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ETH Zürich investiert in neue Software gegen Plagiate

Lufta ndaj mashtrimit akademik: ETH Zürich kërkon zgjidhje të re digjitale

Die ETH Zürich hat eine Ausschreibung für die Beschaffung einer neuen Plagiatssoftware eröffnet, da die bisherige Lösung die zulässige Kostengrenze überschritten hat. Die Mitteilung wurde auf der eidgenössischen Beschaffungsplattform Simap veröffentlicht, berichtet albinfo.ch.

Die Universität sieht sich jedes Jahr mit mehreren Dutzend Verdachtsfällen von akademischem Betrug konfrontiert, weshalb der Einsatz digitaler Werkzeuge zur Textanalyse notwendig ist. Diese Programme prüfen studentische Arbeiten und erkennen Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Publikationen.

Auch wenn die Technologie nicht jeden Fall aufdeckt, hat sie wiederholt dazu beigetragen, akademische Skandale sichtbar zu machen. In den vergangenen Jahren sorgten solche Fälle auch in Deutschland für Aufsehen, wo sich mehrere politische Persönlichkeiten mit Plagiatsvorwürfen in ihren Doktorarbeiten auseinandersetzen mussten.