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Vuçiq gewinnt Präsidentschaftswahlen in Serbien
Aleksander Vuçiq von der serbischen Fortschrittspartei gewinnt mit 55% der Wählerstimmen die Präsidentschaftswahlen in Serbien bereits in der ersten Runde. Für den zweitplatzierten Sasha Jankoviq stimmten lediglich 16% der Stimmberechtigten.
Der serbische Ministerpräsident Aleksander Vuciq hat die Präsidentschaftswahl in Serbien für sich entschieden. Er gewann bereits in der ersten Runde mehr als 50% der Wählerstimmen. Der zeitplatzierten Sasha Jankoviq ist weit abgeschlagen. Somit ist Vuciq der unangefochtene serbische Führer, schreibt die Agentur Reuters.
Vor seinen Mitarbeitern und Unterstützern in der Parteizentrale zeigte sich Vuciq hoch erfreut ob des klaren Sieges. Mit ihrer Stimme hätten die Serben gezeigt, in welche Richtung das Land gehen soll.
Von den 6.7 Millionen Stimmberechtigen haben letzte Hochrechnungen zufolge rund 50% ihre Stimme abgegeben.
Die serbischen Präsidentschaftswahlen fanden auch in Kosova statt. Dies hatte zuvor die kosovarische Regierung ermöglicht. Die Albaner im Presheva-Tal hatten die Wahlen allerdings abgelehnt und boykottiert.
11 Kandidaten standen zur Wahl: Sasha Jankoviq, Vuk Jeremiq, Miroslav Paroviq, Sasha Raduloviq, Luka Maksimoviq, Aleksandar Vuçiq, Boshko Obradoviq, Vojislav Sheshel, Aleksandar Popoviq, Milan Stamatoviq und Nenad Çanak.
Vuciq kommt nun anstelle des radikal-ultranationalisten Tomisllav Nikoliq, der seit 2012 serbischer Staatschef ist.
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