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Rai widmet dem Fest der arbëreshischen Tänze eine Reportage
Die traditionellen Rituale und Tänze der Arbëresh, die am Dienstag nach Ostern stattfinden, wurden als lebendige Verbindung zwischen der Geschichte und der albanischen Identität in Italien bezeichnet.
Der italienische öffentlich-rechtliche Fernsehsender Rai hat der traditionellen Feier der Arbëresh eine besondere Reportage gewidmet, bei der durch Tänze und alte Rituale diese Gemeinschaft ihre Identität und ihr jahrhundertealtes Erbe lebendig hält, berichtet albinfo.ch.
Laut Rai stellt dieses Fest, das jedes Jahr am Dienstag nach Ostern stattfindet, eine starke kulturelle Brücke zwischen Albanien und Italien dar und schafft eine direkte Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
In der Reportage wird hervorgehoben, dass diese Tradition jedes Jahr die arbëreshische Gemeinschaft zusammenbringt, die in charakteristischen traditionellen Trachten erscheint und die Veranstaltung zu einem Symbol für die Bewahrung von Bräuchen und der Minderheitenkultur macht.
“Sie zeigt unsere Verbindung zu unseren Bräuchen, unseren Ritualen, unseren Traditionen, unserem Erbe und unserer Minderheitenkultur. Das ist ein Schatz, den wir jedes Jahr zeigen…”, heißt es in einer der ausgestrahlten Aussagen.
Dieses Fest, tief in der Geschichte des arbëreshischen Volkes verwurzelt, erinnert auch symbolisch an die Siege von Gjergj Kastriot Skënderbeu und zeigt, dass die arbëreshische Identität über Generationen hinweg lebendig bleibt./Albinfo.ch
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