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“Reporting House” bringt die Erinnerung an den Krieg im Kosovo nach München
München: Ausstellung "Reporting House" aus Prishtina wird eröffnet
Die Ausstellung ist Teil der internationalen Initiative “Antifascism: Now.” (2026–2028), an der 14 Länder beteiligt sind und die sich mit historischer Erinnerung durch Kunst und Forschung beschäftigt.
Die Arbeiten des “Reporting House” aus Prishtina wurden offiziell in München präsentiert und sind Teil des internationalen Projekts “Antifascism: Now.” (2026–2028), einer Kunst- und Forschungsinitiative, die 14 Länder umfasst und die Bedeutung der historischen Erinnerung sowie die Rolle der Kunst im Umgang mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen hervorhebt, berichtet albinfo.ch.
Die Ausstellung, die im Raum Lothringer 13 Halle eröffnet wurde, zeigt eine Auswahl an dokumentarischen und journalistischen Materialien aus den 90er Jahren, darunter Berichte und Zeugnisse aus der Zeit des Krieges im Kosovo sowie Geschichten des Widerstands der kosovarischen Bevölkerung.
In der Ausstellung werden auch wichtige Interviews präsentiert, darunter Aussagen von bekannten Persönlichkeiten des Widerstands wie Fehmi Lladrovci sowie Dokumentationen anderer Autoren über die Frauenproteste “Bukë” und “Divorc paqësor” aus dem Jahr 1998, die zu den bedeutendsten Momenten des zivilgesellschaftlichen Aktivismus im Kosovo zählen.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Juli 2026 für die Öffentlichkeit zugänglich und findet in der Lothringer 13 Halle (Lothringer Straße 13, 81667 München) statt. Sie bietet dem deutschen und internationalen Publikum die Möglichkeit, die Geschichte des Kosovo anhand authentischer Materialien und eines dokumentarischen Ansatzes näher kennenzulernen.
Die Veranstaltung wurde auch von repräsentativen Institutionen des Kosovo in Deutschland begleitet, darunter die Botschaft der Republik Kosovo in Deutschland sowie das Generalkonsulat des Kosovo in München./Albinfo.ch




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