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3.2 Millionen Franken für die Opfer der Überschwemmungen im Balkan
Bis am Mittwoch wurden in der Schweiz von verschiedenen Hilfswerken über 3 Millionen Franken für die Opfer der Überschwemmungen im Balkan gesammelt.
Allein die drei Hilfswerke des Schweizerischen Roten Kreuzes, der Caritas und der Evangelischen Kirchen (HEKS) sammelten zwei Millionen Franken.
Die Sammelkette der Hilfswerke, die “Glückskette”, sammelte 667’000 Franken Hilfsgelder für die Opfer der Hochwasser im Balkan.
Von diesen stammen 500’000 von der Swisscom.
Die Caritas kümmert sich zusammen mit Partnerorganisationen um die Verteilung von Paketen mit Essens- und Hygieneartikeln in den von den Überschwemmungen heimgesuchten Regionen.
Das HEKS wird sich auf die Wiederbewohnbarmachung der überschwemmten Häuser in den ländlichen Gebieten im Westen Serbiens konzentrieren. Die Dorfbewohner werden mit technischen Mitteln wie Trocknungsinstallationen oder Baumaterial unterstützt werden.
Dienstags gab der Bundesrat bekannt, ein Budget für humanitäre Hilfe im Balkan im Umfang von einer halben Million Franken beschlossen zu haben. Zudem würden acht Fachleute in die betroffenen Gebiete geschickt, um die Freiwilligen an Ort und Stelle zu unterstützen. Ein Schweizer Helikopter der KFOR wurde am Dienstag in die überschwemmten Gebiete geschickt.
Das Schweizerische Rote Kreuz sprach unterdessen 1,3 Millionen Franken. Während des Wochenendes wurden weitere konservierte Nahrungsmittel, 2000 Liter Trinkwasser, Gummistiefel, Decken und Matrazen gesammelt, heisst es in einer Mitteilung des SRK.
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