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Fate Velaj, vom einfachen Migranten zum Botschafter in Österreich
Von den Herausforderungen der Migration zu diplomatischen Beziehungen, die Geschichte von Fate Velaj
Die österreichische Tageszeitung Salzburger Nachrichten hat kürzlich einen Artikel über den albanischen Botschafter in Österreich, Fate Velaj, veröffentlicht und dabei seinen außergewöhnlichen persönlichen und beruflichen Werdegang hervorgehoben, berichtet albinfo.at.
Unter dem Titel “Vom Tellerwäscher zum Spitzendiplomaten” hebt der Artikel den Wandel Velajs seit 1991 hervor, als er als Migrant sein Leben in Österreich begann. Er schlug einen vielfältigen kreativen Weg ein und etablierte sich als Maler, Fotograf, Schriftsteller sowie als Gestalter kulturpolitischer Konzepte für die Europäische Union. Heute spielt er als Botschafter eine aktive Rolle bei der Stärkung der diplomatischen und kulturellen Beziehungen zwischen Albanien und Österreich.
Kürzlich stellte Velaj seinen Roman “Kreuztanne” auf der Wiener Buchmesse vor. Das Buch thematisiert seine Erfahrungen als Flüchtling, darunter die Zeit im Lager Traiskirchen sowie seine Unterbringung im Gasthaus zur Kreuztanne, und zeichnet ein eindrückliches Bild des Migrantenlebens in Österreich.
Der Autor selbst beschreibt dieses Werk als eine persönliche Reise zur Integration und zum beruflichen Erfolg, in der er Erfahrungen, Herausforderungen und Lehren aus mehreren Jahrzehnten des Lebens im Gastland teilt.
/Albinfo.at
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