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Die KFOR bestätigt den Beginn ihres Rückzugs von der Brücke in Mitrovica

Nach den heutigen Berichten hat die NATO-Mission im Kosovo, die KFOR, bestätigt, dass sie den schrittweisen Prozess zur Anpassung ihrer ständigen Präsenz an der Hauptbrücke von Mitrovica eingeleitet hat. Als Grund für diese Entscheidung nennt sie die verbesserte Sicherheitslage im Kosovo.

Wie die KFOR mitteilte, wird dieser Prozess schrittweise und abhängig von den jeweiligen Bedingungen umgesetzt. Er erfolgt in enger Abstimmung mit den Institutionen des Kosovo, internationalen Organisationen, der Kosovo-Polizei und der EULEX-Mission.

Weiter erklärte die KFOR, dass sie ungeachtet der Änderungen an der Brücke weiterhin eine sichtbare Präsenz im südlichen und nördlichen Teil von Mitrovica sowie in den nördlichen Gebieten des Kosovo aufrechterhalten werde.

“Die KFOR wird auch weiterhin ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung eines sicheren und ruhigen Umfelds für alle Gemeinschaften leisten”, heißt es in der Stellungnahme gegenüber der Zeitung Zëri, berichtet albinfo.ch.

Zudem teilte die KFOR mit, dass ihr Personal so positioniert bleibt, dass es entsprechend ihrem Mandat auf Grundlage der Resolution 1244 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen auf jede relevante Entwicklung reagieren kann.

Im Rahmen dieses Prozesses werde nach Angaben der KFOR auch der Generalstabschef der serbischen Streitkräfte, General Milan Mojsilović, regelmäßig informiert. Der KFOR-Kommandeur, Generalmajor Özkan Ulutaş, stehe weiterhin in engem Kontakt mit den Institutionen des Kosovo, internationalen Organisationen sowie den Streitkräften Serbiens.