Basel wird zum 21. Mal Schweizer Meister nur ein Verein hat mehr Titel

Basel sicherte sich am Sonntag den Meistertitel in der Schweiz, nachdem Servette torlos unentschieden spielte, berichtet albinfo.ch.

Dies ist Basels erster Titelgewinn nach sieben Jahren.

Insgesamt wurde Basel 21 Mal Schweizer Meister.

Der erfolgreichste Verein ist Grasshopper mit 27 Trophäen. Servette und die Young Boys haben jeweils 17 Titel.

Rangliste:

27 – Grasshopper

21 – Basel

17 – Young Boys

17 – Servette

13 – FC Zurich

07 – Lausanne-Sport

03 – Lugano

03 – Neuchâtel

03 – Le Chaux-de-Fonds

03 – Ëinterthur

03 – FC Aarau

02 – FC Sion

02 – St. Gallen

01 – Biel-Bienne

01 – FC Lucerne

01 – Étoile-Sporting

01 – Anglo American

01 – SC Bruhl

01 – Bellinzona

Eurovision: Finalisten werden mit neuer Methode bekannt gegeben

Beim Eurovision Song Contest 2025 wird eine neue, spannungsgeladene Methode zur Bekanntgabe der Finalisten eingeführt, berichtet albinfo.ch.

In der ersten Halbfinalnacht werden die Finalisten nicht mehr einfach durch das Verlesen der Ländernamen bekannt gegeben. Stattdessen werden jeweils drei Länder gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt, und die Moderatoren werden dann eines davon nennen, das ins Finale einzieht.

Ein ähnlicher Vorschlag wurde bereits 2023 diskutiert, aber nicht umgesetzt.

Die beiden übrigen Länder werden an dieser Stelle nicht sofort ausgeschlossen  ihr Status bleibt vorerst offen und wird später enthüllt.

Am Ende, wenn der zehnte und letzte Finalist verkündet wird, erscheinen die verbleibenden sechs Länder auf dem Bildschirm.

Ein Beispiel für das neue Verfahren: Schweden, Kroatien und Portugal werden auf dem Bildschirm angezeigt, und nach einigen Momenten verkünden die Moderatoren, dass Schweden ins Finale einzieht.

Der Status von Kroatien und Portugal bleibt zunächst unbekannt, bis weitere Informationen folgen.

In den letzten Jahren haben die Organisatoren verschiedene Formate ausprobiert, um die Bekanntgabe spannender zu gestalten.

Zur Erinnerung: Das erste Halbfinale beginnt um 21 Uhr. Von den 15 auftretenden Künstlern kommen 10 ins Finale. Zudem werden Auftritte von den automatisch qualifizierten Ländern Italien, der Schweiz und Spanien zu sehen sein.

Shaqiri, Fussballer der Woche in der Schweiz

Xherdan Shaqiri glänzt weiterhin im Schweizer Fußball.

Im letzten Spiel war er der Held für den FC Basel, als er auswärts gegen Lugano drei Tore erzielte, berichtet albinfo.ch.

Obwohl seine Mannschaft mit nur zehn Spielern auf dem Platz stand, traf er in der zweiten Halbzeit dreimal und führte sein Team zu einem 5:2-Sieg.

Dieser Sieg sicherte dem FC Basel den Meistertitel in der Schweiz  drei Runden vor Saisonende.

Der größte Verdienst gebührt zweifellos Xherdan Shaqiri, der 18 Tore erzielte und 20 Vorlagen gab.

Er führt sowohl die Torschützenliste als auch die Assistliste an.

Aus Schweden: Rina Januzi für die „Albanischen Clipnächte 2025“ nominiert

Die Sängerin Rina Januzi, mit Wurzeln im Kosovo und wohnhaft in Finnland, wo sie als Musikpädagogin arbeitet, nimmt mit ihrem emotionalen und ausdrucksstarken Musikvideo Ten Thousand Miles an den „Albanischen Clipnächten 2025“ teil, berichtet albinfo.ch.

Ich bin mit meinem Musikvideo (Regie: Berat Hasani) Ten Thousand Miles bei den Albanischen Clipnächten 2025 nominiert  unter 45 Videoclips aus dem gesamten albanischen Raum. Ich brauche eure Stimme, die ihr über diesen Link abgeben könnt“, erklärt sie.

Lasst uns Rina unterstützen, indem wir für sie über den folgenden Link abstimmen.👇

https://www.neteteklipitshqiptar.com/main/KlipeNeKonkurim/RinaJanuzi/TenTousandMiles

🎧 Deine Stimme zählt  lasst uns die Kunst und die neue albanische Stimme unterstützen, die unsere Diaspora würdig repräsentiert!

Tourismus im Kosovo: Schweizer und Deutsche an der Spitze der Besucherzahlen

Im März dieses Jahres verzeichnete der Kosovo laut Angaben der Statistikagentur des Kosovo (ASK) einen deutlichen Anstieg der Hotelbesuche: Insgesamt wurden 40.239 Gäste registriert, was einem Zuwachs von 2,2 % im Vergleich zum gleichen Monat des Jahres 2024 entspricht, berichtet albinfo.ch.

Von diesen Besuchern waren 37,4 % Einheimische, während 62,5 % aus dem Ausland stammten  ein klarer Hinweis auf den weiterhin zunehmenden internationalen Tourismus im Land.

Insgesamt wurden 84.462 Übernachtungen gezählt, davon 39,7 % von einheimischen und 60,2 % von ausländischen Gästen. Diese Zahlen zeigen deutlich die steigende Beliebtheit des Kosovo bei internationalen Reisenden.

Bezogen auf die Regionen war Pristina das Hauptziel für inländische Besucher mit 4.931 Gästen, während die Region Peja mit 14.562 Übernachtungen an der Spitze liegt. Dies spiegelt eine klare Trennung zwischen den Präferenzen der einheimischen und der ausländischen Gäste wider.

Ausländische Besucher: Albanien, Türkei, Deutschland und Schweiz führen die Liste an

Die Zahl der ausländischen Besucher stieg im Vergleich zum März des Vorjahres um 4,7 %. Insgesamt reisten 25.173 internationale Gäste in den Kosovo,  die meisten aus Albanien, der Türkei, Deutschland und der Schweiz. Dies unterstreicht die engen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zu diesen Ländern.

Der Bericht der Statistikagentur hebt hervor, dass sich der Tourismussektor im Kosovo stabil entwickelt und das internationale Interesse an kosovarischen Reisezielen weiter zunimmt. /Albinfo.ch

Genf: Anjeza Maqani schließt ihr Studium an der Webster University mit zwei Abschlüssen ab

Anjeza Maqani aus Pristina hat an der Webster University in Genf, einer der renommiertesten Hochschulen der Schweiz, mit hervorragenden Leistungen ihr Studium abgeschlossen, berichtet albinfo.ch.

Sie absolvierte parallel zwei Studienrichtungen und erwarb zwei akademische Abschlüsse: den „Bachelor of Science in Business Administration“ und den „Bachelor of Arts in Business Management“.

Die Webster University Geneva, gegründet im Jahr 1978, steht für ein einzigartiges Modell amerikanischer Hochschulbildung im Herzen Europas. Sie verbindet einen interdisziplinären und globalen Ansatz mit der hohen Qualität und den Bildungsstandards, für die die Schweiz international bekannt ist.

Anjezas Erfolg ist nicht nur ein Beweis für ihr akademisches Engagement, sondern auch eine Inspiration für junge Albanerinnen und Albaner, die eine internationale Ausbildung und beruflichen Erfolg auf globaler Ebene anstreben. /Albinfo.ch

Heute Abend beginnt der Eurovision Song Contest 2025 – Albanien tritt im ersten Halbfinale auf

Das erste Halbfinale der 69. Ausgabe des Eurovision Song Contests findet heute Abend ab 21:00 Uhr in Basel in der Schweiz statt, berichtet albinfo.ch.

Die Schweiz wurde Gastgeberin des Wettbewerbs, nachdem Nemo im vergangenen Jahr in Malmö mit dem Lied The Code gewonnen hatte.

Der Eurovision Song Contest findet in der St. Jakobshalle statt und wird von Hazel Brugger, Michelle Hunziker und Sandra Studer moderiert.

Insgesamt nehmen 37 Länder am Wettbewerb teil.

Die Schweiz und die “Big 5”, bestehend aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich, sind bereits für das Finale am 17. Mai qualifiziert.

Die verbleibenden Länder treten in den beiden Halbfinals an, die heute, am 13. Mai, und am Donnerstag, dem 15. Mai, stattfinden.

Ausstellung „Gjergji in der Kunst“, eine künstlerische Würdigung zum 620. Geburtstag von Skanderbeg

Albinfo.ch ist Medienpartner der Ausstellung „Gjergji in der Kunst“. Zum 620. Geburtstag des Nationalhelden Gjergj Kastrioti Skanderbeg organisiert der Verein „Gjergj Kastrioti Skenderbeu“ in der Schweiz eine besondere Kunstausstellung, die Geschichte, Kunst und das albanische Identitätsgefühl in einem einzigartigen kulturellen Erlebnis vereint. Albinfo.ch unterstützt dieses Ereignis mit Stolz als Medienpartner und engagiert sich für Initiativen, die das nationale Bewusstsein durch Kunst stärken.

Die Ausstellung findet am Sonntag, den 18. Mai 2025, in der Grampenweg 5, 8180 Bülach statt. Der Empfang beginnt um 11:00 Uhr, das künstlerische Programm startet um 13:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen.

Die Besucher erwartet eine vielfältige Auswahl an Werken albanischer Künstler – darunter Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Zeichnungen und Fotografien – alle inspiriert von der Persönlichkeit und dem Vermächtnis Skanderbegs.

„Mit dieser Ausstellung möchten wir nicht nur der Geschichte gedenken, sondern auch die albanische Kreativität würdigen, als lebendiges Zeugnis unserer tiefen Wurzeln“, erklärt Agim Pepaj, Organisator und Vorsitzender des Vereins „Gjergj Kastrioti Skenderbeu“.

Der Verein lädt alle Kunstliebhaber, die albanische Gemeinschaft in der Schweiz sowie Freunde der Kultur ein, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen und gemeinsam einen Moment der Reflexion, des Stolzes und der künstlerischen Inspiration zu erleben.

„The Irish Times “: Albanien, mehr als nur die „Malediven Europas“

Die renommierte irische Zeitung The Irish Times hat Albanien einen ausführlichen Artikel gewidmet und das Land als ein faszinierendes Reiseziel beschrieben, das weit mehr zu bieten hat als nur die Küste von Ksamil, die in den sozialen Netzwerken inzwischen als die „Malediven Europas“ bekannt ist, berichtet albinfo.ch.

In ihrem Reisebericht schildert die Journalistin Aoife McElwain ihre persönlichen Eindrücke aus der Stadt Kruja, aus Tirana sowie aus touristischen Regionen im Norden und Süden des Landes. Dabei hebt sie die reiche Geschichte, die albanische Gastfreundschaft, die traditionelle Küche und die atemberaubenden Landschaften hervor.

Besonders hervorgehoben wird der Alte Basar von Kruja, wo die Autorin freundliche Händler und erschwingliches Kunsthandwerk beschreibt. Tirana wird als eine Stadt präsentiert, in der kommunistische Vergangenheit und modernes Leben aufeinandertreffen  mit Sehenswürdigkeiten wie Bunk’Art, der Dajti-Seilbahn und europäischen Cafés.

Albanien wird als Land mit einem tief verwurzelten historischen Erbe dargestellt, das vom kommunistischen Isolationismus zu einer jungen Demokratie übergegangen ist  mit offenen Menschen und einer Kultur, die diesen Wandel widerspiegelt. Zudem beschreibt der Artikel die natürliche Schönheit der albanischen Alpen, das Bovilla-Reservoir, die Stadt Berat und die unberührten Strände von Dhërmi.

Am Ende empfiehlt die Autorin Albanien als Reiseziel für all jene, die eine Mischung aus Abenteuer, gutem Essen, Gastfreundschaft und der einzigartigen Geschichte des Balkans suchen.

Bestätigt: Dua Lipa kehrt zum Sunny Hill Festival 2025 zurück

Die weltberühmte Sängerin Dua Lipa wird in diesem Sommer nach Pristina zurückkehren – als Teil des Line-ups des Sunny Hill Festival 2025. Die Organisatoren des Festivals haben dies offiziell bestätigt und angekündigt, dass die Künstlerin vom 1. bis 3. August auftreten wird.

Dieser Auftritt ist Teil ihrer internationalen Tournee „Radical Optimism“, und Pristina wird die einzige Station in Südosteuropa sein. Damit wird die Stadt voraussichtlich zu einem wichtigen Hotspot der internationalen Musikszene in diesem Sommer.

Nach einer Reihe erfolgreicher Auftritte auf den bekanntesten Bühnen der Welt – darunter Glastonbury und die Royal Albert Hall – sowie jüngsten Konzerten in Städten wie Melbourne und Madrid, verspricht Dua Lipa einen unvergesslichen Abend für Musikliebhaber, berichtet albinfo.ch.

Neben Dua Lipa wurde auch der Auftritt der international bekannten DJane Peggy Gou bestätigt, die 2023 von DJ Mag zur weltbesten DJ gewählt wurde. Sie wird mit ihrem Hit „(It Goes Like) Nanana“ die Bühne C4 zum Beben bringen.

Der Vorverkauf für „Early Bird“-Tickets hat bereits begonnen, und die hohe Nachfrage wird voraussichtlich die Kapazitäten der vergangenen Jahre übertreffen. Die Organisatoren kündigen eine spektakuläre Ausgabe mit weiteren großen Namen an, die in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden.

Die Präsidentin des Kosovo wird von der Schweizer Bundespräsidentin zu einem Staatsbesuch in der Schweiz eingeladen

Auf Einladung des Schweizer Bundesrates unter der Leitung der Bundespräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Frau Karin Keller-Sutter, sind die Präsidentin der Republik Kosovo, Vjosa Osmani, und der Erste Herr, Prindon Sadriu, zu einem Staatsbesuch in der Schweiz am 21. und 22. Mai eingeladen. Dies markiert den ersten Staatsbesuch eines kosovarischen Staatsoberhauptes in der Schweiz.

Staatsbesuche sind die höchste Form diplomatischer Besuche und stehen über offiziellen Besuchen. Sie finden sehr selten statt und unterstreichen daher die historische Bedeutung dieses Ereignisses in den Beziehungen zwischen dem Kosovo und der Schweiz, heißt es in der Mitteilung der kosovarischen Präsidentschaft, berichtet albinfo.ch.

Präsidentin Osmani wird am 21. Mai auf dem Bundesplatz in Bern mit einem Staatszeremoniell und hohen militärischen Ehren von Präsidentin Karin Keller-Sutter empfangen, in Anwesenheit zahlreicher Bürgerinnen und Bürger.

Im Rahmen des offiziellen Programms wird Präsidentin Osmani Gespräche mit der Bundespräsidentin und dem Bundesrat führen sowie eine Rede vor dem Schweizer Parlament halten. Darüber hinaus werden beide Präsidentinnen eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten.

Zu Ehren von Präsidentin Osmani und der Delegation aus dem Kosovo wird Präsidentin Keller-Sutter ein Staatsbankett organisieren, um die stabile Freundschaft und Partnerschaft zwischen den beiden Ländern zu würdigen.

Am zweiten Besuchstag werden Präsidentin Osmani und Präsidentin Keller-Sutter ein Produktionsunternehmen in der Ostschweiz sowie ein Zentrum der Universität St. Gallen besuchen, das sich der Entwicklung von Lern- und Lehrkultur widmet – ein besonders wichtiger Bereich für die Zukunft der Jugend in Kosovo und in der Schweiz.

In Genf wird Präsidentin Osmani zudem ein Treffen mit der albanischen Diaspora haben, die in der Schweiz lebt und arbeitet.

Der Staatsbesuch von Präsidentin Osmani ist nicht nur von historischer, sondern auch von symbolischer Bedeutung, da er die engen, stabilen und vielfältigen Beziehungen zwischen Kosovo und der Schweiz hervorhebt. Diese Beziehungen beruhen auf einer gemeinsamen Geschichte, demokratischen Werten und einer engen staatlichen Zusammenarbeit.

Unsere Landsleute, die in der Schweiz leben und dort beitragen, sind zu einer starken Brücke zwischen beiden Völkern und Staaten geworden.

Die Schweiz war eines der ersten Länder, das im Jahr 2008 die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt hat, und ist seither eine der wichtigsten Unterstützerinnen der demokratischen, staatsbildenden und entwicklungsbezogenen Prozesse unseres Landes.

Basel verwandelt sich in Musikhauptstadt für den Eurovision 2025

Die Schweizer Stadt Basel bereitet sich darauf vor, vom 10. bis 17. Mai 2025 zum europäischen Epizentrum der Musik zu werden, wenn sie den Eurovision Song Contest ausrichtet. Mit einem umfangreichen künstlerischen und festlichen Programm, das weit über die Shownächte hinausgeht, wollen die Organisatoren die gesamte Stadt und ihre Besucher:innen in ein ganzheitliches Eurovision-Erlebnis einbinden, schreibt Blick, berichtet albinfo.ch

Conradin Cramer, Präsident des Kantons Basel-Stadt, betonte, man wolle die Eurovision-Stimmung in jeder Ecke der Stadt während der gesamten Woche spüren. „Der Eurovision ist nicht nur eine Fernsehsendung. Er ist ein Event für die gesamte Gemeinschaft”, erklärte er auf einer Pressekonferenz im März.

Eurovision Village und EuroClub – das Herz der Feierlichkeiten
In Halle 1 der Messe Basel wird das Eurovision Village entstehen, das ohne Eintrittskarten öffentlich zugänglich ist. Täglich bis zu 12 000 Besucher:innen können dort Konzerte, Speisen, Getränke und zahlreiche Aktivitäten genießen. Künstler:innen wie Remo Forrer, Anna Rossinelli, Conchita Wurst und Luca Hänni werden für die Fans auftreten.

Wer die festliche Partystimmung bei Nacht sucht, ist im EuroClub richtig: Auf Platz für 3 000 Personen werden Auftritte von Eurovision-Größen wie Gjon’s Tears, Gunvor, Keiino und Emmelie de Forest geboten. Das ruhigere EuroCafé – kostenfrei für alle – lädt mit Karaoke, Bar und Entspannungsbereichen zum Verweilen ein.

Veranstaltungen für alle – von Jazz bis Karaoke

Am Barfüsserplatz finden täglich Konzerte lokaler und internationaler Künstler:innen zu unterschiedlichen Themen statt. Am Sonntag ist Jazz-Tag, am Mittwoch der Eurovision-Tag und am Donnerstag folgt Pop & Karaoke. Musik ertönt auch auf dem Eurovision-Boulevard entlang des Rheins, wo Bars und Restaurants rund um die Uhr geöffnet bleiben, berichtet albinfo.ch.

Einbindung und kulturelle Vielfalt

Neben professionellen Künstler:innen nehmen auch lokale Gemeinschaften teil, etwa der Chor „Singsieme“ und der Alzheimer-Chor „Weischno“. Auf den Open-Air-Bühnen treten außerdem das Jugendorchester Basel und Tanzgruppen des Basler Tanzfestivals auf.

Ein besonderer Höhepunkt ist „Sing mit! Basel“, eine interaktive Veranstaltung, bei der das Publikum eingeladen ist, gemeinsam im öffentlichen Raum zu singen.

Organisierter und umweltfreundlicher Verkehr

Die Organisatoren rufen dazu auf, das Auto stehen zu lassen. Das öffentliche Verkehrsangebot wurde erweitert – inklusive Nachtlinien und Sonderzügen für den Finaltag. Inhaber:innen von Hauptveranstaltungs-Tickets können im gesamten Tarifverbund TNW, RVL und Distribus kostenlos reisen.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anreise finden Sie unter eurovision-basel.ch oder in der App „Welcome Home”, berichtet albinfo.ch.

Dua Lipa unter vielen Künstlern gegen Künstliche Intelligenz

Dua Lipa, Sir Elton John, Sir Ian McKellen und Florence Welch gehören zu mehr als 400 britischen Musikerinnen, Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, die Premierminister Sir Keir Starmer aufgefordert haben, das Urheberrecht zu aktualisieren, um Kreative vor der unautorisierten Nutzung ihrer Werke durch Künstliche Intelligenz (KI) zu schützen, schreibt TCH, berichtet albinfo.ch.

In einem offenen Brief warnen sie, dass Kreative gezwungen sein könnten, ihre Werke “zu verschenken”, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden  ein Risiko für die Stellung des Vereinigten Königreichs als globale kreative Macht.

Der Artikel betont die Notwendigkeit, eine Änderung des Datengesetzes zu unterstützen, die von Baroness Beeban Kidron vorgeschlagen wurde. Diese fordert Transparenz von KI-Entwicklern hinsichtlich der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke zum Trainieren ihrer Modelle. Dadurch könnten faire Lizenzvereinbarungen zwischen Kreativen und der Tech-Industrie ermöglicht werden.

Zu den Unterzeichnenden des Briefes gehören auch Sir Paul McCartney, Kazuo Ishiguro, David Hare, Kate Bush, Robbie Williams, Coldplay, Tom Stoppard und Richard Curtis.

“Wir sind die Schöpfer dieses kulturellen Erbes, Spiegel unserer nationalen Geschichten und Wegbereiter der Zukunft. Künstliche Intelligenz braucht uns genauso sehr wie Energie und Rechenleistung”, heißt es in dem Schreiben.

Auf der anderen Seite warnen einige kritische Stimmen, dass solche Regelungen die Entwicklung der KI und das wirtschaftliche Wachstum des Landes bremsen könnten. Julia Willemyns vom Centre for British Progress argumentierte, dass ein zu strenges Urheberrecht die Innovation hemmen und die globale Wettbewerbsfähigkeit Großbritanniens beeinträchtigen könnte.

Die Regierung erklärte, sie befinde sich weiterhin im Konsultationsprozess und Änderungen würden nur dann vorgenommen, wenn sie den Schutz der Kreativen gewährleisteten. “Wir möchten, dass unsere Kreativindustrien und die KI-Technologie gemeinsam florieren”, sagte ein Regierungssprecher.

Basel zu 99 % Schweizer Meister

Mit dem Auswärtssieg gegen Lugano ist Basel praktisch „Schweizer Meister“.

Basel hat zwölf Punkte mehr als Servette und eine deutlich bessere Tordifferenz als der Tabellenzweite, schreibt albinfo.ch.

Für die offizielle Meisterfeier muss jedoch bis Sonntag oder nächste Woche gewartet werden. Servette spielt morgen und falls sie verlieren, können die Fans von Basel den Titel feiern.

Andernfalls wird die Entscheidung über den Titel auf später verschoben.

Selbst wenn Basel alle verbleibenden Spiele verlieren sollte, wird der Verein dennoch Schweizer Meister.

Basel hat eine Tordifferenz von +47, während Servette nur +5 aufweist – ein Unterschied, der kaum aufzuholen ist.

Der größte Verdienst geht zweifellos an Kapitän Xherdan Shaqiri, der in den bisherigen 35 Spielrunden 18 Tore erzielt und 20 Assists gegeben hat  beeindruckende Zahlen des albanischen Stars.

 

https://www.fcb.ch/aktuell/news/1-mannschaft/infos-moegliche-spontane-meisterfeier/

Orges Arifi gewinnt Silbermedaille bei der Karate-Europameisterschaft

Orges Arifi hat heute erneut die Silbermedaille bei der Karate-Europameisterschaft gewonnen.

In Jerewan, Armenien, unterlag Arifi, der Albanien vertritt, im Finale der Kategorie bis 60 Kilogramm gegen Akhmed Akhmedov.

Der Russe, der unter der Flagge der Europäischen Karate-Föderation (EKF) antritt und im Halbfinale den kosovarischen Karateka Islam Selmani ausgeschaltet hatte, gewann nach Kampfrichterentscheid mit 2:1, berichtet albinfo.ch.

Für Arifi war es der zweite Auftritt in einem Finale einer Karate-Europameisterschaft. Bis zum Finale der Kategorie bis 60 Kilogramm in Armenien hatte Arifi vier Kämpfe gewonnen. In der ersten Runde besiegte er Balsha Vojinovic aus Montenegro mit 2:1. In der zweiten Runde setzte er sich mit 4:2 gegen den Tschechen Martin Drabeg durch. Auch gegen den Spanier Urko Primicia Velasco zeigte er einen starken Kampf und gewann mit 1:0.

Im Halbfinale besiegte er den Bosnier Kenan Shiljak mit 5:3.

Im vergangenen Jahr hatte Arifi ebenfalls die Silbermedaille bei der Europameisterschaft in Zadar, Kroatien, gewonnen.

Exklusiv – Uta Ibrahimi schreibt Geschichte: Erste Albanerin auf allen 14 Achttausendern des Himalaya

Am 10. Mai 2025 hat die Bergsteigerin aus dem Kosovo, Uta Ibrahimi, als erste Albanerin und erste Person vom Balkan den Aufstieg aller 14 Achttausender des Himalaya-Gebirges abgeschlossen  auch bekannt als das “Dach der Welt”. Mit dem Erreichen des Kangchenjunga Gipfels (8.586 m), des dritthöchsten Gipfels der Erde, hat sie ein seltenes und historisches Projekt auf globaler Ebene erfolgreich vollendet.

Ihr Projekt „Utalaya 14×8000“ begann im Mai 2017 mit der Besteigung des Mount Everest und dauerte acht Jahre. Es beinhaltete extreme Naturbedingungen, schwierige Wetterverhältnisse und ständige Lebensgefahr. Dennoch konnte Ibrahimi all diese Herausforderungen meistern und damit eine Erfolgsgeschichte schreiben, die weit über den sportlichen Rahmen hinausgeht und viele Menschen inspiriert.

„Ich bin nicht nur aufgestiegen, um die Welt von oben zu sehen. Ich bin aufgestiegen, damit die Welt sieht, woher ich komme“, sagte Uta Ibrahimi in einem Statement gegenüber den Medien nach dem letzten Aufstieg.

Mit dieser Leistung gehört sie nun zu einer sehr kleinen Gruppe von Bergsteigerinnen und Bergsteigern weltweit, die die sogenannte “Krone des Himalaya” vollendet haben  eine der extremsten Herausforderungen des modernen Alpinismus. Weniger als 50 Personen weltweit haben diese Mission bisher geschafft.

Neben der persönlichen und nationalen Dimension trägt Ibrahimis Erfolg auch eine starke soziale und bildungspolitische Botschaft. Durch ihre Stiftung „Utalaya“ und zahlreiche Initiativen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung und Geschlechtergerechtigkeit setzt sie sich dafür ein, junge Menschen  insbesondere Mädchen  zu motivieren, ihre Träume zu verfolgen und gesellschaftliche Barrieren zu überwinden.

„Jeder Gipfel ist ein gewonnener Kampf für uns, die von Anfang an ausgeschlossen waren. Und jeder Sieg ist eine Einladung, mehr zu wagen“, betonte sie am Ende ihrer Expedition.

Die Besteigung der 14 Achttausender ist nicht nur ein sportlicher Triumph, sondern ein Beweis dafür, was möglich ist, wenn Vision, Engagement und Mut in einem höheren Ziel vereint werden. Der Name Uta Ibrahimi hat nun einen verdienten Platz in der Geschichte des weltweiten Alpinismus und im kollektiven Stolz des albanischen Volkes.


Rita Ora kündigt neuen Song „Heat“ an

Die weltbekannte albanische Sängerin Rita Ora hat ihr Comeback auf der Musikbühne mit ihrem neuesten Projekt, dem Song „ Heat “, angekündigt, berichtet albinfo.ch.

Die Künstlerin, die seit mehr als anderthalb Jahrzehnten Teil der internationalen Musikindustrie ist, hat ihren Fans in einem TikTok-Video einen Ausschnitt des Songs geteilt, in dem sie in einer ausgesprochen sommerlichen und sinnlichen Atmosphäre zu sehen ist.

Der Song gehört schon beim ersten Hören zum Genre Pop-Dance mit elektronischen Einflüssen und enthält schnelle Rhythmen und sommerliche Motive, die ihn ideal für die kommende Saison machen. Mit positiver Energie und einem eingängigen Refrain dürfte „Heat“ ein weiterer Hit im ohnehin schon reichen Repertoire von Rita Ora werden.

@ritaora

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♬ Heat – Rita Ora

Xhaka gegen Dortmund, Topspiel in der Bundesliga

Bayer Leverkusen – Borussia Dortmund steht im Mittelpunkt des 33. Spieltags in der Bundesliga. Die Partie wird am Sonntag ab 15:30 Uhr ausgetragen, berichtet albinfo.ch.

Bayern München sicherte sich in der vergangenen Runde die deutsche Meisterschaft, nachdem Leverkusen patzte. Mit dem Sieg am letzten Wochenende feierten die Bayern ihre 34. deutsche Meisterschaft.

Leverkusen beendet die Saison als Tabellenzweiter. Zwei Spieltage vor Schluss stehen sie bei 68 Punkten. Ab der kommenden Spielzeit wird das Team nicht mehr von Trainer Xabi Alonso betreut: Der 43-Jährige kündigte am Freitag an, dass er Leverkusen zum Saisonende verlassen wird. Aktuell ist die Werkself seit sieben Ligaspielen ungeschlagen.

Dortmund belegt mit 51 Punkten den fünften Platz und kämpft um einen Champions-League-Rang. Nur die ersten vier Plätze qualifizieren sich für die Königsklasse. Auf Rang vier liegt Freiburg mit einem Punkt Vorsprung auf Dortmund, auf Rang drei Eintracht Frankfurt mit 56 Punkten.

Bayern München empfängt am Samstag ab 18:30 Uhr Borussia Mönchengladbach und wird voraussichtlich mit den Fans den Titel feiern. Gladbach liegt mit 45 Punkten derzeit auf dem neunten Tabellenplatz.

Vienne : Plus de 190 professionnels albanophones venus de toute l’Europe réunis à l’événement d’Illyrian Brains

Am 2. Mai in Wien versammelten sich über 190 albanischsprachige Fach und Führungskräfte aus ganz Europa zu einem besonderen Abend, organisiert vom Team von Illyrian Brains, berichtet albinfo.at.

Mehr als nur eine Veranstaltung,  ein Moment der Gemeinschaft für Identität, Stolz und Zugehörigkeit, der uns alle verbindet.

Drei inspirierende Persönlichkeiten standen im Mittelpunkt:

Dr. Andi Binaj –  Chefarzt am Institut für Radiologie und Computertomografie am LK Melk und Dozent an der KLPU-Universität. Mit seiner Leidenschaft und Bescheidenheit erinnerte er uns daran, dass wahrer Erfolg nicht nur den Körper, sondern auch die Seele heilt.

Brikena Statovci – Senior Program Managerin für Unternehmensprogramme. Ein Vorbild für Frauen in Führungspositionen der Technologiebranche, die von ihren Erfahrungen berichtete und zeigte, wie man Brücken zwischen verschiedenen Industrien baut.

Eno Peçi –  Balletttänzer und Choreograf im Wiener Staatsballett, Botschafter der Republik Albanien, Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst (Österreich) sowie Ritter des Skanderbeg-Ordens (Republik Albanien). Er verwandelte die Bühne in ein Symbol albanischer Schönheit, Disziplin und Stolz.

Das Panel wurde moderiert von Asetila Köstlinger von Sonnenland, Business- und Innovationscoach, die KMU zum Erfolg führt, KI-Strategin und Start-up-Expertin. Mit ihrer Energie verwandelte sie den Saal in einen lebendigen Gemeinschaftsort, in dem jede Stimme Gehör fand.

Im Verlauf des Austauschs teilten die Referierenden ihre persönlichen Lebenswege und die Herausforderungen, die sie geprägt haben, und verliehen der Veranstaltung so Tiefe und Authentizität.

Und wie es bei jeder aus unserem kollektiven Herzen geborenen Veranstaltung üblich ist, klang der Abend mit traditionellen Tänzen aus, einem untrennbaren Teil unserer Identität, berichtet albinfo.at.

https://www.linkedin.com/posts/illyrianbrains-team_illyrian-brains-global-meeting-ii-n%C3%AB-vjen%C3%AB-activity-7326323538733228032-NRI5?utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAC4uspgBYIn7kjBpWwhqOkSdhZRTTbHE2dE&utm_source=social_share_send&utm_campaign=messenger

Schweiz: Welche Auftritte plant der Eurovision für Céline Dion

Die Gerüchte über das große Comeback von Céline Dion beim Eurovision Song Contest nehmen zu, da aktuelle Berichte nahelegen, dass das Produktionsteam dieses Jahres in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem international gefeierten kanadischen Star steht, berichtet albinfo.ch.

Laut der Schweizer Zeitung Le Matin soll Céline Dion an zwei Gelegenheiten in das Live-Programm des Eurovision 2025 eingebunden werden: Am 13. Mai in der ersten Halbfinalshow sei eine besondere Ehrung der Sängerin geplant, die der Schweiz 1988 mit “Ne Partez Pas Sans Moi” den Sieg bescherte. Und am 17. Mai, im Grand Final, ist offenbar ein etwa zweiminütiger Auftritt mit ihrer Teilnahme vorgesehen.

Yves Schifferle, Produzent von Eurovision 2025, bestätigte im Euro Trip Podcast, dass „die Gespräche mit Dions Team“ bereits seit Wochen laufen, jedoch noch nicht abgeschlossen seien.

Céline Dions Sieg von 1988 gilt als einer der denkwürdigsten Momente in der Festivalgeschichte.

Die Schweiz richtet den 69. Eurovision Song Contest nach Nemos Triumph 2024 mit “The Code” (591 Punkte: 365 Jury, 226 Televoting-Punkte) in Basel aus. Der Wettbewerb findet am 13., 15. und 17. Mai 2025 statt.

DokuFest und Kino Kosova lancieren die Initiative “Re-Connect ” für junge Menschen aus dem Kosovo und der Diaspora  

Durch eine Kombination aus Workshops, Vorträgen und gemeinsamer Filmarbeit werden die Teilnehmer:innen die Themen Identität, gemeinsames Erbe, Menschenrechte und kulturelle Vielfalt erkunden. Sie erwerben praktische Fähigkeiten im Storytelling, in Kameraarbeit, Ton, Schnitt und in ethischer Filmproduktion.

Junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren, die daran interessiert sind, ihre kulturelle Identität und Wurzeln zu erforschen, sind eingeladen, sich für diesen zweiwöchigen Workshop zu bewerben, der vom 8. bis 21. Juni 2025 in Prizren stattfindet. Vorkenntnisse in der Filmproduktion sind nicht erforderlich lediglich Leidenschaft für das Erzählen von Geschichten und Zusammenarbeit.

Während des Programms arbeiten die Teilnehmenden in Gruppen an kurzen Dokumentarfilmen unter Anleitung von Fachleuten aus dem Kosovo und der Diaspora. Neben technischen und kreativen Fertigkeiten im Dokumentarfilmemachen tauchen die Jugendlichen tief in Themen wie Identität, Erbe, Menschenrechte und kulturelle Vielfalt ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, und alle Reise, Unterkunfts- und Verpflegungskosten werden von den Veranstaltern übernommen. Das Programm wird in englischer Sprache durchgeführt.

Die entstandenen Filme feiern im August 2025 ihre Premiere bei der nächsten Ausgabe von DokuFest.

Bewerbungsschluss ist der 19. Mai 2025.
Die Bewerbung erfolgt über das Online-Formular:  https://forms.office.com/r/h7BSztEv00

 

Albaner aus Nordmazedonien neuer UEFA-Matchdelegierter

Der jüngste albanische Delegierte, der Nordmazedonien bei UEFA-Spielen vertreten wird, ist Drilon Ganiu, berichtet albinfo.ch.

Ganiu war zunächst kommissarisch in der neuen Führung des Nordmazedonischen Fußballverbandes (FFM) tätig. Nach seinem Ausscheiden in dieser Funktion wurde er zum stellvertretenden Generalsekretär des FFM ernannt. Seine Laufbahn führt ihn nun jedoch zur UEFA, wo er als Matchdelegierter eingesetzt wird.

Ganiu dankte öffentlich dem Nordmazedonischen Fußballverband und dessen Präsidenten, Masar Omeragić, für das in ihn gesetzte Vertrauen.