Albanien
Die Schweizer Kulturwoche setzt ihre künstlerischen Aktivitäten in Albanien fort
Theateraufführungen, zeitgenössischer Tanz und eine Dokumentarfilm-Premiere regen zur Auseinandersetzung mit Familie, Erinnerung und moderner Kunst an
Die Schweizer Kulturwoche setzt ihre künstlerischen Aktivitäten in Albanien fort und bietet eine Reihe kultureller Veranstaltungen, die durch zeitgenössische Kunst Dialog und Reflexion fördern sollen, berichtet albinfo.ch.
Das Programm der letzten Woche beginnt am 3. Februar um 18:00 Uhr in Shkodra mit dem zeitgenössischen Drama “Warten auf den Sohn”. Das Stück behandelt sensible Themen wie Familie, Schuld und den Einfluss künstlicher Intelligenz auf den Alltag.
Am 4. Februar, ebenfalls um 18:00 Uhr, wird in Tirana die Tanz- und Theateraufführung “Alles, was ich trug, war eine Erinnerung” präsentiert, die sich künstlerisch mit den Konzepten von Erinnerung, Verlust und Widerstand auseinandersetzt.
Am 5. Februar um 18:00 Uhr, ebenfalls in Tirana, findet die Premiere des Dokumentarfilms “Nuse” statt, begleitet von einem Livekonzert, das lokale Stimmen mit elektroakustischer Musik verbindet.
Die Organisatoren teilen mit, dass die zweiwöchigen Aktivitäten darauf abzielten, durch Kunst Kommunikationsbrücken zu schaffen, Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und gesellschaftlichen Wandel zu inspirieren. Da die Plätze begrenzt sind, werden Interessierte gebeten, die jeweiligen Zeiten und Veranstaltungsorte zu überprüfen.
/Albinfo.ch.

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