearbeitet wurde sie im Auftrag der ZPDK von der Zentralschweizer Fachgruppe Häusliche Gewalt.
Anhang
– Bild: Titelseite der neuen Broschüre “Stopp Häusliche Gewalt! So können Sie handeln” (JPG)
– Referate von Peter Reuteler (Regierungsrat Kanton Schwyz), Yvonne Schärli (Regierungsrätin Kanton Luzern) und Beat Arnold (Regierungsrat Kanton Uri) anlässlich der Medienkonferenz (PDF)
Kontakt:
Zentralschweizer Fachgruppe Häusliche Gewalt
c/o Justiz- und Sicherheitsdepartement
Madeleine Meier
Bahnhofstr. 15
6002 Luzern
041 228 59 29
www.gewaltpraevention.lu.ch
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