News
Nemo bringt die Eurovision Trophäe zurück
Der Eurovision Song Contest steht vor einer sich vertiefenden Krise, nachdem der Schweizer Sänger Nemo, Sieger des Jahres 2024, angekündigt hat, seine Trophäe aus Protest gegen die Teilnahme Israels am Wettbewerb im kommenden Jahr zurückzugeben.
Nemo, der erste nicht binäre Gewinner, argumentiert, dass die grundlegenden Werte der Veranstaltung nicht mit der Zulassung Israels vereinbar seien, solange der Krieg im Gazastreifen andauert.
Seine Entscheidung folgt auf Boykotte aus Spanien, Irland, den Niederlanden, Slowenien und Island, nachdem die in Genf ansässige Europäische Rundfunkunion sich geweigert hat, Israel zu suspendieren, berichtet albinfo.ch.
Derzeit haben lediglich 34 Länder ihre Teilnahme bestätigt, während mehrere Rundfunkanstalten noch keine Entscheidung getroffen haben.
E-Diaspora
-
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs Von Prishtina in die Allsvenskan, Maqedonci gehört zu den bekanntesten professionellen Schiedsrichtern der höchsten schwedischen Liga... -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest -
Britani
Die erste Offizierin der FSK absolviert einen fortgeschrittenen Kurs für militärische Ingenieurtechnik in Großbritannien -
Lea Ypi wird zum Mitglied der Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften gewählt -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.













