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Forbes stellt Betim Djambazin vor, den Albaner aus der Schweiz, der die Roboter der Zukunft entwickelt

Forbes würdigt Betim Djambazi für seine Innovation in der Robotik an der ETH Zürich

Das renommierte Magazin Forbes hat Erfolgsprofile junger und innovativer Persönlichkeiten veröffentlicht, unter denen sich auch der Albaner Betim Djambazi befindet, einer der Mitgründer des Technologieunternehmens RoBoa, berichtet albinfo.ch.

RoBoa wurde im Jahr 2025 als Spin off der ETH Zürich gegründet, einer der weltweit bekanntesten Universitäten für Wissenschaft und Technologie. Das Unternehmen wurde von vier Mitgründern ins Leben gerufen: Alexander Kübler (CEO), Betim Djambazi (CCO), Pascal Auf der Maur (CTO) und Nicolas Aymon (COO).

RoBoa entwickelt fortschrittliche Roboter, die in gefährlichen und schwer zugänglichen Umgebungen eingesetzt werden können. Eine der wichtigsten Anwendungen dieser Roboter ist in Notfallsituationen, etwa nach Erdbeben, wo sie in Trümmer eindringen können, um nach Überlebenden zu suchen.

Neben dem Bereich Suche und Rettung findet die Technologie von RoBoa auch im industriellen Sektor Anwendung. Die Roboter des Unternehmens können bei der Wartung von Anlagen helfen und potenzielle Probleme frühzeitig erkennen, was die Sicherheit erhöht und die Kosten senkt.

In der Botschaft, die sein Profil begleitet, betont Djambazi, dass Erfolg in der Technologie mehr als nur fachliche Kenntnisse erfordert.

“Inovacioni lind kur kapërcehen barrierat, si teknike ashtu edhe personale,” berichtet er und spiegelt damit klar seine Arbeitsphilosophie und sein Engagement für die Entwicklung von Lösungen mit realem Einfluss wider./Albinfo.ch

Forbes