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Minister Hoti wird in Genf vom UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen empfangen

Am 31. August 2026 wird er Teil der Delegation sein, die im Palais des Nations in Genf vom Ausschuss der Vereinten Nationen gegen das Verschwindenlassen empfangen wird.

Der Minister für Arbeit, Familie und die Werte des Befreiungskrieges, Andin Hoti, wird morgen, am 30. August 2026, an den in Genf organisierten Aktivitäten anlässlich des Internationalen Tages der Opfer des Verschwindenlassens teilnehmen. Dazu gehören der “Marsch für Gerechtigkeit”, der vom Parc des Cropettes bis zum Place des Nations in Genf führen wird, sowie ein Abend, der Ukshin Hoti gewidmet ist. Albinfo.ch ist Medienpartner dieser Aktivitäten.

Seine Teilnahme an dieser Veranstaltung, gemeinsam mit Vertretern der Regierungskommission für vermisste Personen und des Instituts für die während des Krieges im Kosovo begangenen Verbrechen, hat eine besondere Bedeutung. Herr Hoti wird die Stimme der Familien der vermissten Personen im Kosovo vertreten, die weiterhin Wahrheit, Gerechtigkeit und das Recht fordern, das Schicksal ihrer Angehörigen zu erfahren.

Am Montag, dem 31. August 2026, wird Herr Andin Hoti zudem Teil der Delegation sein, die im Palais des Nations in Genf vom Ausschuss der Vereinten Nationen gegen das Verschwindenlassen empfangen wird.

Bei diesem Treffen wird das Dokument “Brief aus dem Kosovo” übergeben. Darin werden Herr Hoti, auch als Vertreter der Familien der Opfer des Verschwindenlassens aus dem Kosovo, sowie Vertreter der schweizerisch-albanischen Zivilgesellschaft aus Genf und Paris die internationale Gemeinschaft dazu aufrufen, ihr Engagement zur Aufklärung des Schicksals der vermissten Personen im Kosovo zu verstärken.

Die Delegation wird von Frau Mirishahe Limani Hiler, Organisatorin der Veranstaltung und engagierte Menschenrechtsaktivistin, koordiniert und geleitet.

Die Botschaft ist klar: Die Familien können nicht weiterhin in Ungewissheit und im Warten leben. Wahrheit, Gerechtigkeit und das Recht, das Schicksal der gewaltsam Verschwundenen zu kennen, sind grundlegende Rechte, die nicht verweigert werden dürfen.