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Die Gastfreundschaft im Kosovo macht Schweizer Journalistinnen sprachlos
Die Journalistinnen des Schweizer Mediums 20 Minuten, Lynn und Carolin, die für eine mehrtägige Reportage über Auslandskosovaren, die ihre Ferien in der Heimat verbringen, im Kosovo unterwegs sind, haben ihre ersten Eindrücke von ihrem Besuch geteilt und dabei die Gastfreundschaft und Grosszügigkeit der Menschen besonders hervorgehoben.
Die beiden Journalistinnen des Schweizer Mediums 20 Minuten, Lynn und Carolin, setzen ihre Reportage im Kosovo fort. Dort begleiten sie den Alltag von Auslandskosovaren, die ihre Sommerferien in ihrer Heimat verbringen. Ihre Reise begann am Flughafen Zürich mit dem Flug nach Pristina. In den kommenden Tagen werden sie mehrere Städte des Landes besuchen, um Geschichten und Erfahrungen der albanischen Diaspora zu dokumentieren, berichtet albinfo.ch.
In einem ihrer jüngsten Berichte erzählen die Journalistinnen, dass sie nicht nur die Reise selbst beeindruckt habe, sondern vor allem die Gastfreundschaft, die ihnen überall entgegengebracht wurde. Immer wieder seien sie von Einheimischen auf einen Kaffee oder zum Essen eingeladen worden, wobei diese sich geweigert hätten, sie bezahlen zu lassen.
“Man lässt uns einfach nicht bezahlen”, berichten sie erstaunt und bezeichnen dies als eine der eindrücklichsten Erfahrungen ihres bisherigen Aufenthalts im Kosovo.
Die Journalistinnen heben zudem die Spontaneität der Menschen hervor. Viele Begegnungen und Einladungen seien ganz selbstverständlich entstanden. Im Gegensatz zur Schweiz, wo solche Treffen oft Tage oder sogar Wochen im Voraus geplant würden, geschehe im Kosovo vieles spontan und mit einer Herzlichkeit, die sie positiv überrascht habe.
Mit ihrer Reportage möchte 20 Minuten das Leben der Auslandskosovaren während ihrer Sommerferien im Kosovo sowie die Atmosphäre zeigen, die sie bei ihrer Rückkehr in die Heimat erwartet. Während ihrer Reise werden Lynn und Carolin mehrere Städte besuchen und Landsleute treffen, um den Schweizer Leserinnen und Lesern persönliche Geschichten aus nächster Nähe zu vermitteln.
Die von den Journalistinnen beschriebene Gastfreundschaft und Grosszügigkeit gelten seit Langem als prägende Merkmale der albanischen Kultur. Ihre Eindrücke stossen auch beim Schweizer Publikum, das die Reportage von 20 Minuten verfolgt, auf grosses Interesse, berichtet albinfo.ch.
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