Dossier - Die Jihad-Falle
“Meine Religion tötet keine Menshen”
Mustafë Mehmeti, Imam der albanischen Moschee in Bern und Vorsitzender der albanischen Gemeinde in der Schweiz zeigt sich sprachlos angesischts der verheerenden terroristischen Anschläge in Paris
Rund 160 Tote ist die erste Bilanz der koordinierten Terroranschläge von Paris. Der Imam Mustafë Mehmeti aus Bern sagte albinfo.ch, er teile den Schmerz mit den Terroropfern von Freitagnacht in Paris. Er solidarisiert sich mit den Franzosen in der Hoffung, dass das französiche Volk die Kraft haben wird, diesen Schmerz zu überwinden.
“Es tut mir sehr leid, dass wir nochmals eine solche Tragödie erleben mussten. Laut ersten Informationen waren es terroristische Gruppen, die sich auf dem Islam berufen. Dies ist nicht meine Religion, nicht mein Glaube. Ein wahrer Glaube töten keine Menschen; im Gegenteil, es belebt sie. Der Islam ist eine Religion der Barmherzigkeit, Toleranz, und Akzeptanz. Doch durch die abscheulichen Akte von einigen Verrückten und deren unmenschliches Handeln wird Verwirrung gestiftet und Hass auf den Islam und auf meinen Glauben geschürt. So entsteht der Eindruck, dass der Islam eine gewalttätige Religion ist”, sagt der albanische Imam aus Bern.
Man muss jedem Element und Phänomen, das das Zusammenleben in Frage stellt, endlich ein Ende setzen, so Mehmeti.
E-Diaspora
-
Arbeitskräfte ohne Rechte – das ist das Ziel der «Nachhaltigkeitsinitiative» Die neueste SVP-Initiative will die migrantische Bevölkerung entrechten und das Saisonnierstatut zurückbringen. Ein Nein am 14.... -
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen -
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.











