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32 Vertreter aus 18 Gemeinden des Kosovo für ihr Engagement mit der Diaspora zertifiziert

Die sechstägige Schulung, die von GIZ Kosovo unterstützt wurde, zielt darauf ab, die institutionellen Kompetenzen für die Zusammenarbeit mit der Diaspora zu stärken und das erworbene Wissen an weitere Gemeindemitarbeitende weiterzugeben.

Vertreter aus 18 Gemeinden des Kosovo, dem Aussenministerium und dem Verband der Gemeinden des Kosovo haben eine sechstägige Schulung für Trainerinnen und Trainer im Bereich der Diasporaeinbindung erfolgreich abgeschlossen und die entsprechenden Zertifikate erhalten, berichtet albinfo.ch.

Die Nachricht wurde von GIZ Kosovo in einem Facebook-Beitrag bekannt gegeben. Demnach bildet die Schulung den Abschluss eines Programms mit vier Schulungspaketen, die in den vergangenen zwei Jahren im Rahmen von Initiativen zur entwicklungsorientierten Migration durchgeführt wurden.

Ziel des Programms ist es, die Kapazitäten der kosovarischen Institutionen für die Zusammenarbeit mit der Diaspora zu stärken und deren Potenzial als Chance für die Entwicklung des Landes zu nutzen.

Neben den Schulungen hat die GIZ auch die Gründung des Kollegiums für Diaspora innerhalb des Verbandes der Gemeinden des Kosovo unterstützt. Diese Plattform dient dem Austausch von Erfahrungen und Wissen zwischen den Gemeinden sowie der Entwicklung gemeinsamer Ansätze zur Einbindung der im Ausland lebenden Landsleute.

Laut GIZ Kosovo ermöglicht die Zertifizierung der Teilnehmenden, das während der Schulung erworbene Wissen und die erlangten Fähigkeiten auch an weitere Kolleginnen und Kollegen innerhalb der jeweiligen Institutionen weiterzugeben.

Auf diese Weise sollen die lokalen Institutionen ihre Arbeit zur Stärkung der Zusammenarbeit mit der Diaspora auch nach dem Ende der direkten Unterstützung durch die GIZ fortsetzen.

Die Massnahme wurde von der GIZ im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt./Albinfo.ch