Nachrichten
Der Schweizer Ferienort St Moritz ist weltweit der teuerste Ort für Immobilien
Die Schweiz dominiert den globalen Markt für Luxusimmobilien
Die Immobilienpreise in der Schweiz sind deutlich gestiegen. Mehrere alpine Gemeinden zählen laut einem neuen, am 7 Mai von UBS veröffentlichten Index zu den teuersten der Welt, berichtet albinfo.ch.
An der Spitze der weltweiten Rangliste steht der Ferienort St Moritz im Kanton Graubünden, wo die Wohnungspreise bei rund 52 000 Schweizer Franken pro Quadratmeter liegen. Damit liegt St Moritz vor bekannten Hochpreisdestinationen wie Monaco auf Platz zwei sowie New York City auf Platz acht.
Auch innerhalb der Schweiz dominieren mehrere alpine Destinationen die globale Rangliste. Gstaad und Verbier belegen den vierten beziehungsweise fünften Platz und bestätigen damit den starken Preisanstieg in den touristischen Alpenregionen.
Unter den großen Schweizer Städten liegt Zürich auf Platz sieben, während Genf den elften Platz belegt und ebenfalls zu den teuersten Immobilienmärkten Europas zählt.
Der UBS Bericht betont, dass die hohe Nachfrage nach Immobilien in alpinen Regionen in Kombination mit dem begrenzten Angebot weiterhin der Hauptfaktor ist, der die Preise auf Rekordniveau treibt./Albinfo.ch
E-Diaspora
-
Belgjikë
Die Albanische Schule “Vatra” in Belgien feiert ihr 21-jähriges Bestehen. Institucioni që ruan gjuhën dhe identitetin shqiptar në diasporë mbylli vitin shkollor me një program festiv... -
Arbeitskräfte ohne Rechte – das ist das Ziel der «Nachhaltigkeitsinitiative» -
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.













