MARKETING
Besfort Bilalli gewinnt mit Lumvin prestigeträchtige Preise in der Schweiz, eine Innovation, die Energie und CO₂ spart
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz für die wirtschaftliche Entwicklung entscheidend geworden sind, bringt das Schweizer Unternehmen Lumvin, mitgegründet von Besfort Bilalli, einen neuen Ansatz in die Beleuchtungsbranche und zeigt, dass Innovation nicht immer bedeutet, alles von Grund auf neu zu bauen.
Lumvin ist auf Beleuchtungstechnologie und den Clean Tech Sektor spezialisiert und konzentriert sich auf die Modernisierung bestehender Beleuchtungssysteme, indem diese in moderne LED Lösungen umgewandelt werden. Anstatt komplette Anlagen zu ersetzen, setzt das Unternehmen häufig auf deren Wiederverwendung und Anpassung mit neuer Technologie, wodurch Energie gespart, CO₂ Emissionen reduziert und Abfälle deutlich verringert werden.
Nachhaltigkeit, die in der Gemeinschaft beginnt
Ein zentrales Element der Philosophie von Lumvin ist die lokale Produktion in der Schweiz. Das Unternehmen arbeitet mit jungen Menschen in der beruflichen Ausbildung zusammen, indem es sie in konkrete Arbeitsprozesse einbindet und so zum Aufbau einer neuen Generation von Fachkräften beiträgt.
Für Lumvin bedeutet Nachhaltigkeit nicht nur Technologie, sondern auch soziale Verantwortung, Wertschöpfung vor Ort und Investitionen in die Zukunft.
Auszeichnungen, die den Erfolg bestätigen
Die Arbeit und die Vision des Unternehmens wurden auf nationaler Ebene deutlich anerkannt. Im Jahr 2025 wurde Lumvin beim Swiss Economic Forum in Interlaken ausgezeichnet, einer der prestigeträchtigsten Veranstaltungen für Start ups in der Schweiz.
Ein Jahr später, 2026, erhielt das Unternehmen zudem den Leuchtturmpreis im Rahmen des Aargauer Unternehmenspreises für sein Projekt an der Berufsschule in Lenzburg.
Diese Auszeichnungen sind nicht nur symbolisch, sondern eine klare Bestätigung dafür, dass das Modell von Lumvin, das Innovation mit Nachhaltigkeit verbindet, in der Schweiz auf Resonanz und Unterstützung stößt
Eine Erfolgsgeschichte mit albanischen Wurzeln
Für Besfort Bilalli hat dieser Weg eine besondere Bedeutung. Als Unternehmer mit albanischer Herkunft sieht er den Erfolg von Lumvin als Beweis dafür, dass die albanische Gemeinschaft in der Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft und Innovation leisten kann.
“Mit Arbeit, Disziplin und den richtigen Menschen um sich herum kann man viel erreichen” ist die Philosophie, die sich in seinem Werdegang und dem des Unternehmens widerspiegelt.
Trotz der bisherigen Erfolge betrachtet Lumvin dies nicht als Endpunkt. Im Gegenteil, die Auszeichnungen dienen als Motivation für neue Schritte.
Das Ziel bleibt klar, dazu beizutragen, dass Gebäude, Unternehmen und Institutionen in der Schweiz effizienter, nachhaltiger und besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet werden.
lesen Sie auch:
Shqiptaro-zviceranët dominojnë në mbrëmjen ekskluzive të SBN në Cyrih
Ähnliche Artikel
Weitere aus MARKETING
E-Diaspora
-
Britani
Die erste Offizierin der FSK absolviert einen fortgeschrittenen Kurs für militärische Ingenieurtechnik in Großbritannien Leutnantin Gabriella Hajdaraj wird eine siebenmonatige Ausbildung für Zugführer der Royal Engineers im Vereinigten Königreich absolvieren... -
Lea Ypi wird zum Mitglied der Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften gewählt -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
Bavari: Die Schüler der Diaspora bringen die albanische Kultur zum Kulturfest in Landshut. -
Dardan Shabani debütiert als Autor in Genf mit der absurden Komödie “Carafes”
Leben in Österreich
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra. -
Literaturstunde mit der Übersetzerin Andrea Grill
















