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Bildung von Roma, Ashkali und Egyptas ist Priorität von Kosova
Ministerin Vlora Citaku sagte, sie arbeite mit erhöhter Intensität für die Integration und den Zugang zur Bildung von Roma, Ashkali und Egyptas
Die Institutionen von Kosova haben die Verantwortung, bessere Bedingungen für die Bildung der Kinder von Roma, Ashkali und Egyptas, sagt Integrationsministerin Vlora Citaku bei einem Treffen mit der Stiftung für Bildung von Roma in Budapest.
Bei diesem Treffen besprach man die Möglichkeiten für die Verbesserung der Integration der Roma, Ashkali und Egpytas-Kinder in das Bildungssystem des Kosova.
“In Kosova ist die Bildung gesetzlich garantiert; die Eltern sind dazu verpflichtet ihren Kindern den Zugang in Bildung zu ermöglichen. Bildung ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft und eine gute Integration von Roma, Ashkali und Egyptas in die kosovarische Gesellschaft”, so Citaku.
Man habe bisher viele Treffen und Diskussionen mit Vertretern von NGOs gegeben, die für die Integration dieser ethnischen Minderheiten arbeiten.
“Die Bildungseinrichtungen haben bisher mit grosser Hingabe für die Integration aller ethnischen Minderheiten gearbeitet”, so Ministerin Citaku.
Szilvia Pallghy und Marius Taba von der Stiftung für die Bildung von Roma forderten die Unterstützung der Integrationsministerin Vlora Citaku. Sie versprach nicht nur die Unterstützung ihres Ministeriums sondern der gesamten Regierung in Prishtina.
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