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Kosova bietet Schutz für LGBT-Community
Schon im Jahr 2004 hat Kosova das Antidiskriminierungsgesetz verabschiedet, betont Integrationsministerin Vlora Citaku
Die Republik Kosova garantiert gesetzlichen Schutz für die LGTB-Community, sagte Integrationsministerin Vlora Citaku während der Vorstellung des Berichts „Freiheiten und Schutz der LGBT Community“. Schon im Jahr 2004 habe Kosova das entsprechende Antidiskriminierungsgesetz verabschiedet. Die Gleichberechtigung und der Schutz vor Diskriminierung sind also auf höchster Ebene, gesetzlich sanktioniert.
„Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Jede/r geniesst das Recht zur Gleichbehandlung, ohne Diskriminierung. Kein Mensch darf in Kosova wegen seiner Rasse, Hautfarbe, Religion, politischen Orientierung, seines Geschlechts, oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Die Grundzüge der Gleichberechtigung und der Antidiskriminierung auch auf internationaler Ebene sind sehr fest“.
Auf der Konferenz „Freiheiten und Schutz der LGBT Community“ wurden die Ergebnisse der Analyse präsentiert, wie die kosovarische Gesellschaft die LGBT-Community behandelt. Dieser Teil der Gesellschaft ist in Kosova marginalisiert, darum müsse man zusätzliche Anstrengungen unternehmen, damit diese Menschen frei leben können und ihren Platz in der Gesellschaft finden.
Die Institutionen des Landes werden keine Bedrohung, Diskriminierung oder Ungleichbehandlung von Lesben, Schwulen, Bi- oder Transsexuellen oder anderer Kategorien der kosovarischen Gesellschaft in Kosova dulden, betonte Citaku.
„Wir schätzen die Vielfalt und die Vorzüge, die sie für die Gesellschaft bringt“, so Citkau.
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