E-Diaspora
Die An’Nur-Moschee schadet dem Image der hiesigen Muslime
Mit Bedauern und Entsetzen haben wir von den heutigen Geschehnissen rund um die An’Nur-Moschee erfahren. Diese Moschee sorgte bereits seit geraumer Zeit für negative Schlagzeilen und stand schon wegen Extremismus unter Verdacht.
Dieser Verein schadet dem Image der hiesigen Muslime, insbesondere aber dem Image des islamischen Glaubens. Der Muslimische Verein Bern begrüsst den heutigen Einsatz der Justiz, um damit die innere Sicherheit zu bewahren.
Die Aussage des Imams, dass «jene, die nicht zum Gemeinschaftsgebet kommen, getötet werden sollten» ist eine bedrohliche und nicht annehmbare Aussage, die unmissverständlich die Anstiftung für Mord impliziert. Solchen Menschen steht es nicht zu, in Schweizer Moscheen zu predigen – und solchen Elementen dürfen wir keinesfalls mit Toleranz entgegenstehen.
E-Diaspora
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
Bavari: Die Schüler der Diaspora bringen die albanische Kultur zum Kulturfest in Landshut. -
Dardan Shabani debütiert als Autor in Genf mit der absurden Komödie “Carafes” -
Der “Student” von Zürich bekräftigt die albanische Identität im akademischen Raum. -
Heute wird in Den Haag für die ehemaligen Kämpfer der UÇK demonstriert.
Leben in Österreich
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra. -
Literaturstunde mit der Übersetzerin Andrea Grill












