News
Der Chef der Armee auf Truppenbesuch im Kosovo
Korpskommandant Thomas Süssli wird auf seinem Besuch von der Nidwaldner Regierungsrätin Karin Kayser-Frutschi und vom Waadtländer Nationalrat François Pointet begleitet
Am 30. Juni und 1. Juli 2022 besucht der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, wie in jedem Jahr die SWISSCOY im Kosovo.
Mit seinem Truppenbesuch will sich der Chef der Armee einen Einblick in die aktuell zwar ruhige, aber nach wie vor instabile Sicherheitslage im Kosovo verschaffen und gleichzeitig einen Eindruck von den vielfältigen Leistungen gewinnen, die die Schweizer Angehörigen des 46. SWISSCOY-Kontingents erbringen.
Vorgesehen ist zudem ein bilaterales Gespräch mit dem Kommandanten der KFOR, dem ungarischen Generalmajor Ferenc Kajári.
Korpskommandant Thomas Süssli wird auf seinem Besuch von der Nidwaldner Regierungsrätin Karin Kayser-Frutschi und vom Waadtländer Nationalrat François Pointet begleitet.
E-Diaspora
-
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs Von Prishtina in die Allsvenskan, Maqedonci gehört zu den bekanntesten professionellen Schiedsrichtern der höchsten schwedischen Liga... -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest -
Britani
Die erste Offizierin der FSK absolviert einen fortgeschrittenen Kurs für militärische Ingenieurtechnik in Großbritannien -
Lea Ypi wird zum Mitglied der Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften gewählt -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.












