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Zwei Schweizerinnen besuchen «Krushën e Madhe», die gesamte Sendung
Die beiden Frauen aus der Schweiz haben nicht nur die Frauen von Krushë (Aussprache: Krusch) während ihrer Arbeit besucht, sondern sie packten gleich selbst mit an in der von Fahrije Hoti gegründeten Genossenschaft zur Verarbeitung von Gemüse.
Der öffentlich-rechtliche Sender der Deutschschweiz SRF hat gestern Abend im Rahmen der Doku-Reihe «SRF bi de Lüt» eine interessante Sendung über den Kosovo ausgestrahlt, schreibt albinfo.ch. In der Sendung geht es um ein eindrückliches Abenteuer zweier Schweizerinnen aus einer ländlichen Gemeinde, die auf Initiative des «SRF bi de Lüt» im Kosovo, genauer gesagt im Dorf Krushë e Madhe geschickt wurden, ohne zu wissen, wohin die Reise eigentlich führt.
In dem bekannten Dorf Kosovos blieben sie mehrere Tage und lebten zusammen mit den Witwen von Krushë e Madhe, in einem Dorf, das damals eines der grössten Massaker durch Serbien während des Kosovo-Krieges erleben musste.
Die beiden Schweizer Bäuerinnen erlebten auch die Arbeit der Frauen von Krusha in ihrer Gemüseverarbeitungsgenossenschaft, gegründet und geführt von Fahrije Hoti. Fahrije Hoti ist einer der vielen Frauen in diesem Dorf, deren Ehemänner ermordet wurden und dann während des Krieges verschwanden.
Die beiden Schweizerinnen besuchten auch ein Familienfest in Krushë Madhe und erlebten die fröhliche Atmosphäre dort.
Sehen Sie hier die gesamte SRF-Fernsehsendung zum Besuch der Schweizerinnen in Krushë te Madhe.
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