Mira Murati sichert sich 2 Milliarden Euro für ihr neues KI-Start-up

Die Albanerin Mira Murati, ehemalige Führungskraft bei OpenAI, hat mit ihrem neuen Start-up im Bereich der künstlichen Intelligenz weltweit Aufmerksamkeit erregt. Nur sechs Monate nach der Gründung hat sie eine der größten Startfinanzierungen in der Geschichte des Silicon Valley erhalten: 2 Milliarden US-Dollar. Damit wird das Unternehmen mit 10 Milliarden bewertet, berichtet albinfo.ch.

Laut gut informierten Quellen hat Murati das Kapital durch einen Deal gesichert, der ihr Unternehmen, das bislang weitgehend aus der Öffentlichkeit herausgehalten wurde, auf 10 Milliarden US-Dollar schätzt.

Diese Finanzierungsrunde zählt zu den größten „Seed“-Investitionen, die es je im Silicon Valley gegeben hat.

Thinking Machines mit Sitz in San Francisco hat bisher nicht offengelegt, woran konkret gearbeitet wird. Das Unternehmen verlässt sich auf Muratis Namen und Ruf, um Investoren zu gewinnen.

Die Investition zeigt das außergewöhnliche Interesse an KI und das Vertrauen in hochkarätige Gründerpersönlichkeiten, die mit Unternehmen wie OpenAI, Anthropic, Google und Meta konkurrieren.

Murati, 36, verließ OpenAI im September. Dort hatte sie Produkte wie ChatGPT, den Bildgenerator Dall-E und Sprachmodi mitentwickelt. Zuvor war sie leitende Produktmanagerin bei Tesla und arbeitete am Model X.

Sie war Berichten zufolge eine der Führungskräfte, die vor dem gescheiterten Versuch des Verwaltungsrats im November 2023 Bedenken über Sam Altmans Führungsstil geäußert hatten. Kurzzeitig war sie Interims-CEO, bevor Altman wieder eingesetzt wurde.

Thinking Machines hat auch mehrere ehemalige OpenAI-Mitarbeitende eingestellt, darunter Mitgründer John Schulman, Ex-Projektleiter Jonathan Lachman sowie die früheren Vizepräsidenten Barret Zoph und Lilian Weng.

„Es gibt nur eine kleine Zahl außergewöhnlich kluger Gründer“, sagte ein Investor. „Das Team, das Murati zusammengestellt hat, ist sehr überzeugend.“

Was genau entwickelt wird, bleibt jedoch weitgehend unklar. Im Februar kündigte Murati an, dass sie KI-Systeme verständlicher, anpassbarer und insgesamt leistungsfähiger machen wolle, ohne weitere Details.

Aufgrund der hohen Geheimhaltung lehnten einige Fonds Investitionen ab. Ein Investor erklärte, Muratis Pitch habe keine konkreten Informationen über Produkt oder Finanzplan enthalten.

Eine andere Quelle sagte, dass Thinking Machines an der Entwicklung künstlicher allgemeiner Intelligenz arbeitet, ein hypothetisches Konzept, bei dem Maschinen menschliche Intelligenz erreichen oder übertreffen. Derzeit befinde sich das Team aber noch in der Strategiephase.

Nach der Finanzierungsrunde erhält Murati laut Insidern ein übergeordnetes Stimmrecht im Vorstand, womit sie bei allen wichtigen Entscheidungen das letzte Wort hat. Diese Struktur wurde erstmals von The Information publik gemacht.

Trotz fehlender Produktdetails unterstützen Investoren auch Ilya Sutskever, Mitgründer von OpenAI, der im April 2 Milliarden Dollar für sein Start-up „Safe Superintelligence“ mit einer Bewertung von 32 Milliarden erhielt.

Die albanische Regierung hat 10 Millionen Euro beigesteuert

Die albanische Regierung hat sich mit einem bescheidenen Beitrag an Muratis Start-up beteiligt. Anfang Juni änderte sie den Haushalt 2025, um dem Wirtschafts-, Kultur- und Innovationsministerium einen Fonds von 1 Milliarde Lek (10 Millionen Euro) zuzuweisen.

Dieser Betrag wurde dem Ministerium als Alleinaktionär der Albanischen Investitionsgesellschaft zur Verfügung gestellt, um sich am Start-up „Machine Thinking Lab“ zu beteiligen.

Vor dem parlamentarischen Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen betonte Finanzminister Petrit Malaj, dass diese Investition auch im Hinblick auf langfristige Vorteile, wirtschaftlich und symbolisch, zu sehen sei. Seiner Aussage nach bietet das frühe Engagement des Staates ein erhebliches Gewinnpotenzial, insbesondere im Fall eines erfolgreichen Börsengangs der Firma.

Nita Mulliqi schließt erfolgreich ihr Doktoratsstudium am Karolinska-Institut in Stockholm ab

Die Medienplattform Albinfo.ch präsentiert ein weiteres Erfolgsprofil, eine junge Frau aus dem Kosovo mit herausragender akademischer Ausbildung, Arbeitsethik und Engagement.

Nita Mulliqi aus dem Kosovo hat ihr Doktoratsstudium am renommierten Karolinska-Institut in Stockholm, einem der weltweit führenden Zentren für Medizin und wissenschaftliche Forschung, erfolgreich abgeschlossen.

Ihr Forschungsschwerpunkt lag auf der Entwicklung von Modellen der künstlichen Intelligenz zur Diagnose und Graduierung von Prostatakrebs anhand digitaler Biopsien.

Das von Nita entwickelte KI-Modell soll in der klinischen Praxis in mehreren Krankenhäusern in den nordischen Ländern implementiert werden, um Pathologen bei ihrer Arbeit zu unterstützen und eine verlässlichere und standardisierte Diagnose von Prostatakrebs zu ermöglichen.

Dr. Mulliqi ist ein inspirierendes Beispiel für das Engagement, das Talent und den Beitrag unserer Jugend in Wissenschaft und Innovation. Auch die Botschaft des Kosovo in Schweden hat ihr zu ihrem bisherigen und zukünftigen beruflichen Erfolg gratuliert. /Albinfo.ch

 

PD Dr. Përparim Limani zum Leiter der Klinik für Allgemein und Viszeralchirurgie am Kantonsspital Aarau ernannt

Ein weiterer albanischer Name erreicht die höchsten Positionen in Schweizer Institutionen. Privatdozent PD Dr. med. Dr. sc. nat. Përparim Limani, gebürtig aus Kërçova und aufgewachsen in Luzern, wurde von der Geschäftsleitung des Kantonsspitals Aarau (KSA) zum neuen Leiter der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie gewählt. Ab dem 1. Dezember 2025 wird er eine der wichtigsten chirurgischen Kliniken der Schweiz leiten.

Die Geschäftsleitung des KSA hat Privatdozent PD Dr. med. Dr. sc. nat. Përparim Limani mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2025 zum neuen Leiter der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ernannt. Diese Ernennung stellt eine bedeutende Entwicklung für die Institution dar und unterstreicht die hohe fachliche Anerkennung, die Dr Limani im akademischen und klinischen Umfeld der Schweiz genießt.

PD Dr. Limani, der aus Kërçova stammt und in Luzern aufgewachsen ist, gilt als renommierter Experte für Allgemein- und onkologische Viszeralchirurgie mit einem besonderen Fokus auf fortgeschrittene robotische Chirurgie. Er wechselt vom Universitätsspital Zürich (USZ), wo er als leitender Oberarzt im Departement für Viszeralchirurgie und Transplantation tätig war und das “Da Vinci” Programm für robotische Chirurgie leitete, an das KSA.

«Mit PD Dr. Limani gewinnt das KSA einen hochkarätigen profunden klinischen Fachmann, mit ausgeprägter Managementkompetenz und dauerhaftem Engagement in der Lehre und Forschung. Er ist das ideale Profil, um die Weiterentwicklung unserer Klinik voranzutreiben”, sagte Dr. Markus Meier, CEO des KSA.

Dr Liminis Werdegang umfasst umfangreiche klinische Ausbildungen in mehreren Schweizer Spitälern sowie ein renommiertes Fellowship in onkologischer Chirurgie am MD Anderson Cancer Center in Houston, USA. Er wurde an der Universität Zürich habilitiert und hält zwei Doktortitel in Medizin und in den naturwissenschaftlich-humanen Wissenschaften sowie einen Master in Arzneimittelentwicklung von der Universität Basel. Neben seiner chirurgischen Tätigkeit ist er als interprofessioneller Lehrender am Careum Zürich tätig und trägt zur akademischen Ausbildung der neuen Generation bei.

In seiner Stellungnahme nach der Ernennung betonte Dr Limani die Bedeutung einer qualitativ hochstehenden und nachhaltigen Chirurgie:

“Mein Fokus liegt auf exzellenter Patientenversorgung, enger Zusammenarbeit mit überweisenden Ärzten und der Ausbildung des jungen Nachwuchses, insbesondere im Bereich robotischer Technologie. Mein Ziel ist es, einen zukunftsgerichteten Fortschritt der Chirurgie am KSA mitzugestalten.”

Seine Ernennung ist nicht nur ein bedeutender Schritt für die Institution, sondern auch ein herausragender Erfolg für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz und unterstreicht einmal mehr den Beitrag albanischstämmiger Mediziner im Schweizer Gesundheitssystem.

Änderungen beim Wählen aus der Diaspora: Stimmzettel werden per Post an die Wähler verschickt

Bei den Kommunalwahlen am 12. Oktober im Kosovo wird die Diaspora diesmal auf andere Weise wählen.

Früher mussten registrierte Wähler aus dem Ausland die Stimmzettel und weiteres Wahlmaterial selbst herunterladen, in Umschläge legen und an die zuständige Institution schicken, berichtet albinfo.ch.

Jetzt hat die Zentrale Wahlkommission (ZEC) bekannt gegeben, dass alle Bürger Kosovos, die sich erfolgreich für die Wahl aus dem Ausland registrieren, das Wahlpaket mit den Stimmzetteln per Post erhalten werden. Die Kosten dafür übernimmt die Institution.

„Die Zentrale Wahlkommission wird auf Grundlage der Änderungen der untergesetzlichen Regelung zur Registrierung und Wahl außerhalb Kosovos den registrierten Bürgern ein Wahlpaket zusenden“, erklärte Valmir Elezi, Sprecher der ZEC.

Er fügte hinzu, dass es die Pflicht der Wähler bleibt, das Paket nach der Stimmabgabe zurückzuschicken.

„Es bleibt die Verantwortung der Bürger, das Paket mit dem Stimmzettel an die Postadresse der ZEC zurückzusenden, entweder innerhalb Kosovos oder an die Postfächer der ZEC, die in verschiedenen Ländern der Welt eingerichtet werden“, so Elezi.

Die Diaspora kann sich über die elektronische Plattform der ZEC oder per Post registrieren, indem sie das Antragsformular an das Postfach der ZEC im Kosovo sendet. Der Registrierungszeitraum für die Diaspora beginnt am 23. Juli und endet am 29. August 2025.

Die Stimmabgabe der Diaspora wird dann zwischen dem 17. September und dem 11. Oktober möglich sein.

Anders als bei den Parlamentswahlen am 9. Februar, bei denen das Wählen in diplomatischen Vertretungen weltweit erlaubt war, ist dies laut dem Gesetz über die allgemeinen Wahlen bei Bürgermeisterwahlen nicht vorgesehen, schreibt albinfo.ch.

Heute beginnt das Alba Festival im Herzen von Zürich

Vom 20. bis zum 22. Juni 2025 findet in Zürich das größte albanische Musikfestival der Diaspora statt:  das „Alba Festival“, berichtet albinfo.ch.

Zwei Tage lang werden zahlreiche albanische Künstler auftreten und Tausende von Jugendlichen aus der Schweiz, Europa und darüber hinaus unterhalten.

Am „Alba Festival“ 2025 nehmen viele Stars der albanischen Musikszene teil, darunter: Ledri Vula, Adelina Ismaili, Azet, Gimi-O (einer der vielversprechendsten Namen der albanischen Trap-Szene), Trim Ademi alias Capital T, Alban Skenderaj, Xhensila Myrtezaj…

Gjithçka gati për “Alba Festival”, a jeni gati edhe ju?

Dua Lipa begeisterte in Wembley

Die albanischstämmige Weltstar-Sängerin Dua Lipa sorgte am Freitagabend im legendären Wembley-Stadion für eine magische Nacht, bei der sie vor 70.000 Zuschauern auftrat, berichtet albinfo.ch.

Die 29-jährige Künstlerin betrat die Bühne wie ein echter Superstar und versprühte während ihres unvergesslichen Konzerts Energie, Emotionen und Größe in jeder Sekunde.

Dieses spektakuläre Konzert in London war Teil ihrer neuen Tournee „Radical Optimism“, die aktuell die größten Bühnen der Welt erobert.

Von der ersten Minute an verwandelte Dua das Stadion in eine riesige Tanzfläche, eröffnete die Show mit ihrem Song „Training Season“ und riss das Publikum mit.

Ein besonderes Highlight des Abends war der gemeinsame Auftritt mit dem britischen Künstler Jamiroquai, der als Überraschungsgast auf der Bühne stand. Zusammen schufen sie eine einzigartige Atmosphäre, die die Fans sprachlos machte.

Neben ihrer kraftvollen Performance zog auch ihr Bühnenstil Aufmerksamkeit auf sich. Die Outfits, die Dua für diesen großartigen Abend gewählt hatte, ließen sie einmal mehr glänzen und unterstrichen ihren Status als Stilikone.

Sichtlich bewegt wandte sich die Künstlerin an das Publikum mit herzlichen Worten:
„Das ist so surreal und verrückt. Es bedeutet mir alles, dass ihr heute Abend hier seid. Ich fühle mich wirklich besonders. Es sind zehn Jahre vergangen, seit wir unser erstes Konzert in London vor nur 350 Leuten hatten. Ich träumte einfach von einer Nacht wie dieser, in der ich vor 70.000 Menschen stehen würde.“

Dua Lipa ist längst nicht mehr nur ein Name in der Musikbranche. Sie ist ein globales Phänomen, das weiterhin wächst, inspiriert und die internationale Bühne prägt.

Die albanische Sprache wird Teil der offiziellen Kommunikation an New Yorker öffentlichen Schulen

Die albanische Sprache ist ab sofort Teil der offiziellen Kommunikationssprachen des Schulwesens in New York. Ein weiterer historischer Meilenstein für die Bildung und für albanische Familien in der Diaspora, berichtet albinfo.ch.

Die Bildungsbeauftragte von New York, Melissa Aviles Ramos, gab bekannt, dass Albanisch offiziell als eine der verwendeten Schülersprachen durch das Bildungsministerium der Stadt anerkannt wurde.

Dieser Schritt stellt einen großen Erfolg und einen Neubeginn für albanische Familien in den Vereinigten Staaten dar, schreibt illyria.com.

Von den rund 180 Sprachen, die in New York gesprochen werden, waren bisher nur 10 Sprachen offiziell in die schulische Kommunikation einbezogen.

Mit der neuen Entscheidung werden drei weitere Sprachen aufgenommen, darunter Albanisch, womit sich die Gesamtzahl auf 13 erhöht, einschließlich Englisch.

Das bedeutet, dass alle wichtigen Mitteilungen und Dokumente, die Schulen an Eltern senden, künftig auch auf Albanisch verfügbar sein werden, was die Einbindung albanischer Eltern in das Bildungsleben ihrer Kinder erheblich erleichtert.

Seit Jahren hatten viele albanische Eltern Schwierigkeiten, dem Schulalltag ihrer Kinder zu folgen, bedingt durch Sprachbarrieren. Mit Dokumenten in ihrer Muttersprache fühlen sie sich jetzt vertreten und respektiert. Sie können Informationen besser verstehen, selbstbewusster reagieren und aktiv an Entscheidungen teilnehmen, die die Bildung ihrer Kinder betreffen.

Auch die Schüler selbst werden davon profitieren. Sie fühlen sich stärker einbezogen und entwickeln sich sowohl schulisch als auch emotional besser.

Dass Albanisch nun Teil der offiziellen Schuldokumentation in New York ist, sendet eine starke Botschaft. Es stärkt das Selbstbewusstsein und den Stolz auf die eigene Herkunft und bestätigt, dass Identität keine Hürde ist, sondern ein Reichtum, schreibt das Medium.

Albanien wird Gastgeber des NATO-Gipfels 2027, bestätigung kommt aus den Niederlanden

Albanien soll offiziell als Gastgeberland des NATO-Gipfels 2027 bestätigt werden  ein historisches Ereignis, da es das erste Mal ist, dass das Land einen Gipfel der Allianz ausrichtet, berichtet albinfo.ch.

Die Bestätigung stammt aus dem Entwurf der Erklärung des diesjährigen NATO-Gipfels, der nächste Woche in Den Haag (Niederlande) stattfinden wird. Radio Free Europe konnte den Entwurf einsehen.

Am Ende des Entwurfs heißt es deutlich:
„Wir danken dem Königreich der Niederlande für die Gastfreundschaft. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen in der Türkei im Jahr 2026, gefolgt von einem Gipfel in Albanien.“

Albanien als geopolitischer Akteur und Investitionen in die Verteidigung

Der albanische Premierminister Edi Rama hatte bereits im Sommer angekündigt, dass Albanien den NATO-Gipfel im Jahr 2027 ausrichten werde  eine Ankündigung, die nun offenbar offiziell wird.

Für Albanien wird dies ein bedeutender Höhepunkt seit dem NATO-Beitritt im Jahr 2009. Die Hauptstadt Tirana hat bereits wichtige internationale Ereignisse veranstaltet, darunter den Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft im Mai dieses Jahres, was die organisatorischen Fähigkeiten des Landes unterstreicht.

Die NATO ist mit einer wichtigen Präsenz in Albanien vertreten, insbesondere durch die Luftwaffenbasis Kuçovë, die einzige ihrer Art in der westlichen Balkanregion. Die Basis wurde im März 2024 eingeweiht, nach einer Investition von rund 50 Millionen Euro durch die NATO und über 5 Millionen Euro durch die albanische Regierung.

Albanien verhandelt derzeit auch mit der NATO über den Bau eines Marinestützpunktes in Porto Romano an der Adriaküste  ein weiterer Beleg für die wachsende strategische Bedeutung des Landes innerhalb der regionalen und euro-atlantischen Sicherheitsstruktur.

Dieses Ereignis bietet Albanien eine großartige Gelegenheit, seine aktive Rolle und seinen Beitrag innerhalb der Allianz zu präsentieren.

NATO-Verpflichtungen und Unterstützung für die Ukraine

Der Haager NATO-Gipfel soll zentrale Verpflichtungen der Allianz bekräftigen. Laut dem Entwurf der Erklärung werden die NATO-Staats- und Regierungschefs ihr Engagement für die kollektive Verteidigung gemäß Artikel 5 des Nordatlantikvertrags sowie für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger und der Demokratie erneut bekräftigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf mindestens 5 % des BIP bis 2032, davon 3,5 % für militärische Kapazitäten und 1,5 % für kritische Infrastruktur, Innovation und Verteidigungsindustrie.

Die Unterstützung für die Ukraine bleibt stark und wird in die Verteidigungsausgaben eingerechnet. Die Allianz verpflichtet sich außerdem, die gemeinsame Verteidigungsindustrie zu stärken, Handelsbarrieren abzubauen und die technologische Zusammenarbeit unter den Mitgliedsstaaten zu fördern.

Albanerin aus Amerika zur „Miss Globe USA 2025“ gekrönt”

Albanische Frauen sind bekannt für ihre Schönheit. Nun wurde Samantha Sarelli, eine albanisch-amerikanische Teilnehmerin aus Connecticut, zur Miss Globe USA 2025 gekürt. Sie wird die USA beim Weltfinale vertreten, das in Albanien stattfinden wird, berichtet albinfo.ch.

Die ehemalige Miss Connecticut Teen USA und Aktivistin gegen Menschenhandel verfolgt eine Karriere im Bereich Recht in New York und spricht drei Sprachen.

Sie hat bereits auf internationalen Gipfeln gesprochen und Bildungsprogramme für Jugendliche entwickelt.

Der Wettbewerb Miss Globe, mit Hauptsitz in Albanien und gegründet im Jahr 1925, gehört zu den ältesten und angesehensten Schönheitswettbewerben der Welt.

USA: Vlora Gjeka mit der Medaille „Police Combat Cross“ ausgezeichnet

Das New Yorker Polizeidepartement (NYPD) hat die albanisch-amerikanische Polizistin Vlora Gjeka mit der Medaille „Police Combat Cross“ ausgezeichnet  der zweithöchsten Auszeichnung für Tapferkeit, die von dieser Polizeibehörde verliehen wird. Die Ehrung würdigt ihren außergewöhnlichen Mut während eines lebensgefährlichen Zwischenfalls, bei dem sie außerhalb des Dienstes im Einsatz war.

Die aus Gjakova stammende Offizierin Gjeka zeigte großen Mut, als sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Saline in eine bewaffnete Auseinandersetzung eingriff, eine gefährliche Bedrohung neutralisierte und das Leben unschuldiger Passanten schützte. Ihr Handeln wurde als Vorbild für die Grundwerte der Polizeiarbeit bezeichnet: Mut, Integrität und Hingabe.

Auch Officer Saline, der italienisch-kalabrische Wurzeln hat, äußerte sich stolz über seine Verbindung zur albanischen Gemeinschaft und hob die kulturelle Einheit hervor, die verschiedene Gemeinschaften im Dienst und in der Aufopferung für andere vereint.

Die Amerikanisch-Albanische Polizeivereinigung (AALEA) gratulierte Offizierin Gjeka zu dieser verdienten Auszeichnung und rief die Albaner in den USA sowie die Unterstützer der Rechtsstaatlichkeit auf, stolz auf diesen historischen Moment zu sein.

Dua Lipa füllt Wembley mit 160 000 Fans nächster Halt Pristina

Dua Lipa wird diese Woche im legendären Wembley-Stadion in London auftreten  und das nicht nur einmal, sondern an zwei aufeinanderfolgenden Abenden, am 20. und 21. Juni.

Beide Konzerte sind ausverkauft, mit über 160.000 verkauften Tickets innerhalb weniger Minuten  ein weiterer Meilenstein in ihrer beeindruckenden Karriere.

Das Ganze ist Teil ihrer neuen Welttournee „Radical Optimism“, die als ein Feuerwerk aus Energie, Musik und Kooperationen mit großen Namen der Branche beschrieben wird. Unter anderem werden Grammy-Preisträger als Überraschungsgäste auf der Bühne erwartet.

In London wurde zudem ein exklusiver Pop-up-Store von Dua Lipa eröffnet, in dem Fans personalisierte Produkte kaufen, Fotos machen und sogar ihre Lieblingsgetränke probieren können.

Nach Wembley macht Dua Station in Anfield (Liverpool) am 25. und 27. Juni, gefolgt von einem Auftritt im Aviva-Stadion in Dublin. Doch was unsere Herzen besonders höherschlagen lässt, ist die Ankündigung, dass einige Wochen später ihr nächster Halt PRISHTINA sein wird!

Am 1. August kehrt Dua in ihre Heimatstadt zurück, um beim Sunny Hill Festival aufzutreten  dem größten Musikfestival der Region, das nun offiziell Teil ihrer „Radical Optimism“-Welttournee ist.

Von den größten Bühnen der Welt direkt ins Herz von Prishtina!

Shaqiri, der Beste beim FC Basel

Xherdan Shaqiri wurde mit 66 Prozent der Stimmen zum besten Spieler des FC Basel der Saison 2024/2025 gewählt und gilt damit eindeutig als der beliebteste Spieler bei den Fans.

Um sich bei den Teilnehmern der Umfrage zu bedanken, hat der FC Basel eine besondere Aktion gestartet: Der Klub verschenkt 25 goldfarbene Trikots, gerahmt und vom Star und Kapitän Xherdan Shaqiri persönlich signiert.

Diese Jubiläumstrikots, entworfen zum 131-jährigen Bestehen des Vereins, waren vollständig ausverkauft, berichtet albinfo.ch.

Shaqiri krönte die Saison mit dem Meistertitel und dem Pokalsieg  ein rundum erfolgreiches Jahr für den 33-Jährigen.

Er war im August 2024 zum FC Basel zurückgekehrt und beendete die Saison mit 21 Toren und 22 Assists in 39 Spielen der Super League und des Schweizer Cups.

Shaqiri steht beim FC Basel noch bis Juni 2027 unter Vertrag.

Dokumentarfilm „UDHA – Ein Blut, eine Sprache, ein Ehrenwort“ wird erstmals in der Schweiz im Riffraff-Kino in Zürich gezeigt

Am 27. Juni wird der Film im Kino Riffraff in Zürich uraufgeführt. Das Filmprojekt entstand durch die Zusammenarbeit der Lorik Cana 5 Stiftung mit dem italienischen Regisseur Alessandro Ferrantelli. Im Mittelpunkt steht das Leben der Arbëresh, der Albaner Süditaliens in Kalabrien und Sizilien.

Diese Gemeinschaften sind ein außergewöhnliches Beispiel in der albanischen, aber auch der weltweiten Geschichte. Sie haben über fünf Jahrhunderte hinweg ihre Traditionen und Bräuche mit Stolz und Hingabe bewahrt. Bereits vor der Zeit Skanderbegs ausgewandert, leben sie heute in etwa 50 italienischen Gemeinden und haben es geschafft, die Sprache ihrer Vorfahren lebendig zu halten. Die Arbëresh sind ein unvergessliches Kapitel der albanischen Identität.

Der Film beginnt in Hora e Arbëreshëvet, in der Provinz Palermo (Sizilien), und führt weiter durch die Dörfer Kalabriens. Begleitet wird die Reise von zwei Persönlichkeiten, die diesem Projekt Seele verleihen: dem ehemaligen Kapitän der albanischen Nationalmannschaft Lorik Cana und dem Journalisten und Aktivisten Arbër Agalliu. Sie tauchen in den Alltag der Arbëresh-Gemeinden ein, wo Vergangenheit und Gegenwart in einer inspirierenden und lehrreichen Erzählung miteinander verschmelzen.

Lorik Cana, bekannt durch seine 92 Länderspiele, ist heute über seine Stiftung ein kultureller Botschafter Albaniens. Er engagiert sich leidenschaftlich für die Bewahrung und Förderung des kulturellen Erbes.

Arbër Agalliu, ein albanischer Journalist mit italienischer Staatsbürgerschaft, ist eine starke Stimme für die Rechte der Diaspora und bekannt für seinen Einsatz zur Reform des italienischen Staatsbürgerschaftsrechts.

Der Dokumentarfilm, mit einer Laufzeit von 40 Minuten, ist auf Albanisch gedreht – eine Kombination aus modernem Albanisch und dem überlieferten Arbërisht, das wie eine heilige Sprache von Generation zu Generation weitergegeben wird.

In einem Land wie der Schweiz, wo auch wir aus verschiedenen albanischen Regionen emigriert sind, ist dieser Film ein Spiegelbild unserer selbst: Was haben wir bewahrt, was verloren und was müssen wir lebendig halten?

Ehrengast des Abends ist Lorik Cana persönlich, mit dem wir im Rahmen einer moderierten Gesprächsrunde, geleitet von Prite Bytyçi, über den Dokumentarfilm sprechen werden. Im Anschluss folgt ein offener Empfang, bei dem Sie die Möglichkeit haben, sich in lockerer Atmosphäre mit Lorik Cana und den anderen Gästen weiter auszutauschen.

Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Registrieren Sie sich über diesen Link, um sich Ihren Platz zu sichern: eventbrite.com

Lyon: Albanischer Gesang und Tanz erklingen durch die Kultur und Kunstgesellschaft “Ilirët”

Die Kultur und Kunstgesellschaft “Ilirët”, mit einer über 30-jährigen Geschichte in der Bewahrung und Förderung des albanischen Kulturerbes in der Diaspora, hat erneut ihre außergewöhnlichen Werte auf der internationalen Bühne unter Beweis gestellt.

Bei der Veranstaltung in Lyon, Frankreich, präsentierten sich die “Ilirët” mit einem sorgfältig gestalteten Programm, das traditionelle Tänze, authentische Trachten und berührende Musik vereinte, die das Publikum tief bewegte.

Ihr Auftritt war eine harmonische Mischung aus Leidenschaft, Professionalität und Liebe zur albanischen Kultur. Das französische und internationale Publikum war begeistert von der Energie und Eleganz der Gruppe und reagierte mit langem Applaus und begeisterten Kommentaren.

Dieser Erfolg in Lyon ist ein weiterer Beweis dafür, dass die “Ilirët” würdige Botschafter unserer Kultur sind, die mit Hingabe und Stolz den albanischen Geist über Grenzen hinweg tragen. Ein großes Kompliment an alle Mitglieder der Gesellschaft für ihre würdige Repräsentation und ihr unermüdliches Engagement für Kunst und Tradition.

Endriti und Natyra, die ersten Albaner auf der weltweit größten Konferenz für Technologie und Sicherheit

Endriti und Natyra sind zwei junge Menschen aus dem Kosovo, die durch ihr Talent und ihren Einsatz im Bereich der Cybersicherheit und Künstlichen Intelligenz einen bedeutenden internationalen Erfolg erzielt haben.

Drita Shaqiri, eine stolze Mutter aus Pristina, äußerte sich voller Emotionen:
„Mit großer Freude und Stolz möchte ich diesen außergewöhnlichen Erfolg unserer beiden Kinder, Endriti und Natyra, mit euch teilen.“

albinfo.ch hat Drita kontaktiert, um ihr zu diesem Erfolg zu gratulieren. Wir erfuhren, dass die Geschwister Endriti und Natyra Shaqiri, geboren in Pristina, beispielhafte Vertreter der gesunden und engagierten Jugend des Kosovo sind. Beide haben sich für den Informatikbereich entschieden, insbesondere für die neuesten Technologien, die unsere Welt prägen.

Ihr berufliches Engagement wurde belohnt: Ihr Projekt im Bereich Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz, mit dem Titel AIMaL (Artificially Intelligent Malware Launcher), wurde zur Präsentation auf der DEF CON 33 angenommen  der größten Konferenz dieser Art weltweit mit rund 40.000 Teilnehmenden pro Jahr, die diesen August in Las Vegas stattfindet, schreibt albinfo.ch.

Endriti, 24 Jahre alt, hat seinen ersten Master an der Technischen Universität Istanbul in Cybersecurity Engineering und Kryptographie abgeschlossen und macht seinen zweiten Master in Künstlicher Intelligenz in den USA.

Natyra, 20 Jahre alt, studiert derzeit Cybersicherheit in den USA. Gemeinsam werden sie ihr Projekt im Red Team Village vorstellen  einer der wichtigsten Bereiche von DEF CON. Dort zeigen sie, wie Künstliche Intelligenz zur Entwicklung neuer Malware-Typen eingesetzt werden kann und wie man stärkere Schutzmechanismen dagegen aufbauen kann.

Endriti und Natyra gehören zu den ersten Albanerinnen und Albanern, die auf dieser bedeutenden Konferenz in den USA präsentieren und vortragen.

Der Kosovo kann stolz auf seine jungen Talente sein, die weltweit in verschiedenen Bereichen erfolgreich sind. Mit Engagement, Arbeit und Willenskraft lassen sich nicht nur Landesgrenzen überwinden. Aus Pristina heraus ist alles möglich  auch unsere Träume zu verwirklichen!

Schweizer Journalistin begeistert von Albanien und lernt den Ausdruck „A u lodhe!“

Mona Vetsch ist eine bekannte Journalistin und Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Schweiz und genießt in der Schweizer Medienlandschaft einen besonderen Ruf  dank der Kreativität und Qualität ihrer Sendungen. In den meisten ihrer Projekte, meist Dokumentarserien, beschäftigt sie sich mit Reisedokumentationen, die durch ihre Tiefe und Herzlichkeit auffallen, mit der sie die Länder porträtiert, schreibt albinfo.ch.

Kürzlich besuchte sie Albanien im Rahmen der SRF-Sendung Fernweh und teilte ihre Eindrücke in einem Instagram-Beitrag. Sie zeigte sich begeistert von dem Land, seiner Geschichte und der Gastfreundschaft der Menschen. Besonders erwähnt sie im Post die typische albanische Frage „A u lodhe?“ (Bist du müde?), aber auch die Freundlichkeit der Menschen, das Essen, die Berge und die Umgebung.

„‚A u lodhe?‘ ist die zweite traditionelle Frage, wenn man jemanden in Albanien trifft  direkt nach ‚Si je?‘ (Wie geht’s?). Ich liebe das!“ , schreibt sie.

Im Rahmen der Serie Fernweh reiste Mona Vetschs Team entlang der Mittelmeerküste und machte auch Halt in Albanien. Sie äußerte den Wunsch, in Zukunft eine Reportage über Migranten in Albanien zu machen. Das Land und seine Geschichte haben sie tief beeindruckt, und sie schätzt die albanische Gastfreundschaft sehr, berichtet albinfo.ch.

Zu den Dingen, die sie besonders beeindruckt haben, zählt sie:
„Die Tatsache, dass dich alle grüßen, wenn du mit dem Fahrrad vorbeifährst; der Geschmack der Tomaten; ein Mann, der unsere Autoschlüssel auf der Straße gefunden und uns damit gerettet hat; die bewundernswerte Mira, die vier Jobs gleichzeitig macht und kocht wie eine Göttin; Tobi, Christin und Stephan (Schweizer, die in Albanien leben), die mir einen neuen Blick auf ihr neues Zuhause geben  Albanien, ein Land, in dem gerade so viel passiert und sich verändert.“

Vielen herzlichen Dank!

In Deutschland wird eine neue Albanischklasse in Eggenfelden eröffnet

Der Verband der albanischen Lehrer und Eltern (LAPSh) in Bayern, ein Verein mit dem Ziel, die Zahl der Schüler zu erhöhen und neue ergänzende Unterrichtsklassen in albanischer Sprache zu eröffnen, setzt seine kontinuierlichen Bemühungen zur Erhaltung und Förderung der Muttersprache unter den Kindern der albanischen Diaspora fort, berichtet albinfo.ch.

In der Stadt Eggenfelden im Bundesland Bayern wurde eine neue Klasse für ergänzenden Albanischunterricht eröffnet. Dies wurde durch das Engagement des Koordinators Uran Statovci und die enge Zusammenarbeit mit der albanischen Gemeinschaft in der Region ermöglicht.

An der Eröffnungszeremonie nahmen die Generalkonsulin der Republik Albanien in München, Frau Gentiana Mburimi, sowie der Bürgermeister von Eggenfelden, Herr Martin Bieber, teil.

Frau Mburimi dankte dem Koordinator Statovci und der albanischen Gemeinschaft, die nach sechs Jahren intensiver Bemühungen diesen neuen Bildungsstandort eröffnen konnten. Sie sprach auch Herrn Bieber ihren besonderen Dank für die beständige Unterstützung der albanischen Gemeinschaft aus, lobte die hervorragende Zusammenarbeit und erinnerte an die langjährigen Verbindungen dieser Stadt zu Albanien.

Auch die regionale Zeitung Passauer Neue Presse – PNP war bei der Veranstaltung anwesend und wird voraussichtlich in den kommenden Ausgaben darüber berichten.

Ein besonderer Dank ging auch an die Lehrerin Hatmane Thaçi, die sich kontinuierlich für die Umsetzung dieser Initiative engagiert hat.

Die Schüler und die Lehrerin wurden mit Schulbüchern ausgestattet. Wir informieren alle Landsleute, dass der Unterricht in albanischer Sprache jeden Freitag von 14:00 bis 15:30 Uhr an folgender Adresse stattfindet: Stadtplatz 1, 84307 Eggenfelden.

Alles bereit für das „Alba Festival“ seid ihr auch bereit?

Das Alba Festival 2025 steht vor der Tür  mit dem bisher stärksten Line-up überhaupt, ein albanisches Fest im Herzen von Zürich.

Vom 21. bis 22. Juni 2025 findet im Zentrum von Zürich das größte Festival der albanischen Musik in der Diaspora statt  das Alba Festival.

Zwei Tage lang werden zahlreiche albanische Künstler auftreten und Tausende junge Menschen aus der Schweiz, Europa und darüber hinaus begeistern.

In einem Interview mit albinfo.ch betonte der Organisator Adem Morina, dass „die Planung des Festivals in diesem Jahr ruhiger und strukturierter verlaufen ist als je zuvor“ und fügte hinzu, dass das Line-up dieser Ausgabe das beste aller Zeiten sei.

Der wichtigste Künstler des diesjährigen Alba Festivals ist Topic, ein weltweit bekannter DJ aus Deutschland.
Der 33-jährige DJ für elektronische Tanzmusik ist für seine internationalen Hits wie „Breaking Me“ (fast 1 Milliarde Streams auf Spotify) und „Your Love“ (über 500 Millionen Streams auf Spotify) bekannt. Er lebt und produziert Musik in Dubai.

Zu den weiteren Hauptacts gehören:

  • Adelina Ismaili, die Königin des albanischen Pops, ehemalige Miss Kosovo und Jurymitglied bei Albanians Got Talent

  • Azet, deutscher Rapper mit albanischen Wurzeln, Gründungsmitglied der KMN-Gang, bekannt für energiegeladene Auftritte und Hits wie Qa Bone

  • Gimi-O, einer der vielversprechendsten Namen der albanischen Trapszene

  • Trim Ademi alias Capital T, Superstar aus dem Kosovo, dessen Künstlername von seinem Spitznamen „Trimush“ stammt

  • Ukay, ein Cloud-Rapper, der für seine melancholischen und ruhigen Klänge geschätzt wird

Für emotionale Momente auf der Bühne sorgen:

  • Alban Skënderaj, Singer-Songwriter und ehemaliges Jurymitglied bei The Voice of Albania, bekannt für Balladen wie Dikur und Duart lart

  • Xhensila Myrtezaj, Sängerin, die durch die Talentshow Ethet e së premtes mbrëma bekannt wurde

Zurück auf der Bühne des Alba Festivals ist auch Ledri Vula, Gewinner des My Music Hit of the Year Award und einer der beliebtesten Künstler des Balkans.

Moderiert wird das Festival erneut von der bekannten Influencerin Mimoza Lekaj (@mimoza).

Künstler, die 2025 die Bühne zum Beben bringen

Line-Up 2025

Samstag, 21. Juni 2025:
Adelina Ismaili, Capital T, DJ Flow, Fero, Geasy, Ledri Vula, Lumi B, Mozzik, PINT, Singullar und Ukay

Sonntag, 22. Juni 2025:
Alban Skënderaj, Azet, Bruno / Klajdi / Miri / DJ Vicky, DJ Flow, Era Istrefi, Gimi-O, Topic und Ukay, Xhensila Myrtezaj und Yll Limani

Organisation und Sicherheit auf höchstem Niveau

Das Festival findet an der Adresse Militärstrasse 45, 8004 Zürich, im bekannten Kasernenareal statt und ist ausschließlich für Besucher*innen ab 18 Jahren zugänglich. Die Veranstalter haben klare Sicherheitsmaßnahmen getroffen: Getränke von außen sind nicht erlaubt, Taschen werden am Eingang kontrolliert und es wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel zur Anreise zu nutzen.

Tickets sind online auf der offiziellen Webseite erhältlich: www.alba-festival.ch

Eine Tradition, die trotz Herausforderungen weiterlebt

Nach den Ausfällen in den Jahren 2020 und 2021 aufgrund der Pandemie sowie der Absage der Ausgabe 2023 aus organisatorischen Gründen, kehrte das Alba Festival im vergangenen Jahr zurück, und das trotz strömenden Regens. Dennoch ließen sich die Jugendlichen nicht davon abhalten, im Takt der albanischen Musik zu feiern. In diesem Jahr wird eine noch enthusiastischere Stimmung und eine Rekordteilnahme im Herzen Zürichs erwartet, wo die bekanntesten albanischen Künstler zwei Tage lang die Bühne betreten werden.

So oder so  das Alba Festival ist mit voller Kraft in den kulturellen Kalender der Albanerinnen und Albaner in der Schweiz und in Europa zurückgekehrt.

 

Die Gruppe „Trojet“ vertritt die Albaner am Kreuzlingen-Fest

An diesem Samstag, dem 21. Juni 2025, wird die albanische Gemeinschaft in Kreuzlingen wie immer im Rahmen des multikulturellen CHRÜZLINGER FÄSCHT – 10-jähriges Jubiläum vertreten sein.

Bei diesem großartigen Fest wird die albanische Gemeinschaft mit einem sorgfältig gestalteten Stand vertreten sein, an dem sie mit Stolz die albanische Kultur, den Tourismus sowie traditionelle Speisen und Getränke aus ihrer Heimat präsentieren wird.

„Aus diesem Anlass freut sich das Ensemble TROJET (Winterthur), Ihnen mitzuteilen, dass es eingeladen wurde, unsere albanische Kultur bei dieser Veranstaltung zu vertreten, die am Samstag, dem 21. Juni 2025, von 11:00 Uhr bis Mitternacht auf dem Boulevard Kreuzlingen stattfindet“, heißt es in einer Mitteilung der Gruppe.

London: Janina Oseku gewinnt den ersten Preis bei „Miss Diaspora 2025“

Albanische Mädchen zeichnen sich nicht nur durch ihre Schönheit und Eleganz aus.

Zu den erfolgreichen Namen in der Modewelt gesellt sich nun auch die 17-jährige Janina Oseku, die kürzlich beim Schönheitswettbewerb 2025 die Krone der Schönsten gewann.

Es wurde bekannt gegeben, dass der Wettbewerb „Miss Diaspora 2025“ in London stattfand, bei dem die Albanerin Janina Oseku den ersten Preis gewann, berichtet albinfo.ch.

Erwähnenswert ist, dass Janina Oseku ein albanisches Mädchen mit Wurzeln aus Gjakova ist, geboren und aufgewachsen in Stockholm, Schweden.

Ebenso ist ihre Mutter Shkipe Bunjaku, die den Rang einer Leutnantin in der schwedischen Armee innehat, zwischen 1999 und 2001 Teil der KFOR-Mission im Kosovo war und heute in Schweden als Veteranin anerkannt ist. Ihr Vater ist Frashër Oseku, ein Veteran der UÇK in Koshare. /Albinfo.ch

 

Auch Galatasaray hat Granit Xhaka ins Visier genommen

Der bekannte albanische Mittelfeldspieler Granit Xhaka steht erneut im Fokus dieses Sommertransferfensters. Nach einer außergewöhnlichen Saison mit Bayer Leverkusen, in der er die Bundesliga und den DFB-Pokal gewann, haben mehrere große europäische Klubs konkretes Interesse an seiner Verpflichtung gezeigt, berichtet albinfo.ch.

Neben dem AC Mailand ist nun auch Galatasaray in das Rennen eingestiegen und soll ein offizielles Angebot für Xhaka abgegeben haben. Bayer Leverkusen hat dieses Angebot jedoch abgelehnt und klargestellt, dass der Spieler ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Projekts sei. Xhaka hat einen gültigen Vertrag bis 2028 und gilt als tragende Säule im System von Trainer Xabi Alonso.

Bei einer Veranstaltung in seiner Heimatstadt Basel sorgte Xhaka mit einer emotionalen Aussage für Spekulationen: „Ein Xhaka geht, aber ein anderer wird sehr bald hier sein.“ Obwohl sich die Fans über eine mögliche Rückkehr freuten, erklärten die Verantwortlichen des FC Basel, dass derzeit keine konkreten Gespräche geführt werden. Ein emotionales Comeback gegen Ende seiner Karriere bleibt jedoch eine reale Option.

Trotz der Angebote gilt ein Verbleib in Leverkusen momentan als das wahrscheinlichste Szenario. Xhaka hatte eine herausragende Saison und bleibt einer der wichtigsten Spieler der deutschen Mannschaft. Nur ein sehr lukratives finanzielles Angebot könnte den Klub zu einem Umdenken bewegen.