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Mazedonische Polizei setzt Tränengas gegen Flüchtlinge ein
Die mazedonische Polizei hat Tränengas gegen Flüchtlingen aus Afrika und Asien eingesetzt, die gewaltsam versucht hatten, ins mazedonische Territorium einzudringen. Die Sicherheitslage im Grenzgebiet zwischen Mazedonien und Griechenland ist ausser Kontrolle geraten, als eine Gruppe von Flüchtlingen, die im Niemandsland ausharrte, versucht hat, gewaltsam ins mazedonische Territorium einzudringen. Um sie zu stoppen, setzte die mazedonische […]
Die mazedonische Polizei hat Tränengas gegen Flüchtlingen aus Afrika und Asien eingesetzt, die gewaltsam versucht hatten, ins mazedonische Territorium einzudringen.
Die Sicherheitslage im Grenzgebiet zwischen Mazedonien und Griechenland ist ausser Kontrolle geraten, als eine Gruppe von Flüchtlingen, die im Niemandsland ausharrte, versucht hat, gewaltsam ins mazedonische Territorium einzudringen. Um sie zu stoppen, setzte die mazedonische Polizei Tränengas ein.
Die aufgebrachen Flüchtlingen zerstörten ein Tor vom Stacheldrahtzaun, das die mazedonische Regierung entlang der Grenze zu Griechenland zum Schutz vor den Flüchtlngen errichtet hatte.
Rund 8’000 Menschen sitzen in Idomeni fest. Das Flüchtlingscamp hat aber eine Kapazität für maximal 2’500 Flüchtlinge.
Hunderte Aktivisten protestierten in Athen vor der österreichischen Botschaft. Sie fordern von der österreichischen Regierung, die Flüchtlinge nicht zu blockieren, meldet AlsatM. Polizeivertreter von Österreich, Slowenien, Mazedonien, Serbien und Kroatien haben bei einem Treffen entschieden, maximal 580 Flüchtlinge pro Tag durch das Territorium der jeweiligen Länder passieren zu lassen.
Nun stauen sich die Menschen in Griechenland. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel kritisierte diese Entscheidung scharf. Europa darf Griechenland in dieser Krise nicht allein lassen; das Land darf nicht ins Chaos rutschen. Die EU hat nicht alles dafür getan, dass Griechenland im Euro-Raum bleibt, um nur jetzt das Land in der Flüchtlingskrise allein stehen zu lassen.
Flüchtlinge aus dem Mittleren Ostern haben die Schienen im Grenzübergang zwischen Mazedonien und Greichenland blockiert. Auf der anderen Seite errichtet die mazedonische Armee weitere Stacheldrahtzäune. Mazedonien lässt nicht mehr als 300 Flüchtlingen pro Tag durch. Nach kurzer Zeit der Aufenthaltes in den Camps in Gjevgjelia und Tabanovce reisen die Flüchtlinge weiter Richtung Westen. Die UN-Flüchtlingsagentur sagt, für Mazedonien sollte die Durchreise der Flüchtlinge durch das mazedonische Territorium kein Problem darstellen. Denn die Flüchtlinge wollen ohnehin nicht in Mazedonien bleiben.
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