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Schweiz unterstützt kosovarischen Arbeitsmarkt
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Handels- und Industrieministerium in Prishtina unterzeichneten einen Kooperationsvertrag mit einer Gesamtsumme von 5.7 Millionen Schweizer Franken zur Förderung und Schaffung neuer Arbeitsplätze in Kosovo.
Die kosovarische Handels- und Industrieministerin Hykmete Bajrami und der Direktor des Deza-Büros in Prishtina, Markus Bächler unterzeichneten einen Kooperationsvertrag zur Unterstützung eines Projektes zur Förderung und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Hierfür wird man 5,7 Millionen Schweizer Franken ausgeben.
Mit diesen Geldern sollen KMUs unterstützt werden, die langfristige und nachhaltige Arbeitsplätze schaffen, ihre Produktivität erhöhen und Mehreinnahmen generieren.
Ministerin Bajrami sprach über die Prioritäten und strategischen Ziele ihres Ministeriums, besonders für die Entwicklung des privaten Sektors. Sie sprach über die kosovarische Handelspolitik und die Verbesserung des freien Warenverkehrs als Tei der kosovarischen Strategie für wirtschaftliche Entwicklung. Man werde auch für die ausländischen Investoren die Bedingungen verbessern.
Der Direktor des Deza-Büros in Prishtina, Markus Bächler sagte, dass diese Zusammenarbeit positive Effekte auf verschiedene Sektoren der Privatwirtschaft haben werde. Die KMUs werden ihre Kapazitäten erweitern und nachhaltig wirtschaften können.
Das Projekt wird von Swisscontact, Institut Riinvest und PEM-Consult umgesetzt. Sie wurden alle von der DEZA ausgewählt. Bis zum 15. November 2017 sollte das Projekt abgeschlossen werden.
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