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Zwei serbische Drohnen haben den Luftraum des Kosovo verletzt

Më 12 janar të këtij viti, dy dronë të cilët vinin nga ana serbe, shkelën hapësirën ajrore të Kosovës pranë fshatit Muqivërcë të Kamenicës

Serbien setzt seine destabilisierenden Bemühungen im Kosovo fort. Am 12. Januar dieses Jahres verletzten zwei Drohnen, die von serbischer Seite kamen, den Luftraum des Kosovo in der Nähe des Dorfes Muqivërcë in der Gemeinde Kamenica und übermittelten damit eine stille provokative Botschaft.

Die unbemannten Luftfahrzeuge wurden von den Polizeikräften des Kosovo überwacht. Die Polizei informierte die KFOR umgehend über diesen Vorfall, berichtet rtklive.com.

Diese teilte mit, dass sie die serbischen Behörden kontaktiert habe, um Klarstellungen zu verlangen. In einer Antwort an RTK erklärte die KFOR, dass sie die Lage weiterhin aufmerksam beobachte und zu einem sicheren Umfeld beitrage.

“KFOR wurde am 12. Januar 2026 über diese angebliche Entwicklung informiert. Die Polizei des Kosovo teilte der KFOR mit, dass sie zwei unbemannte Luftfahrzeuge beobachtet habe, die von der serbischen Seite der Grenzlinie nahe dem Dorf Kamenica kamen.

Daraufhin kontaktierte die KFOR die Streitkräfte Serbiens über klar festgelegte Verfahren. Dazu gehörten ein telefonischer Kontakt sowie eine offizielle schriftliche Note, in der eine detaillierte Antwort zu dieser Angelegenheit verlangt wurde. Die unmittelbare telefonische Antwort der serbischen Streitkräfte lautete, dass sie zu diesem Zeitpunkt und an diesem Ort keinerlei Aktivitäten durchgeführt hätten”, heißt es in der Stellungnahme der KFOR.

Nach Einschätzung von Sicherheitsexperten handelt es sich um eine Provokation Serbiens, die von den Sicherheitsinstitutionen erhöhte Wachsamkeit erfordert, da Serbien diese Drohnen gezielt für eigene militärische Interessen einsetzt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Serbien den Kosovo durch den Einsatz von Drohnen entlang der Grenzlinien provoziert. Eine Verletzung des kosovarischen Luftraums durch serbische Drohnen wurde bereits im September des vergangenen Jahres auch vom amtierenden Innenminister Xhelal Sveçla bestätigt.