Leben in Österreich
Das dritte Symposium des Verbands albanischer Ärztinnen und Ärzte in Österreich fand statt
Am Samstag, dem 13. Juni, fand das dritte Symposium des Verbands albanischer Ärztinnen und Ärzte in Österreich (SHMSHA) in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Steiermark statt.
Die Veranstaltung wurde in den Räumlichkeiten der Ärztekammer Steiermark durchgeführt und war von einer professionellen sowie gesellschaftlichen Atmosphäre geprägt.
“Im Namen der SHMSHA wurde das Symposium von Univ. Doz. Dr. med. dent. Lumnije Kqiku, Präsidentin der SHMSHA, sowie von Prof. Gerhard Wirnsberger von der Ärztekammer Steiermark eröffnet. Dabei wurde die Besonderheit des diesjährigen Symposiums hervorgehoben, das erstmals in enger Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Steiermark organisiert wurde und dadurch eine neue, breitere institutionelle Dimension erhielt. Diese Zusammenarbeit stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung der beruflichen Beziehungen zwischen der albanischen Ärzteschaft und den österreichischen Institutionen dar. Eine weitere bedeutende Besonderheit des Symposiums war die Teilnahme einer Delegation des Dekanats der Medizinischen Fakultät der Universität Prishtina unter der Leitung von Prof. Dr. Sefedin Muçaj”, heißt es in der Mitteilung, berichtet albinfo.at.
Weiter wird mitgeteilt, dass das Symposium Gesundheitsfachkräfte aus den USA, Frankreich, Deutschland, Albanien, Kosovo, Nordmazedonien und ganz Österreich zusammenbrachte, um Erfahrungen auszutauschen, neue wissenschaftliche Entwicklungen vorzustellen und die Vernetzung unter albanischen Ärztinnen und Ärzten zu stärken. Dies soll als professionelle und wissenschaftliche Plattform dienen, um die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsfachkräften weiter auszubauen.
“Das Symposium wurde von der Ärztekammer Steiermark mit 9 DFP-Punkten (Diplom-Fortbildungs-Programm) akkreditiert und bot den Teilnehmenden damit einen zusätzlichen fachlichen Mehrwert. Mit dieser Veranstaltung unterstreicht die SHMSHA ihre Rolle als verbindende Brücke und betont zugleich, dass der Beitrag albanischer Ärztinnen und Ärzte in Österreich einen Mehrwert für das österreichische Gesundheitssystem und eine wertvolle Wissensquelle für die gesamte albanische Nation darstellt”, heißt es weiter in der Mitteilung.
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