News
Coronavirus: Vorübergehende Schutzmassnahmen im Asylwesen verlängert
Anfang April hat der Bundesrat Massnahmen für den Schutz der Gesundheit aller am Asylverfahren beteiligten Akteure beschlossen. Damit hat er sichergestellt, dass einerseits der Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus gewährt ist und andererseits die Kernfunktionen des Asylsystems aufrechterhalten und die Asyl- und Wegweisungsverfahren weiterhin durchgeführt werden können. Diese Massnahmen waren zunächst auf drei Monate befristet. Der Bundesrat hat sie nun an seiner Sitzung vom 12. Juni 2020 bis Anfang Oktober verlängert
Die Gesundheit aller am Asylsystem beteiligten Personen hat oberste Priorität. Der Bundesrat hat deshalb Anfang April gezielte Massnahmen beschlossen. Diese betreffen insbesondere die Durchführung von Befragungen sowie die Sicherstellung ausreichender Kapazitäten in den Zentren des Bundes. Sie stellen sicher, dass einerseits der Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus gewährleistet ist und andererseits die Kernfunktionen des Asylsystems aufrechterhalten und die Asyl- und Wegweisungsverfahren weiterhin durchgeführt werden können. Diese Regelungen haben sich in der Praxis bis anhin bewährt.
Verlängerung um drei Monate
Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten kann zum heutigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie trotz stark gesunkener Ansteckungszahlen noch länger berücksichtigt werden müssen. Dies gilt insbesondere bei den Massnahmen zum Gesundheitsschutz. Deshalb hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 12. Juni 2020 beschlossen, die Geltungsdauer der COVID-19-Verordnung Asyl um drei Monate zu verlängern.
Zusätzlich zur Verlängerung kann neu eine Befragung ausnahmsweise aus gesundheitlichen Gründen im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch dann durchgeführt werden, wenn sich die asylsuchende Person und die Befragerin oder der Befrager in separaten Räumen des SEM aufhalten. Die Befragung wird dann mittels technischer Hilfsmittel durchgeführt.
E-Diaspora
-
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger "Die Albaner sind keine Bedrohung. Sie sind Teil der modernen Schweiz", schreibt er in seiner Reaktion... -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen -
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.











