DE Balkani
Majlinda Kelmendi lehnt Angebote aus dem Ausland ab und entscheidet sich, den Judo im Kosovo weiterzuentwickeln
Der bekannte Judo Trainer Driton Kuka hat bekannt gegeben, dass das Interesse verschiedener Staaten an Majlinda Kelmendi nie aufgehört hat und sogar in den letzten Monaten konkrete Angebote gemacht wurden. Dennoch bleibt sie laut ihm fest bei ihrer Entscheidung, ihren Weg im Kosovo fortzusetzen.
Er sagte gegenüber RTK, dass sogar ein wirtschaftlich starkes Land, das derzeit in einen Konflikt verwickelt ist, versucht habe, Majlinda zu gewinnen, sie sich jedoch entschieden habe zu bleiben. Ihr Fokus liegt jetzt auf ihrer Arbeit als Trainerin und auf der Entwicklung neuer Generationen, eine Aufgabe, die sie stark motiviert, berichtet albinfo.ch.
Nach Worten von Kuka sind die Verbundenheit mit dem Land und der Wunsch, zur Ausbildung junger Sportler beizutragen, die Hauptgründe, warum sie weiterhin Angebote aus dem Ausland ablehnt.
Weitere aus DE Balkani

Der deutsche Kanzler sagt, dass die EU den Erweiterungsprozess im Westbalkan verzögert hat
- Green Coast Hotel – MGallery Collection gewinnt den Preis “Architektonisches Highlight des Jahres” bei den GRI Awards Europe 2025.
- Die Magie von Gjirokastra beeindruckt ausländische Touristen.
- Rama kritisiert die Botschafter: Die wirtschaftliche Diplomatie ist das schwächste Glied im diplomatischen Dienst.
E-Diaspora
-
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs Von Prishtina in die Allsvenskan, Maqedonci gehört zu den bekanntesten professionellen Schiedsrichtern der höchsten schwedischen Liga... -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest -
Britani
Die erste Offizierin der FSK absolviert einen fortgeschrittenen Kurs für militärische Ingenieurtechnik in Großbritannien -
Lea Ypi wird zum Mitglied der Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften gewählt -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball
Leben in Österreich
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra. -
Literaturstunde mit der Übersetzerin Andrea Grill









