Albanien
Albanien übernimmt im Jahr 2026 den turnusmäßigen Vorsitz der CEFTA.
Albanien wird im Jahr 2026 den turnusmäßigen Vorsitz der CEFTA übernehmen. Die Ministerin Delina Ibrahimi stellte die vier strategischen Prioritäten vor, die unser Land während dieses Mandats vorantreiben will:
– Stärkung der politischen und institutionellen Zusammenarbeit zwischen den CEFTA-Parteien;
– Mehr Transparenz und stärkere Einbindung wirtschaftlicher und sozialer Akteure in die Politikgestaltung;
– Konkrete Ergebnisse für die Unternehmen, insbesondere durch Erleichterung des Warenverkehrs, Green Lanes, Tourismus und Agrar-Lebensmittelhandel;
– Unterstützung von Investitionen mit hoher Wertschöpfung durch einen harmonisierteren und besser vorhersehbaren regionalen Markt.
Laut Ministerin Ibrahimaj ist nun der richtige Zeitpunkt für die CEFTA, in eine neue wichtige Phase einzutreten. Sie betont das Engagement Albaniens, diesen Prozess im Geist der europäischen Integration und der gemeinsamen wirtschaftlichen Entwicklung der Region voranzubringen.
E-Diaspora
-
Belgjikë
Die Albanische Schule “Vatra” in Belgien feiert ihr 21-jähriges Bestehen. Institucioni që ruan gjuhën dhe identitetin shqiptar në diasporë mbylli vitin shkollor me një program festiv... -
Arbeitskräfte ohne Rechte – das ist das Ziel der «Nachhaltigkeitsinitiative» -
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.












