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15-jährige Schülerinnen und Schüler in der Schweiz gehören weltweit zu den erfolgreichsten

Der Bericht zeigt jedoch, dass die Gesamtleistungen der Schweizer Schülerinnen und Schüler zurückgehen, obwohl sie weiterhin an der Spitze der Rangliste stehen.

15-jährige Schülerinnen und Schüler in der Schweiz haben in den drei wichtigsten Bewertungsbereichen, Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen, Ergebnisse erzielt, die über dem internationalen Durchschnitt liegen, berichte albinfo.ch.

Dabei handelt es sich um die Ergebnisse des Programms zur internationalen Schülerbewertung (PISA), einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die die Kenntnisse und Fähigkeiten von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in mehr als 100 Ländern vergleicht.

In den Naturwissenschaften erreichten die Schweizer Schülerinnen und Schüler durchschnittlich 501 Punkte, während der Durchschnitt der OECD-Länder bei 482 Punkten lag.

In Mathematik erzielte die Schweiz 499 Punkte, verglichen mit einem OECD-Durchschnitt von 463 Punkten.

Im Lesen erreichten die Schülerinnen und Schüler in der Schweiz 470 Punkte, gegenüber einem OECD-Durchschnitt von 461 Punkten.

Gesamtleistung rückläufig

Trotz der guten Ergebnisse im Vergleich zum OECD-Durchschnitt enthält die Studie auch eine Warnung für das Schweizer Bildungssystem.

Dem Bericht zufolge ist das allgemeine Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler in der Schweiz rückläufig.

Das bedeutet, dass Schweizer Schülerinnen und Schüler zwar im Vergleich zu vielen anderen Ländern weiterhin hohe Platzierungen erreichen, ihre Ergebnisse jedoch einen negativen Trend zeigen.

Die PISA-Studie wird weltweit genutzt, um das Bildungsniveau zu bewerten und Entwicklungen sowie Herausforderungen zu erkennen, mit denen Bildungssysteme in verschiedenen Ländern konfrontiert sind.

Albinfo.ch