CH-Balkan
Kosovo isolierter als Nordkorea
Laut dem Visa-Beschränkungs-Index des Unternehmens Henley & Partners ist Kosovo isolierter als Nordkorea. Laut diesem Index rangiert Kosovo auf Platz 88, gemeinsam mit Sudan, Libanon und Sri Lanka. Entgegen der Wahrnehmung, dass Nordkorea oder Kuba die weltweit isoliertesten Länder sind, finden sich diese auf Platz 86, bzw. 69.
Laut dem Visa-Beschränkungs-Index des Unternehmens Henley & Partners ist Kosovo isolierter als Nordkorea.
Laut diesem Index rangiert Kosovo auf Platz 88, gemeinsam mit Sudan, Libanon und Sri Lanka. Entgegen der Wahrnehmung, dass Nordkorea oder Kuba die weltweit isoliertesten Länder sind, finden sich diese auf Platz 86, bzw. 69.
Der Visa-Beschränkungs-Index von Henley & Partners rangiert Staaten auf Basis der Reisefreiheit. Der Index misst die Reisefreiheit aufgrund der Anzahl Länder, welche Bewohner eines Landes ohne Visum besuchen können.
Die restlichen Staaten der Region schneiden etwas besser ab. Albanien belegt den Platz 45, Serbien ist auf Platz 37, während Mazedonien und Montenegro auf Platz 38, bzw. 40 zu finden sind.
Ähnliche Artikel
Weitere aus CH-Balkan
E-Diaspora
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
Bavari: Die Schüler der Diaspora bringen die albanische Kultur zum Kulturfest in Landshut. -
Dardan Shabani debütiert als Autor in Genf mit der absurden Komödie “Carafes” -
Der “Student” von Zürich bekräftigt die albanische Identität im akademischen Raum. -
Heute wird in Den Haag für die ehemaligen Kämpfer der UÇK demonstriert.
Leben in Österreich
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra. -
Literaturstunde mit der Übersetzerin Andrea Grill














