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Neues Schuljahr für den ergänzenden Albanischunterricht in Wien beginnt

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2026/2027 hat in Wien auch der ergänzende Albanischunterricht für albanische Kinder begonnen, die in Österreich leben.

Miradije Berisha, Lehrerin für ergänzenden Albanischunterricht in Wien, bezeichnete den Schulbeginn als einen besonderen Moment für die Schülerinnen und Schüler sowie für die albanischen Familien.

In einer Botschaft an die Schülerinnen und Schüler betont Berisha die Bedeutung, die albanische Sprache bei der jungen Generation der Diaspora zu bewahren und weiterzuentwickeln.

Ihr zufolge geht es beim Erlernen der Muttersprache nicht nur darum, auf Albanisch lesen und schreiben zu können, sondern auch darum, die eigene Herkunft kennenzulernen, die familiäre Erinnerung zu bewahren und die Verbindung zwischen den Generationen zu stärken.

“Die albanische Sprache ist die Brücke, die die Generationen verbindet. Sie ist unsere Erinnerung. Sie ist unsere Identität. Sie ist das Licht, das wir an die nächste Generation weitergeben”, schreibt Berisha in ihrer Botschaft.

Sie wünschte den Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr voller Wissen, Freundschaften, Erfolge und Freude und rief sie dazu auf, weiterhin zu lernen und die albanische Sprache auch in dem Land zu bewahren, in dem sie leben.

Der ergänzende Albanischunterricht in der Diaspora spielt eine wichtige Rolle dabei, die Verbindung albanischer Kinder zu ihrer Sprache und ihrem kulturellen Erbe zu bewahren.

Mit dem Beginn des Schuljahres 2026/2027 ist die Botschaft der Lehrerin Miradije Berisha klar: Die Muttersprache ist ein wertvoller Schatz, der bewahrt und an die jungen Generationen weitergegeben werden muss.