Kosova

Zwei Schwestern aus dem Kosovo, eine internationale Erfolgsgeschichte im Ingenieurwesen in Deutschland

Blerina und Lorika Kodraliu, ehemalige ausgezeichnete Studentinnen und Stipendiatinnen, bauen heute ihre berufliche Karriere in Deutschland bei internationalen Unternehmen aus verschiedenen Branchen auf.

Von Universitätsstudium und internationalen Erfahrungen hin zu einem neuen beruflichen Kapitel in Deutschland. Dies ist der Weg der Schwestern Blerina und Lorika Kodraliu, ehemalige ausgezeichnete Studentinnen der Universität, die heute ihre Karriere bei internationalen Unternehmen weiterentwickeln, berichtet albinfo.ch.

Beide haben ihr Bachelor- und Masterstudium abgeschlossen und sich dabei durch sehr gute akademische Leistungen ausgezeichnet. Zudem waren sie Stipendiatinnen und wurden für ihre Erfolge im Studium gewürdigt.

Blerina Kodraliu, Absolventin im Bereich Lebensmitteltechnik und Lebensmitteltechnologie, nahm während ihres Studiums am Erasmus+ Programm teil und absolvierte dadurch zwei akademische Austauschaufenthalte, in Bulgarien und Italien.

Heute ist Blerina bei Takeda in Deutschland tätig, einem globalen Pharmaunternehmen, das in Deutschland über einen seiner bedeutenden Standorte für die Produktion des Dengue-Impfstoffs verfügt.

Lorika Kodraliu, Absolventin des Wirtschaftsingenieurwesens, entwickelt ihre Karriere bei ACE Advanced Composite Engineering weiter, einem Unternehmen, das auf fortschrittliche Technologien für Verbundwerkstoffe spezialisiert ist und mit renommierten Marken der Automobilindustrie zusammenarbeitet, darunter Porsche, Lamborghini und Audi.

Zwei Schwestern, zwei ingenieurwissenschaftliche Profile und zwei berufliche Wege, aber mit einem gemeinsamen Ausgangspunkt: der Universität.

Der Werdegang von Blerina und Lorika zeigt, dass Engagement im Studium, kontinuierliche Arbeit und die Nutzung akademischer Möglichkeiten den Weg zu einer internationalen Karriere eröffnen können.

Ihre Geschichte kann auch jungen Studierenden als Inspiration dienen, die sich beruflich weiterentwickeln und ihre Zukunft auf dem internationalen Arbeitsmarkt aufbauen möchten.

Solche Erfolge sind nicht nur persönliche Leistungen, sondern auch eine Quelle des Stolzes für die Universität, die sieht, wie ihre ehemaligen Studentinnen vorankommen und ihre Fähigkeiten auf internationaler Ebene unter Beweis stellen./Albinfo.ch