Nachrichten
UEFA-Ultimatum an Albanien
Wenn Albanien kein neues Stadion baut, werden die Nationalfussballspiele ausserhalb Albaniens gespielt. In Qemal Stafa wird kein internationales Fussballspiel ausgetragen.
UEFA hat Albanien ein Ultimatum gesetzt: wenn das Land kein neues Stadion baut, wird in Albanien kein internationales Fussballspiel mehr ausgetragen. Qemal Stafa erfüllt nicht das Minimum an Bedingungen. Wenn Albanien keine Alternative findet, dann wird man die Spiele ausserhalb des Landes austragen müssen.
In einem Brief an den Albanischen Fussballbund heisst es: Das Stadion in Tirana erfüllt die Bedingungen nicht. Darum habe sich man zu diesem drastischen Schritt entschieden. „Qemal Stafa erfüllt unsere Standards bezüglich Sicherheit, Unterbringung von Medien und VIPs und der Zuschauer nicht. Wir haben des Öfteren auf diese Probleme hingewiesen“. Eine neue Fussballarena müsse her, sonst werden internationale Spiele der albanischen Nationalmannschaft im Ausland ausgetragen.
In dieser Hinsicht hat UEFA dem Albanischen Fussballbund volle Unterstützung zugesagt.
Schweizer Medien hatten die katastrophalen Bedingungen von Qemal Stafa hingewiesen. Entsprechende Berichte sorgten europaweit für Aufregung.
Weitere aus Nachrichten
E-Diaspora
-
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs Von Prishtina in die Allsvenskan, Maqedonci gehört zu den bekanntesten professionellen Schiedsrichtern der höchsten schwedischen Liga... -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest -
Britani
Die erste Offizierin der FSK absolviert einen fortgeschrittenen Kurs für militärische Ingenieurtechnik in Großbritannien -
Lea Ypi wird zum Mitglied der Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften gewählt -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball
Leben in Österreich
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra. -
Literaturstunde mit der Übersetzerin Andrea Grill













