DE Balkani
Die KFOR bestätigt den Beginn ihres Rückzugs von der Brücke in Mitrovica
Nach den heutigen Berichten hat die NATO-Mission im Kosovo, die KFOR, bestätigt, dass sie den schrittweisen Prozess zur Anpassung ihrer ständigen Präsenz an der Hauptbrücke von Mitrovica eingeleitet hat. Als Grund für diese Entscheidung nennt sie die verbesserte Sicherheitslage im Kosovo.
Wie die KFOR mitteilte, wird dieser Prozess schrittweise und abhängig von den jeweiligen Bedingungen umgesetzt. Er erfolgt in enger Abstimmung mit den Institutionen des Kosovo, internationalen Organisationen, der Kosovo-Polizei und der EULEX-Mission.
Weiter erklärte die KFOR, dass sie ungeachtet der Änderungen an der Brücke weiterhin eine sichtbare Präsenz im südlichen und nördlichen Teil von Mitrovica sowie in den nördlichen Gebieten des Kosovo aufrechterhalten werde.
“Die KFOR wird auch weiterhin ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung eines sicheren und ruhigen Umfelds für alle Gemeinschaften leisten”, heißt es in der Stellungnahme gegenüber der Zeitung Zëri, berichtet albinfo.ch.
Zudem teilte die KFOR mit, dass ihr Personal so positioniert bleibt, dass es entsprechend ihrem Mandat auf Grundlage der Resolution 1244 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen auf jede relevante Entwicklung reagieren kann.
Im Rahmen dieses Prozesses werde nach Angaben der KFOR auch der Generalstabschef der serbischen Streitkräfte, General Milan Mojsilović, regelmäßig informiert. Der KFOR-Kommandeur, Generalmajor Özkan Ulutaş, stehe weiterhin in engem Kontakt mit den Institutionen des Kosovo, internationalen Organisationen sowie den Streitkräften Serbiens.
Weitere aus DE Balkani

Der deutsche Kanzler sagt, dass die EU den Erweiterungsprozess im Westbalkan verzögert hat
- Green Coast Hotel – MGallery Collection gewinnt den Preis “Architektonisches Highlight des Jahres” bei den GRI Awards Europe 2025.
- Die Magie von Gjirokastra beeindruckt ausländische Touristen.
- Rama kritisiert die Botschafter: Die wirtschaftliche Diplomatie ist das schwächste Glied im diplomatischen Dienst.
E-Diaspora
-
Belgjikë
Die Albanische Schule “Vatra” in Belgien feiert ihr 21-jähriges Bestehen. Institucioni që ruan gjuhën dhe identitetin shqiptar në diasporë mbylli vitin shkollor me një program festiv... -
Arbeitskräfte ohne Rechte – das ist das Ziel der «Nachhaltigkeitsinitiative» -
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.











