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Albanischunterricht in der Diaspora, Priorität beider Regierungen
Minister Murati und Ministerin Nikolla wollen die Dynamik der Implementierung der Abkommen zwischen Albanien und Kosova steigern. Der Unterricht in albanischer Sprache in der Diaspora bleibt eine Priorität. Der kosovarsiche Diasporaminister Valon Murati und die albanische Bildungs- und Sportministerin Lindita Nikolla wollen die Kampange zur Sensibilisierung der Diaspora für den Unterricht in albanischer Sprache so […]
Minister Murati und Ministerin Nikolla wollen die Dynamik der Implementierung der Abkommen zwischen Albanien und Kosova steigern. Der Unterricht in albanischer Sprache in der Diaspora bleibt eine Priorität.
Der kosovarsiche Diasporaminister Valon Murati und die albanische Bildungs- und Sportministerin Lindita Nikolla wollen die Kampange zur Sensibilisierung der Diaspora für den Unterricht in albanischer Sprache so schnell wie möglich starten.
Der Besuch von Minister Murati in Tirana dient der Koordinierung der Aktivitäten in Bezug auf die albanische Diaspora. Ein Abkommen für Praktikumsstellen für die albanischen Studenten in der Diaspora in den Institutionen beider Länder wurde unterzeichnet.
Doch die Aufmerksamkeit in diesem Treffen galt dem Abkommen zur Vereinheitlichung des Unterrichts in Albanisch in der Diaspora. Arbeitsgruppen hatten vorher die Einzelheiten geklärt: ein Lehrplan ist aufgestellt und der Unterrichtsprozess standardisiert. Die Minister wollen in naher Zukunft die albanischen Organisationen in der Diaspora treffen, um sie für diesen Prozess zu sensibilisieren.
Für die kommenden albanisch-kosovarischen Regierungskonsulationen Ende Mai wollen die Minister ein Abkommen vorliegen, das in den jeweiligen Parlamenten ratifiziert weden soll, wonach die Regierungen in Tirana und in Prishtina die finanziellen Verpflichtungen für die Implemtierung des Plans für den Albanischunterricht übernehmen sollen, schreibt albinfo.ch
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