Nachrichten
Das albanische Talent, das den Schweizer Taekwondo erobert: Ajan Krasniqi glänzt mit Siegen und Rekorden
Ein junger Mann mit Wurzeln im Kosovo sorgt in der Schweiz für Aufsehen. Ajan Krasniqi, geboren am 7. April 2016, gilt als eines der vielversprechendsten Talente im Schweizer Taekwondo und zeigt für sein Alter außergewöhnliche Leistungen.
Beim internationalen Open in Straßburg am vergangenen Wochenende zeigte er erneut sein hohes Niveau. Ajan gewann zwei Kämpfe in Folge mit einem klaren Ergebnis von 2:0 und dominierte seine Gegner mit Technik und Taktik.
Der wichtigste Moment war das Finale gegen den französischen Meister, in dem sich Krasniqi selbstsicher und ruhig präsentierte, den Kampf vollständig kontrollierte und als Sieger hervorging.
Mit diesem Erfolg hat er in seiner Karriere 54 Medaillen erreicht. Bisher wurde er dreimal Schweizer Meister und als bester Kämpfer ausgezeichnet, während er auf internationaler Ebene zwei Europameistertitel gewonnen hat.
Mit großem Einsatz und Leidenschaft für den Sport zeigt Ajan Krasniqi, dass er eine sehr vielversprechende Zukunft hat, und es wird erwartet, dass sein Name in den wichtigsten internationalen Wettbewerben immer häufiger zu hören sein wird.
Weitere aus Nachrichten
E-Diaspora
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
Bavari: Die Schüler der Diaspora bringen die albanische Kultur zum Kulturfest in Landshut. -
Dardan Shabani debütiert als Autor in Genf mit der absurden Komödie “Carafes” -
Der “Student” von Zürich bekräftigt die albanische Identität im akademischen Raum. -
Heute wird in Den Haag für die ehemaligen Kämpfer der UÇK demonstriert.
Leben in Österreich
-
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball Spiropali auf besondere Einladung der österreichischen Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger... -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra. -
Literaturstunde mit der Übersetzerin Andrea Grill












