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In Manchester wird die zweite albanische Schule eröffnet

Die Eröffnung wurde als wichtiger Schritt für die Bewahrung der Sprache und der kulturellen Identität in der Diaspora bewertet

In Manchester wurde am 29. März die Eröffnung der zweiten albanischen Schule gefeiert, ein wichtiger Moment für die albanische Gemeinschaft in dieser Stadt und für die fortlaufenden Bemühungen zur Bewahrung der Sprache und der nationalen Kultur in der Diaspora, berichtet albinfo.ch.

An der Eröffnungszeremonie nahm auch der Vizekonsul der Botschaft des Kosovo in London, Ilir Bytyqi, teil, der die Organisatoren und die Gemeinschaft zu dieser gelungenen Initiative beglückwünschte.

In seiner Ansprache sprach Bytyqi den Eltern besondere Anerkennung aus, die sich für die Bildung ihrer Kinder in albanischer Sprache engagieren, und betonte, dass dieses Engagement entscheidend für die Bewahrung der kulturellen Identität der jungen Generationen ist. Gleichzeitig ermutigte er die Gemeinschaft, sich noch aktiver an der Unterstützung solcher Initiativen zu beteiligen.

An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter der Stadt Manchester teil, darunter die lokalen Ratsmitglieder Jawad Amin, Fiaz Riasat, Nasrin Ali, Naeem ul Hassan, Shazia Butt und Shaukat Ali, die ihre Unterstützung für die Initiative zum Ausdruck brachten und das Engagement der albanischen Gemeinschaft im Bildungsbereich würdigten, berichtet weiter albinfo.ch.

Die Botschaft des Kosovo in London teilte mit, dass sie weiterhin Projekte unterstützen wird, die das Erlernen der albanischen Sprache in der Diaspora fördern, sowohl durch institutionelle Beteiligung als auch durch Beiträge in Form von Lehrbüchern und Unterrichtsmaterialien.

Die Organisatorin der Veranstaltung, Erisa Isufaj, dankte den Eltern und allen Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Zusammenarbeit bei der Umsetzung dieser Initiative, die darauf abzielt, die Möglichkeiten zum Erlernen der albanischen Sprache innerhalb der albanischen Gemeinschaft in Manchester zu erweitern.

Die Eröffnung dieser Schule wird als ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Bildung in der Muttersprache und zur Bewahrung des albanischen kulturellen Erbes in der Diaspora angesehen./Albinfo.ch