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Rückgang des Interesses am Erlernen der albanischen Sprache in Genf, Appell an die Eltern

Die albanische Gemeinschaft in Genf ruft zur Anmeldung der Kinder in albanischen Sprachkursen auf, um die kulturelle Identität in der Diaspora zu bewahren

Ein deutlicher Rückgang der Schülerzahl in den albanischen Sprachkursen in Genf hat die albanische Bildungsgemeinschaft alarmiert. Vertreter der Vereinigung der albanischen Lehrkräfte und Eltern (LAPSH) betonen die Bedeutung eines kontinuierlichen Engagements zur Bewahrung der Muttersprache und der kulturellen Identität der jungen Generationen in der Diaspora, berichtet albinfo.ch.

“Unser Ziel ist es, das Bewusstsein der albanischsprachigen Eltern für die Bedeutung der Anmeldung ihrer Kinder zu den albanischen Sprachkursen zu stärken und eine größere Beteiligung an diesem Bildungsprozess zu fördern”, sagt Esana Liraj von LAPSH Genf. Sie betont, dass die Bewahrung der Muttersprache ein zentrales Element der Identität der jungen Generation bleibt und ein gemeinsames Engagement der gesamten Gemeinschaft erfordert.

Laut Liraj zeigt der Rückgang der Schülerzahlen die Notwendigkeit, das Lernen der albanischen Sprache kontinuierlich zu fördern und Bildungsinitiativen in der Diaspora zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat LAPSH die institutionelle Zusammenarbeit verstärkt, unter anderem durch die Vereinbarung von 2025 mit der Albanischen Schule Schweiz, wodurch die Organisation und Entwicklung der Lehrprogramme weiter gestärkt wurde.

Derzeit wird der Unterricht der albanischen Sprache in Genf in 17 Gemeinden angeboten, mit regelmäßigen Nachmittagsstunden und am Mittwoch. Die Organisatoren rufen die Eltern dazu auf, ihre Kinder anzumelden und zur Bewahrung der albanischen Sprache und Identität in der Diaspora beizutragen./Albinfo.ch

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Für weitere Informationen und Anmeldungen:LAPSH Gjenevë

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