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Die vier Brüder Popova – eine Erfolgsgeschichte, die seit 27 Jahren andauert
Die Geschichte der Familie Popova ist eine Geschichte von harter Arbeit, Engagement und der Leidenschaft für die Gastronomie, berichtet albinfo.ch.
In den 1990er Jahren waren auch die vier Brüder Popova, wie viele Kosovo Albaner, gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und nach Deutschland auszuwandern. Am Stadtrand von Köln führten sie gemeinsam ein sehr bekanntes italienisches Restaurant, in dem sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Gastronomie, Organisation und Gastfreundschaft sammelten, berichtet albinfo.ch.
Nach dem Ende des Krieges trafen sie im Juni 1999 eine Entscheidung, die ihr Leben verändern sollte: Sie kehrten in den Kosovo zurück, um ihre im Ausland gesammelten Erfahrungen in ihrer Heimat einzubringen./Albinfo.ch
So entstand das International Restaurant “Princesha Gresa“, eines der ersten Restaurants mit internationalen Standards im Prishtina der Nachkriegszeit.
Die Anfänge waren alles andere als einfach. Damals fehlte es nahezu an allem, von professioneller Küchenausstattung bis hin zu den grundlegenden Zutaten für eine moderne Küche. Dank ihrer Professionalität, des starken familiären Zusammenhalts und der Unterstützung deutschsprachiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen, die bei der Beschaffung von Geräten und Produkten aus Deutschland und der Schweiz halfen, gelang es der Familie Popova, ein Restaurant aufzubauen, das sich schon bald zu einer festen Größe der kosovarischen Gastronomie entwickelte.
In den vergangenen 27 Jahren hat sich das “Princesha Gresa” zu einem der bekanntesten Restaurants im Kosovo entwickelt und wurde von renommierten internationalen Plattformen wie Tripadvisor und Google mehrfach ausgezeichnet.
Heute ist das Restaurant für seine einheimische und internationale Kundschaft bekannt. Für viele ausländische Besucher ist ein Aufenthalt in Prishtina kaum vorstellbar, ohne das “Princesha Gresa” zu besuchen. Bis heute haben Millionen Gäste die beiden Restaurants der Familie Popova in der bekannten Caféstraße im Zentrum von Prishtina besucht.
Doch die Familie Popova ruhte sich nicht auf ihrem Erfolg aus.
In der Überzeugung, dass Bildung die wichtigste Investition ist, setzte die jüngere Generation der Familie ihre Ausbildung an renommierten Hochschulen für Hotellerie und Gastronomie fort.
In den Jahren 2019 und 2020 schlossen Agon und Adonis ihr Studium im Bereich Culinary Arts (Chef) an der BHMS Business & Hotel Management School in Luzern, Schweiz, ab. Ruzhdiu und Valon studierten Hospitality Management am Swiss Alpine Center in Athen.
Diese Verbindung aus langjähriger Erfahrung und modernem Fachwissen bildete die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt.
Ein neues Kapitel, das dritte Restaurant in Bërnicë
Nach 27 Jahren voller Erfolge eröffnet das International Restaurant “Princesha Gresa” seine neueste Investition: das dritte Restaurant in Bërnicë bei Prishtina.
Bërnicë liegt nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt und entwickelt sich zunehmend zu einem bedeutenden Standort für Wohnen, Wirtschaft, Tourismus und Gastronomie.
Der neue Komplex wurde als modernes Zentrum für Hochzeiten, Verlobungsfeiern, mit Hotel, Firmenveranstaltungen, Konferenzen, private Feiern und Familienfeste konzipiert.
Mit stilvollen Räumlichkeiten, funktionalen Bereichen und einem professionellen Team wurde jedes Detail sorgfältig geplant, um den Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten.
Auch die Küche bleibt der Philosophie treu, die die Familie Popova seit dem ersten Tag begleitet: traditionelle albanische Rezepte, hochwertige Zutaten und moderne Kochtechniken, wobei der authentische Geschmack bewahrt wird, der “Princesha Gresa” zu einem angesehenen Namen in der kosovarischen Gastronomie gemacht hat.
Warum Bërnicë?
Die Entscheidung für Bërnicë war kein Zufall.
Dieses Gebiet entwickelt sich dank der starken städtebaulichen Entwicklung und zahlreicher Investitionen zu einem der attraktivsten Standorte in der Nähe von Prishtina.
Von besonderer Bedeutung ist außerdem, dass sich dort der Sunny Hill Festival Park befindet, der feste Austragungsort des internationalen Sunny Hill Festivals, das jedes Jahr Zehntausende Besucher aus aller Welt in den Kosovo bringt.
Damit wird Bërnicë zu einem idealen Standort, nicht nur für die Gastronomie, sondern auch für die Ausrichtung großer Veranstaltungen.
“Als wir 1999 diesen Weg eingeschlagen haben, war unser Ziel ganz einfach: Jeder Gast sollte zufrieden nach Hause gehen und wiederkommen. Wir haben nicht nur Restaurants aufgebaut, sondern auch Vertrauen geschaffen. Die Eröffnung unseres dritten Restaurants in Bërnicë ist die Fortsetzung dieser Philosophie. Wir sind überzeugt, dass diese Region ein außergewöhnliches Potenzial besitzt. Die Nähe zum Sunny Hill Festival Park und die rasante Entwicklung von Bërnicë machen diesen Ort ideal für Gastronomie und Veranstaltungen. Wir möchten, dass unsere Gäste, ob aus dem Kosovo, der Diaspora oder aus dem Ausland, “Princesha Gresa” als die Adresse kennen, an der Qualität und Gastfreundschaft stets unverändert bleiben”, sagt Fatmir Popova.
Ein ideales Reiseziel auch für die Diaspora
Der neue Komplex wurde insbesondere für Mitglieder der Diaspora konzipiert, die während ihres Sommerurlaubs ein stilvolles Ambiente für Hochzeiten, Familienfeiern, Geschäftstreffen oder gesellige Abende mit Freunden suchen.
Für die Familie Popova verfolgt jede Investition nur ein Ziel: einen Ort zu schaffen, an dem sich jeder Gast wie zu Hause fühlt.
Die Geschichte der vier Brüder Popova zeigt, dass ein Familienunternehmen über viele Jahre wachsen kann, ohne seine Identität und die Werte zu verlieren, auf denen es aufgebaut wurde.
Vom ersten Restaurant im Jahr 1999 über die beiden traditionsreichen Standorte in der bekannten Caféstraße von Prishtina bis hin zum modernen Komplex in Bërnicë schreibt “Princesha Gresa” seine Erfolgsgeschichte weiter. Sie basiert auf harter Arbeit, Professionalität, Engagement und albanischer Gastfreundschaft.
Denn für die Familie Popova war das wichtigste Erfolgsrezept nie allein das Essen, sondern der Respekt gegenüber jedem einzelnen Gast.
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