McDonald’s will sich in der Schweiz erweitern und 200 Restaurants erreichen

McDonald’s plant eine beschleunigte Expansion in der Schweiz. Seit 2024 steht ein Budget von 250 Millionen Franken zur Verfügung, um neue Restaurants zu eröffnen, bestehende zu modernisieren und verschiedene Innovationen bis 2026 umzusetzen.

Nach der Eröffnung von fünf neuen Filialen im vergangenen Jahr will McDonald’s Schweiz im Jahr 2025 weitere Standorte eröffnen und renovieren, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Medienmitteilung hervorgeht. Mittelfristig strebt das Unternehmen an, 200 Verkaufsstellen zu erreichen, berichtet albinfo.ch.

Tischservice, das Lieferangebot McDelivery sowie Take-Away über McDrive sollen in nahezu allen Filialen weiterentwickelt werden.

Beliebte Bestell-Apps

Zudem sei die „Modernisierung digitaler Dienste wie der Bestell-App stark gefragt“, so CEO Lara Skripitsky in der Mitteilung. „Die App wird bei jeder vierten Bestellung genutzt.“

Im Jahr 2024 belief sich das Einkaufsvolumen laut dem Unternehmen auf 235 Millionen Franken – Umsatzzahlen werden jedoch nicht veröffentlicht. Über 85 % der Zutaten stammen von Schweizer Partnern wie Bell, Fortisa und Emmi. Außerdem arbeitet das Unternehmen mit rund 6.400 lokalen Bauernhöfen zusammen.

McDonald’s Schweiz bildet derzeit rund vierzig Lernende aus, „um dem Fachkräftemangel in der Branche entgegenzuwirken“. Rund 92 % der Auszubildenden bleiben anschließend im Unternehmen angestellt.

Der amerikanische Fastfood-Gigant ist seit 1976 in der Schweiz vertreten.

Frankfurt: Albanische Sopranistin gibt ihr Debüt als Norma

Eine international anerkannte Künstlerin zu sein, ist alles andere als einfach – vor allem in einem stark umkämpften Markt. Es braucht Energie, Optimismus und ein hohes Maß an Selbstvertrauen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Und genau diese Eigenschaften zählen zu den herausragenden Qualitäten von Marigona Qerkezi, der erfolgreichen Sopranistin aus dem Kosovo, schreibt albinfo.ch.

Sie verfügt über ein reiches künstlerisches Schaffen: Als gefeierte Sopranistin hat sie zahlreiche Bühnen weltweit betreten und übernimmt weiterhin bedeutende Rollen bei großen kulturellen Veranstaltungen.

Die Oper Frankfurt ist nun ihr nächstes künstlerisches Zuhause. Dort wird sie ab dem 20. April in der Rolle der Norma zu sehen sein – weitere Aufführungen folgen am 27. April sowie am 3., 9., 15., 17., 23. und 31. Mai.

Spielplan – Oper Frankfurt

Blerta Berisha: Der Weg des Erfolgs und ihr Beitrag für die albanische Gemeinschaft

Geboren im Kosovo und aufgewachsen in der Schweiz, hat Blerta Berisha eine beeindruckende Karriere aufgebaut, in der sie ihre Leidenschaft für Finanzen, Bildung und Leadership vereint. Neben ihren beruflichen Erfolgen ist Blerta ein Vorbild für Engagement in der albanischen Diaspora, indem sie junge Menschen auf ihrem Weg zum Erfolg unterstützt und ihnen als Mentorin zur Seite steht.

Akademische Laufbahn und internationale Erfahrung

Blertas akademischer Weg führte sie an einige der renommiertesten internationalen Institutionen. Sie absolvierte ihren Bachelor im Kosovo, einen MSc in Italien sowie einen Executive MBA in Genf und Washington D.C. Darüber hinaus nahm sie an Summer Schools und akademischen Austauschprogrammen in Oxford, Washington D.C., Zürich, Mailand und Glasgow teil. Derzeit promoviert sie im Bereich Management und Ingenieurwesen – ein weiterer Beweis für ihr kontinuierliches Engagement für Wissen und berufliche Entwicklung.

Eine Geschichte von Inspiration und Erfolg

Wie viele Migrantinnen sah sich Blerta bei der Integration in ein neues Land mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Der Wechsel von einem Bildungssystem ins andere erforderte große Anpassungsfähigkeit und Vorbereitung. Zudem hatte sie mit finanziellen und beruflichen Hürden zu kämpfen – diese überwand sie durch Stipendien und den Aufbau eines starken beruflichen Netzwerks. Jede Herausforderung, so Blerta, habe ihr geholfen, etwas Neues zu lernen und Schwierigkeiten in Chancen zu verwandeln.

„Kein Traum ist zu groß, keine Herausforderung unüberwindbar und keine Grenze endgültig – wenn man an sich selbst glaubt. Habt den Mut, euren Leidenschaften zu folgen, eure Komfortzone zu verlassen und Chancen zu schaffen, wo andere nur Hindernisse sehen“, sagt sie im Interview mit albinfo.ch.

Beruflicher Erfolg

Aktuell arbeitet Blerta als Dozentin an der Riphah School of Business and Management, wo sie Managementkurse für Bachelor-Studierende unterrichtet. Ihre berufliche Erfahrung ist jedoch breit gefächert: Sie war unter anderem Technische Finanzmanagerin bei BCM Genf, Projektmanagerin bei Julius Bär Zürich, Datenanalystin bei Credit Suisse Asset Management, Projektmanagerin bei Merck in Deutschland sowie Senior Trainerin und Business Analystin bei X-Culture in Washington D.C.

Diese vielseitige Erfahrung in verschiedenen Sektoren hat ihr ein umfassendes Verständnis für Finanzen, Management und strategische Entwicklung vermittelt.

Engagement für die albanische Gemeinschaft

Neben ihren beruflichen Erfolgen ist Blerta eine engagierte Persönlichkeit in der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz. Sie hat verschiedene Initiativen ins Leben gerufen oder unterstützt, darunter Illyrian Brains – ein Mentoring- und Bildungsprojekt, Albanian Engineering of Switzerland (AES) – eine Plattform für albanische Fachkräfte in der Schweiz, das Institut für Nationale Entwicklung sowie Germin – eine Organisation für die albanische Diaspora.

Zudem moderierte sie die Sendung „Leadership & Innovation Show“, in der sie erfolgreiche Albanerinnen und Albaner aus aller Welt zu Themen wie Führung, Finanzen und Innovation interviewte. Durch kostenlose Webinare zu Management und Finanzen teilt sie ihr Wissen mit der Gemeinschaft und hilft jungen Menschen, ihre beruflichen Fähigkeiten zu entwickeln.

Botschaft an die Jugend

Blerta ist überzeugt: Erfolg erreicht man nicht allein. Für sie war die Familie stets eine starke Stütze, insbesondere ihre Mutter Bukurije Berisha (genannt „Maki“), die sie mit Liebe und Weitblick unterstützte.

„Hinter jedem Erfolg steht ein Netzwerk von Menschen, die uns unterstützen und inspirieren. Für mich war das in erster Linie meine Familie, allen voran meine Maki, die mich mit Liebe, Stärke und Vision begleitet hat. Deshalb ermutige ich euch heute: Strebt nicht nur nach Erfolg für euch selbst – seid auch das Licht und die Unterstützung für andere. Wenn wir einander inspirieren und helfen, schaffen wir nicht nur individuellen Erfolg, sondern auch eine nachhaltige Wirkung für kommende Generationen“, betont sie in ihrer Botschaft an die Jugend.

Blerta möchte andere inspirieren und Albanerinnen und Albaner weltweit ermutigen, ihre Träume mit Entschlossenheit und Leidenschaft zu verfolgen.

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Lebenslange Haftstrafe für den Mord am Boxer Besar Nimani     

Wurde der 34-jährige Hüseyin A. zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er den ehemaligen Profiboxer Besar Nimani ermordet hat,berichtet,albinfo.ch.

Gemeinsam mit einem weiteren Täter, der bislang nicht gefasst wurde, erschoss er Nimani am 9. März 2024 in Bielefeld auf heimtückische Weise, wie das Landgericht Bielefeld in seinem gestern verkündeten Urteil erklärte.

Dem Gericht zufolge hatten die beiden Täter gemeinsam einen Plan ausgearbeitet und Nimani gezielt erschossen.

Bemerkenswert ist, dass der Mord mit insgesamt 16 Schüssen ausgeführt wurde, die sowohl von Hüseyin A. als auch seinem noch flüchtigen Komplizen abgefeuert wurden.

Der Boxer verstarb noch am Tatort. Der zweite Täter wird weiterhin per Haftbefehl gesucht.

Ardon Jashari erzielt ein Super-Tor

Ardon Jashari gehört in dieser Saison zu den formstärksten Spielern der belgischen Liga.

Der Schweizer Nationalspieler erzielte am Sonntag ein starkes Tor im belgischen Derby zwischen Royal Antwerpen und Club Brügge, berichtet albinfo.ch.

Brügge gewann auswärts mit 3:2 gegen Antwerpen.

Jashari äußerte sich nach dem Spiel zu seinem Tor und zur Leistung der Mannschaft:

„Die erste Halbzeit war für uns einfach, aber in der zweiten wurde es schwieriger. Wir haben drei Tore erzielt und unsere Qualität mit und ohne Ball gezeigt. Es war ein super Tor. In den Play-offs ist jede Mannschaft stark, deshalb sind die Spiele immer hart umkämpft“, sagte Jashari gegenüber „Voetbal“.

Der ehemalige Luzern-Spieler hat in dieser Saison 42 Spiele bestritten, dabei vier Tore erzielt und sechs Vorlagen gegeben.

Mit seinen konstant starken Leistungen hat sich der 22-jährige Jashari längst in die Herzen der Brügge-Fans gespielt.

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Xhaka durchlebt eine schwierige Phase bei Leverkusen

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche konnte Granit Xhaka nicht die erwartete Leistung abrufen – diesmal beim 1:0-Sieg gegen Heidenheim. Dafür gibt es mehrere Gründe, sowohl physischer als auch taktischer Natur. Die Rückkehr des Mittelfeldstrategen zu seiner alten Form ist entscheidend für Bayer Leverkusen, berichtet albinfo.ch.

Laut Kicker begann alles in der 11. Minute, als Xhaka einen Ball im Mittelfeld verlor und damit die erste Chance für Heidenheim einleitete. Es folgten weitere ungewohnte Fehler – ein unpräziser Pass hier, eine misslungene Ballannahme dort. Der Linksfuß, der in der letzten Saison wie ein Schweizer Uhrwerk agierte und zwei Titel holte, konnte dieses Mal das Spiel nicht wie gewohnt kontrollieren.

Es war bereits die zweite enttäuschende Leistung des Mittelfeldspielers in Folge. Auch beim Pokal-Aus gegen Bielefeld (1:2) in der Vorwoche zeigte er sich schwach. Obwohl er gegen Heidenheim einige gute Pässe spielte und am Siegtreffer beteiligt war, blieb er insgesamt unter seinem Niveau – was selbst Xhaka einräumte.

„Das Spiel heute und jenes in Bielefeld waren nicht das, was ich von mir selbst erwarte“, sagte der 32-Jährige offen. Auf die Frage zu seiner aktuellen Form antwortete er: „Vorher war ich sehr zufrieden mit mir.“ Er meinte damit seine Auftritte gegen Frankfurt (4:1) und Stuttgart (4:3).

„Es ist normal, ab und zu schlechte Spiele zu haben“, so Xhaka. „Ich bin auch nur ein Mensch.“

In der vergangenen Saison hatte Xhaka jedoch den Eindruck erweckt, eher eine perfekte Passmaschine als ein Mensch zu sein. Seine Konstanz war beeindruckend – kaum Fehler über Monate hinweg. Umso mehr fielen seine schwächeren Leistungen zuletzt auf, wie bei der 0:2-Niederlage gegen Bayern in der Champions League oder gegen Bremen.

Es ist das zweite Mal in dieser Saison, dass Xhaka nicht wie gewohnt performt. Bereits zu Saisonbeginn – nach der Europameisterschaft und einer Muskelverletzung – wirkte er nicht völlig frisch. Hinzu kam, dass Leverkusen taktisch nicht optimal funktionierte und große Lücken zwischen den Mannschaftsteilen aufwies.

Auch der aktuelle Spielstil der Mannschaft scheint Xhaka nicht ideal zu liegen. „Nach der Länderspielpause haben wir unseren Spielstil etwas verändert. Statt langer Bälle setzen wir mehr auf Kombinationen“, so der Routinier.

Trainer Xabi Alonso setzt weiterhin voll auf seinen verlängerten Arm auf dem Feld. Schon in der letzten Saison war Xhakas nachlassende Frische gegen Ende der Spielzeit spürbar – wenn auch weniger offensichtlich, da das Team insgesamt sehr gut funktionierte. Ein häufigerer Rotationsrhythmus würde Xhaka damals wie heute guttun.

Doch Xhaka ist nicht der Typ Spieler, der um eine Pause bittet. Er kennt seine Verantwortung und machte das auch am Samstag nach dem Spiel deutlich: „Ich bin der Erste, der sich selbst kritisiert“, sagte er. „Aber es ist mir wichtig, dem Team in schwierigen Phasen auf unterschiedliche Weise zu helfen.“

Wenn Bayer Leverkusen seine Titelchancen wahren will, muss Xhaka schnell zu alter Stärke und Frische zurückfinden. Ohne ihn kann Leverkusen kaum sechs Spiele gewinnen. Dafür braucht er jetzt die volle Unterstützung von Trainer Xabi Alonso.

Shaqiri glänzt mit starker Leistung und erzielt ein Tor für Basel

Xherdan Shaqiri feierte leidenschaftlich den ersten Treffer des FC Basel beim 2:0-Sieg am Sonntag gegen Lugano, berichtet albinfo.ch.

Shaqiri gilt zweifellos als Liebling der Basler Fans und führt das Team mit Nachdruck in Richtung Schweizer Meistertitel.

Nach dem Tor sprang Shaqiri energisch auf und setzte seine Feier fort.

„Es ist immer etwas Besonderes, vor unseren Fans zu treffen. Auch der Jubel war speziell. Ich glaube, so etwas habe ich noch nie zuvor gemacht. Ich bin froh, dass ich mir bei dem unglücklichen Sturz keine ernsthafte Verletzung zugezogen habe“, sagte Shaqiri, der sich dabei eine kleine Wunde am Finger zugezogen hatte.

Video – https://m.facebook.com/watch/?v=1135766385015260&vanity=fcbasel1893

Neue Gehaltsvereinbarung für 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Deutschland

Nach intensiven Verhandlungen in Potsdam wurde eine neue Gehaltsvereinbarung für 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst Deutschlands unterzeichnet, basierend auf den Empfehlungen einer Schlichtungskommission. Die Vereinbarung sieht eine Lohnerhöhung von 5,8 Prozent über einen Zeitraum von 27 Monaten vor, darunter zwei größere Erhöhungsstufen.

Ab dem 1. April steigen die Gehälter um drei Prozent oder mindestens 110 Euro pro Monat. Eine weitere Erhöhung um 2,8 Prozent ist für Mai nächsten Jahres geplant. Zudem werden Zuschläge für Schichtarbeit erhöht, und ab 2026 steigt auch das 13. Monatsgehalt. Diese Erhöhung kann alternativ in bis zu drei zusätzliche Urlaubstage umgewandelt werden. Ab 2027 erhalten die Beschäftigten standardmäßig einen weiteren Urlaubstag, berichtet albinfo.ch.

Innenministerin Nancy Faeser erklärte, die Regierung habe im Rahmen der Haushaltsgrenzen das Möglichste getan. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werner, bezeichnete das Ergebnis als „einen schwierigen Erfolg in schwierigen Zeiten“.

Die Einigung folgt auf wochenlange, harte Verhandlungen zwischen den Arbeitgebern von Kommunen und Bund, der Gewerkschaft Verdi sowie dem Beamtenbund DBB. Die Einigung soll Streiks im öffentlichen Nahverkehr, in Kliniken, bei der Müllabfuhr und vielen weiteren Diensten bis März 2027 verhindern. Noch offen bleibt hingegen eine Einigung zwischen Verdi und dem Berliner Verkehrsunternehmen BVG, schreibt The Local, berichtet albinfo.ch.

Schweizer Restaurant in Washington mit wirtschaftlichen Turbulenzen

Das Restaurant „Stable “, ein Stück Schweiz im Herzen der US-Hauptstadt, erlebt derzeit massive wirtschaftliche Turbulenzen – bedingt durch die Zolltarife der Trump-Regierung und die Unsicherheiten auf dem Arbeitsmarkt, die unter anderem durch Elon Musk und sein sogenanntes Department of Government Efficiency (DOGE) beeinflusst werden.

Silvan Krämer, Geschäftsführer des Lokals und eine der führenden Stimmen der Schweizer Küche in den USA, äußerte sich besorgt über die Zukunft: „Einige Lieferanten haben bereits Preiserhöhungen von 15 bis 20 Prozent angekündigt. Die Frage ist: Wie lange können wir das durchhalten?“, sagte er gegenüber RTS.

Etwa die Hälfte der im Restaurant verwendeten Zutaten wird direkt aus der Schweiz importiert, was das Lokal besonders anfällig für Zölle macht. Neben den gestiegenen Produktkosten wirkt sich auch die sinkende Kaufkraft in der Hauptstadt zunehmend negativ auf die Gastronomiebranche aus, berichtet albinfo.ch.

„Viele Menschen, die früher für die Regierung gearbeitet haben, wurden entlassen, andere wissen nicht, ob sie ihren Job behalten. Die Leute sind vorsichtiger geworden, geben weniger aus und gehen seltener essen“, erklärt Krämer. Laut ihm verzeichneten alle Restaurants in der US-Hauptstadt in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen spürbaren Rückgang beim Konsum im Vergleich zum Vorjahr, schreibt RTS.

Angesichts dieser fragilen Lage hofft Krämer auf die Unterstützung des Schweizer Bundesrats. Er regt neue Verhandlungen über günstigere Zollregelungen an, um die Stabilität und das Fortbestehen von Schweizer Unternehmen auf sensiblen Märkten wie dem US-amerikanischen zu sichern, berichtet albinfo.ch.

 

Die Leiterin des Konsulats von Kosovo besucht das Ensemble “Gëzuar” in Genf

Die Leiterin des Konsulats der Republik Kosovo in Genf hat dem Gesangs- und Tanzensemble „Gëzuar“ einen besonderen Besuch abgestattet und dabei ihre große Wertschätzung für die unermüdliche Arbeit zur Bewahrung und Förderung der albanischen Kultur in der Diaspora zum Ausdruck gebracht, schreibt Albinfo.ch.

Während ihres Besuchs konnte sie das Engagement der jungen Generationen aus nächster Nähe erleben – wie sie durch Gesang und Tanz unser kulturelles Erbe lebendig halten. „Es ist eine große Freude zu sehen, wie junge Menschen mit Leidenschaft und Liebe den schönen albanischen Tanz aufführen – ein lebendiger Beweis dafür, dass unser Erbe weiterlebt und mit Stolz weitergegeben wird“, sagte Floreta Kabashi-Ademaj.

Sie bedankte sich insbesondere bei dem Leiter des Ensembles, Herrn Fadil Avdija, sowie bei dem gesamten Vorstand, den Eltern und der Gemeinschaft, die diese kulturelle Initiative mit großem Engagement unterstützen.

„Vielen Dank, dass Sie dieses wertvolle Erbe mit Hingabe an die neue Generation weitergeben“, schloss die Konsulin ihre Rede.

Das Ensemble „Gëzuar“ in Genf ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bezugspunkt für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz und spielt eine zentrale Rolle bei der Bewahrung der nationalen Identität durch Kunst und Kultur, berichtet Albinfo.ch.

Wallis ist Raclette-Weltmeister: Weltrekord mit fast 5.000 Teilnehmern

Die Bewohner des Kantons Wallis haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie in Sachen Raclette die Nase vorn haben. Bei einem spektakulären Abendessen in Martigny stellte der Schweizer Kanton einen neuen Weltrekord auf – mit genau 4.893 Gästen, die gleichzeitig Raclette genossen.

Die Veranstaltung wurde vom bekannten Raclette-Meister Eddy Baillifard organisiert, der sich nach dem gelungenen Event begeistert zeigte: „Das ist ein phänomenaler Erfolg – was für eine Begeisterung beim Publikum und den Käse-Kratzern!“, berichtet albinfo.ch.

Die Initiative war eine Antwort auf den Rekord aus dem Vorjahr, der von den Franzosen in Saint-Étienne aufgestellt wurde – dort wurde Raclette für etwa 2.200 Personen serviert, später dann sogar für rund 2.500. Für die Walliser war das untragbar. „Wir konnten den Franzosen nicht den Weltrekord für das größte Raclette überlassen“, sagte Samuel Bonvin, Direktor des Ausstellungszentrums MyExpo, wo das Fest stattfand. „Raclette ist ein kulturelles Erbe des Wallis, und der Raclette-Käse aus dem Wallis ist einzigartig.“

Beim Event wurde Raclette in traditioneller Form serviert – nicht in Tischpfännchen, wie in vielen modernen Restaurants, sondern mit halbierten Käselaiben, die über Feuer oder mit speziellen Geräten geschmolzen und dann direkt auf den Teller geschabt wurden. Daher stammt auch der Name „Raclette “, abgeleitet vom französischen Verb racler, was „schaben“ bedeutet. Der Käse wurde – wie es der Brauch verlangt – mit Kartoffeln serviert, schreibt 20minuten.

EU bereitet Milliardenstrafe gegen Elon Musks Unternehmen X vor

Die Europäische Union plant offenbar eine Geldstrafe von rund einer Milliarde US-Dollar gegen Elon Musks Unternehmen X. Dabei sollen auch die Einnahmen seiner anderen Firmen wie Tesla und SpaceX berücksichtigt werden, berichtet albinfo.ch.

Den EU-Behörden zufolge soll X gegen das Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act – DSA) verstoßen haben. Einem Bericht vom 3. April zufolge – veröffentlicht von einer großen Tageszeitung und gestützt auf vier mit der Angelegenheit vertraute Personen – wolle die EU eine Strafzahlung auf Basis der Gesamteinnahmen der von Musk kontrollierten Unternehmen berechnen.

Das Gesetz über digitale Dienste, das seit Oktober 2022 in Kraft ist, soll illegale und schädliche Online-Aktivitäten eindämmen und Plattformen wie soziale Netzwerke stärker regulieren.

Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes.Ein Sprecher der Europäischen Kommission, dem Exekutivorgan der EU, wollte den konkreten Fall gegenüber der New York Times  nicht kommentieren, betonte aber: „Wir setzen unsere Gesetze fair und ohne Diskriminierung gegenüber allen Unternehmen um, die innerhalb der EU tätig sind.

“In einer Stellungnahme erklärte das Team für Globale Regierungsangelegenheiten von X, dass die Pläne der EU – sollten sie stimmen – einen „beispiellosen Akt politischer Zensur“ und „einen Angriff auf die Meinungsfreiheit“ darstellen würden.

Kosovare Asllani gleicht gegen Italien aus

Ein weiterer stolzer Moment für die Fußballerin Kosovare Asllani, die am Freitagabend im Trikot der schwedischen Nationalmannschaft den Ausgleichstreffer gegen Italien erzielte – ein herausragendes Beispiel für Talent, Einsatz und die Stärke unserer Diaspora auf der internationalen Bühne, berichtet albinfo.ch.

Die 35-jährige Mittelfeldspielerin führte Schweden als Kapitänin zum schwer erkämpften 3:2-Sieg gegen Italien. Es war bereits ihr 195. Länderspiel – ein Wert, dem bislang kein anderer albanischer Fußballer nahekommt.

In diesem historischen Spiel traf Asllani zum 1:1-Ausgleich in der 56. Minute – ihr 48. Tor für Schweden.

Die Begegnung fand in Solna statt und zählte zur Liga A der UEFA Nations League. Schweden führt aktuell die Gruppe 4 mit sieben Punkten aus drei Spielen an.

Italien war früh in Führung gegangen – bereits in der ersten Minute durch Emma Severini. Nach dem Ausgleich von Asllani erhöhte Filipa Angeldahl in der 75. Minute auf 2:1 für Schweden. Michela Cambiaghi sorgte in der 85. Minute für den erneuten Ausgleich, ehe Fridolina Rolfö in der 95. Minute per Elfmeter den Siegtreffer erzielte.

Asllani spielte bis zur 73. Minute und steht derzeit beim englischen Verein London City Lionesses unter Vertrag.

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Coop und Migros steigen in der weltweiten Supermarkt-Rangliste auf

Coop und Migros belegen die Plätze 34 und 41 in der globalen Liste der Einzelhandelsunternehmen, berichtet albinfo.ch.

Laut einer aktuellen Studie der Beratungsfirma Deloitte, die auf den Umsatzzahlen für das Jahr 2023 basiert, hat Coop um drei Plätze zugelegt, während Migros um zwei Positionen gestiegen ist.

An der Spitze der Rangliste steht der amerikanische Riese Walmart mit einem Umsatz von 684 Milliarden Dollar, gefolgt von Amazon (252 Milliarden) und Costco (242 Milliarden). Die deutsche Gruppe Schwarz – die Lidl und Kaufland umfasst – belegt den vierten Platz mit 177 Milliarden Dollar und ist der erste auf der Liste außerhalb der Vereinigten Staaten.

Coop erzielte einen Umsatz von 37 Milliarden Dollar, während Migros 31 Milliarden erzielte.

Andere bekannte Marken in der Rangliste sind Aldi (Platz 7 mit 123 Milliarden), Ikea (Platz 29 mit 43 Milliarden), Shein (Platz 42 mit 31 Milliarden) und Zalando (Platz 110 mit 11 Milliarden).

Granit Xhaka, der „Passkönig“ der Bundesliga

Granit Xhaka beweist weiterhin, warum er zu den wichtigsten Mittelfeldspielern im europäischen Fußball gehört, berichtet albinfo.ch.

Laut den neuesten Daten der „Bundesliga Match Facts“ führt der kosovarisch-schweizerische Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen die Bundesliga mit der besten Passleistung an.

Mit 1966 erfolgreichen Pässen erreicht Xhaka eine Passperformance von 67.0 und lässt damit namhafte Konkurrenten wie Angelo Stiller vom VfB Stuttgart und Joshua Kimmich vom FC Bayern München hinter sich.

Dieser Erfolg kommt in einer starken Saison für Leverkusen, das unter Trainer Xabi Alonso um den Meistertitel kämpft und mit einem dominanten Spielstil überzeugt.

Xhakas Rolle ist dabei zentral: Er fungiert als Taktgeber im Mittelfeld und ist ein entscheidender Faktor im Spielaufbau und bei den Offensivaktionen der Werkself.

Arbeitslosigkeit in Österreich steigt – fast 400.000 ohne Job

Die anhaltende wirtschaftliche Abkühlung setzt den österreichischen Arbeitsmarkt zunehmend unter Druck, berichtet albinfo.at.

Laut den heute veröffentlichten Zahlen waren Ende März rund 397.100 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) als arbeitslos oder in Schulungsmaßnahmen registriert.

Davon waren 316.300 tatsächlich arbeitslos, während rund 80.700 an AMS-Weiterbildungsprogrammen teilnahmen. Im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres ist die Zahl der Arbeitslosen und Kursteilnehmenden um 7,4 Prozent beziehungsweise 27.400 Personen gestiegen.

Die Arbeitslosenquote lag Ende März bei 7,4 Prozent – ein Anstieg um 0,5 Prozentpunkte. AMS-Direktor Johannes Kopf betonte jedoch, dass die Arbeitslosigkeit „nicht so stark ansteigt, wie man angesichts der angespannten Wirtschaftslage hätte erwarten können“. Besonders betroffen seien weiterhin die Industrie- und der Einzelhandelssektor.

Die Arbeitslosenzahlen in Österreich steigen seit April 2023 kontinuierlich. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS) rechnen ab dem Sommer mit einer wirtschaftlichen Erholung – allerdings verbessern sich die Arbeitsmarktzahlen in der Regel erst mit zeitlicher Verzögerung.

Albanische Autorinnen und Autoren vertreten Kosovo würdevoll auf der Leipziger Buchmesse

Die Nationalbibliothek des Kosovo hat das Land auf der Leipziger Buchmesse (27.–30. März 2025) vertreten – eine der bedeutendsten Veranstaltungen der Buchwelt in Deutschland, die in diesem Jahr unter dem Motto „Worte bewegen Welten“ stand, berichtet albinfo.ch.

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Im Rahmen des Programms „Leipzig liest“ wurden mehrere literarische Veranstaltungen mit Autorinnen und Autoren aus dem Kosovo organisiert. Qerim Ondozi und Feride Berisha sprachen über die albanische Literatur und die Herausforderungen des Übersetzens, während Ag Apolloni sein Buch Red Riding Hood: Fairy Tale for Grown-Ups vorstellte, in dem es um die Rolle der Literatur bei der Bewahrung kollektiver Erinnerung geht.

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Eine weitere Diskussionsrunde, organisiert von TRADUKI und der Nationalbibliothek, brachte Blerina Rogova Gaxha und Jehona Kicaj zusammen, um über die kosovarische Literatur im Kontext von Migration und Kriegstrauma zu sprechen.

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Diese Veranstaltungen stießen auf großes Interesse bei deutschen Leserinnen und Lesern sowie Verlagen und ebneten den Weg für neue Kooperationen und eine stärkere Präsenz der kosovarischen Literatur auf der internationalen Bühne.

„Mit einem Panzer gegen das Patriarchat“ – die Frau hinter dem ersten albanischen Militärfahrzeug

Arjeta Puca ist die Frau, die im vergangenen Jahr nicht nur in albanischen Medien für Schlagzeilen sorgte. Und das zurecht: Sie war die erste Albanerin, die ein eigenes „albanisches Militärfahrzeug“ entworfen und gebaut hat – einen gepanzerten Truppentransporter mit dem symbolischen Namen „Shota“, berichtet albinfo.ch.

Der deutsche Fernsehsender MDR widmete „Shota“ einen Beitrag und einen Artikel, aus dem hier gekürzt wiedergegeben wird.

In Albanien gelten Frauen als besonders benachteiligt. Patriarchale Traditionen prägen ihren Alltag, häusliche Gewalt ist weit verbreitet. Und doch ist es ausgerechnet eine Frau, die nun das erste Militärfahrzeug Albaniens konstruiert – ein Beispiel dafür, wie sich Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft behaupten und in sogenannten „Männerberufen“ erfolgreich sein können.

Ein Militärfahrzeug made in Albania – von einer Frau gebaut

„Ich wollte schon immer etwas Großes machen“, sagt die 38-jährige Arjeta Puca. Und das hat sie getan: In der Werkhalle ihrer Firma am Stadtrand von Tirana steht ein acht Tonnen schweres, gepanzertes Militärfahrzeug, das bis zu zehn Personen Platz bietet. Auf dem Kühlergrill prangt in großen Buchstaben der Name einer albanischen Freiheitskämpferin aus dem frühen 20. Jahrhundert: SHOTA.

Um die Fahrertür zu öffnen, muss die studierte IT-Ingenieurin mit beiden Daumen fest auf den Öffnungsknopf drücken. Die letzten Reste ihres weißen Nagellacks schimmern auf ihren Fingernägeln. Im Juni 2024 stellte sie ihren Prototypen auf der weltgrößten Verteidigungsmesse in Paris vor.

Noch ist „Shota“ nicht verkauft. Sollte sich das ändern, wären Puca und ihre Firma TIMAK die ersten Frauen weltweit, die Militärfahrzeuge produzieren. Schon heute gehört sie zu den wenigen Frauen in der Automobilbranche – nicht nur in Albanien.

Seit sie vor sieben Jahren ein Unternehmen zur Herstellung von Spezialfahrzeugen gründete, muss sie sich immer wieder beweisen. „In Besprechungen gingen technische Fragen anfangs meist an meine männlichen Kollegen. Erst als sie merkten, dass ich die Einzige war, die antwortete, änderte sich das.“

Gleichberechtigung nur auf dem Papier

Arjeta arbeitet nicht nur in einer männerdominierten Branche, sondern auch in einer besonders patriarchalischen Gesellschaft. Zwar sind Frauen in Albanien gesetzlich gleichgestellt, doch in vielen Bereichen noch immer benachteiligt. Laut dem albanischen Statistikamt erleben rund die Hälfte aller Frauen im Laufe ihres Lebens geschlechtsspezifische Gewalt. Zum Vergleich: In Deutschland betrifft dies etwa ein Drittel aller Frauen.

Während viele Frauen in Albanien mit traditionellen Rollenbildern und Gewalt kämpfen, baut Puca gepanzerte Fahrzeuge – und ebnet damit auch anderen Frauen den Weg. Von ihren zwanzig Mitarbeitenden sind die meisten weiblich. „Ich will zeigen, dass manche Bereiche nicht nur Männersache sind. Frauen sollen sehen, dass auch sie in der Automobil- und Rüstungsindustrie erfolgreich sein können.“

Der hohe Frauenanteil ist zum Markenzeichen ihres Unternehmens geworden. Auf Gläsern in ihrem Büro stehen Sprüche wie: „Manche Frauen fürchten das Feuer, andere tanzen darin.“ Letzteres scheint auch auf Puca selbst zuzutreffen, die scheinbar unerschöpfliche Energie besitzt. In den letzten Jahren hat ihre Firma zahlreiche Spezialfahrzeuge für Feuerwehr und Polizei gefertigt. Im September 2024 übergab TIMAK 65 Rettungswagen an die Ukraine.

Ein Weg voller Mut und Entschlossenheit

Mut zu Neuem hatte Puca schon früh – unterstützt von ihren Eltern. Als Albanien 1991 nach dem Fall des stalinistischen Regimes im Chaos versank, floh die Familie in die Türkei. Ihr Vater schaffte dort mit harter Arbeit den Aufstieg – vom Hydraulik-Ingenieur zum Gründer einer Firma für Schneefahrzeuge, berichtet albinfo.ch. Arjeta aber sehnte sich nach ihrer Heimat und kehrte mit 30 Jahren in ein Land zurück, das sie kaum noch kannte.

Ihren Erfolg verdankt sie auch der Unterstützung ihrer Familie und ihrer internationalen Berufserfahrung. Schon als Kind begleitete sie ihren Vater samstags zur Arbeit, wo er ihr technisches Grundwissen vermittelte und ihr später ein Studium in der Türkei ermöglichte. Danach arbeitete sie bei Bosch in Deutschland und Japan.

Dass ausgerechnet eine Frau das erste Militärfahrzeug Albaniens baut, ist mehr als eine persönliche Erfolgsgeschichte. Es ist ein Zeichen des Wandels – auch wenn der Weg noch lang ist. Pucas Botschaft an junge Frauen: „Folgt euren Träumen – egal, wie absurd sie anderen erscheinen.“

Kosova steigt um zwei Plätze in der FIFA-Rangliste, Albanien fällt um einen

Kosova ist in der neuesten FIFA-Weltrangliste, die am Donnerstag veröffentlicht wurde, um zwei Plätze gestiegen.

Die Dardanen belegen nun den 97. Platz, nachdem sie beide Playoff-Spiele der UEFA Nations League gegen Island gewonnen haben, berichtet albinfo.ch.

Dieser Erfolg hat dem Team eine weitere bedeutende Verbesserung in der Weltrangliste eingebracht, nachdem es im November noch auf Rang 99 lag.

Platz 97 ist das bislang beste Ranking für Kosovo seit der Aufnahme in die FIFA und UEFA im Mai 2016.

Albanien hingegen ist um einen Platz gesunken, nachdem es in den ersten beiden Spielen des Jahres 2025 in der WM-Qualifikation auf England und Andorra traf.

Die Kuqezinjtë verloren 0:2 im Wembley-Stadion und gewannen 3:0 in der Arena Kombëtare. Diese Ergebnisse spiegeln sich im aktuellen FIFA-Update wider: Albanien liegt nun auf Platz 66.

Zum Jahresende 2024 lag Albanien noch einen Rang höher. Die beste Platzierung erreichte das Team im Oktober 2023 mit Rang 59.

Chinesischer Elektroauto-Hersteller tritt in den Schweizer Markt ein

Der weltweit größte Hersteller von Elektrofahrzeugen, BYD, ist offiziell in den Schweizer Markt eingetreten – mit der Eröffnung seiner ersten Filiale in Zürich, berichtet albinfo.ch.

Das chinesische Unternehmen verfolgt ehrgeizige Pläne, sich in Europa stark zu positionieren. Es plant, landesweit Filialen zu eröffnen, um sich als „ernsthafter Akteur“ im europäischen Elektroautomarkt zu etablieren.

Allein im vergangenen Jahr produzierte BYD rund 150.000 Fahrzeuge mehr als Tesla und wurde damit globaler Marktführer in diesem Sektor.

In der Schweiz bietet BYD zunächst die Modelle Seal Sedan und Sealion 7 SUV an – mit einem Preis von etwa 50.000 Franken. Damit zielt der Hersteller auf das obere Marktsegment. Günstigere Modelle, die für andere Märkte produziert werden, sind bislang nicht eingeführt worden.

Laut Autoexperten ist dieser Schritt bewusst gewählt, da die Ladeinfrastruktur in der Schweiz derzeit noch nicht ausreichend entwickelt ist, um eine große Welle kostengünstiger E-Fahrzeuge effizient zu bewältigen.

Altin Azemi erzielt Traumtor und schreibt Geschichte in der Schweiz

Altin Azemi wurde kurz vor Spielende für Liridon Mulaj eingewechselt, berichtet albinfo.ch.

Für den 15-Jährigen war dies ein großer Moment – er gab sein Debüt in sehr jungem Alter in der zweithöchsten Schweizer Liga.

Doch das große Talent hinterließ am Montagabend einen bleibenden Eindruck. In der 94. Minute erhielt Neuchâtel Xamax einen Freistoß.

Die Verantwortung übernahm ausgerechnet der junge Albaner – und verwandelte den Ball sehenswert zum 6:2-Endstand gegen Schaffhausen. Damit schrieb er Geschichte in der Challenge League – und im Schweizer Fußball.

„Altin Azemi ist die Geschichte des Montagsspiels. Der 15-Jährige wurde in der 88. Minute eingewechselt und gab sein Profidebüt. Der Schweizer U16-Nationalspieler brauchte keine lange Aufwärmphase. Nur sechs Minuten später schnappte er sich den Ball zum Freistoß, zirkelte ihn über die Mauer ins Netz – 6:2. Die Feier war ausgelassen: Azemi zog sein Trikot aus und hielt es in Messi-Manier in die Höhe – und kassierte dafür seine erste Gelbe Karte im Debütspiel. Mit 15 Jahren, 11 Monaten und 2 Tagen ist Azemi nun der jüngste Torschütze in der Geschichte der Challenge League. Er brach damit den 19 Jahre alten Rekord von Valon Duzhmani, der im Juli 2006 für Kriens mit 16 Jahren, 5 Monaten und 2 Tagen getroffen hatte“, schreibt das Schweizer Medium bluewin.ch, berichtet albinfo.ch.

Azemi hat bisher zwei Einsätze für die Schweizer U15 und neun für die U16 absolviert, in denen er zwei Tore erzielte.

In der U17-Liga traf er viermal in 13 Spielen dieser Saison. Zudem hat er zwei Einsätze in der Schweizer U19-Liga. Mit diesem Profidebüt hat er einen wichtigen Schritt in seiner Karriere gemacht.

Azemi ist eines der vielen albanischen Talente, die im Schweizer Fußball groß werden. Regelmäßig bringen Schweizer Klubs talentierte albanische Spieler hervor.

„Der Abend war perfekt – und wurde schließlich magisch. Azemi erhielt wenige Minuten Spielzeit bei seinem Debüt. Seine Mitspieler überließen ihm den Freistoß in der Nachspielzeit. Sein Schuss glich dem eines erfahrenen Spielers und schlug präzise im Eck ein. Erstes Spiel, erstes Tor, erste Gelbe Karte – der Junge konnte seine Emotionen nicht zurückhalten und zog das Trikot aus“, schrieb die offizielle Website von Xamax.

Auch andere Schweizer Medien berichteten über Azemis Tor und Rekord. Zum Team von Xamax gehören viele albanische Spieler wie Lavdrim Hajrullahu, Shkëlqim Demhasaj, Liridon Mulaj und Samir Ramizi – ein ideales Umfeld für Azemis weitere Entwicklung.

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„Sunny Hill Festival“ setzt auch dieses Jahr auf spektakuläre Shows

Zweifellos bleibt das „Sunny Hill Festival“, eines der größten Festivals auf dem Balkan, auch in diesem Jahr seiner Tradition treu und verspricht erneut eine spektakuläre Veranstaltung, berichtet albinfo.ch.

Das Festival findet an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt – am 1., 2. und 3. August – und bringt einige der bekanntesten Künstler*innen der Musikszene auf die Bühne.

Nach dem erfolgreichen Event im vergangenen Jahr, das erstmals im geschützten Park von Bernica stattfand, verspricht „Sunny Hill“ auch dieses Jahr eine beeindruckende Show.

Was die Teilnehmer*innen besonders interessiert, sind die günstigen Tickets.

Demnächst werden die Veranstalter die sogenannten „Believer“-Tickets in den Verkauf bringen – mit einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wichtig ist jedoch: Die Anzahl dieser Tickets ist begrenzt.