Integration
Trotz 65’000 Stimmen, Qëndresa schafft es nicht ins Parlament
Trotz 65'000 Stimmen, Qëndresa schafft es nicht ins Parlament
Die Anzahl der Stimmen ist sehr hoch, weil die Anzahl der Stimmberechtigten in Kanton Zürich höher ist als in anderen Kantonen. In diesem Verhältnis haben auch ihre Konkurrenten mehr Stimmen als Kandidaten in anderen Kantonen erhalten.
Die Anzahl der Stimmen ist sehr hoch, weil die Anzahl der Stimmberechtigten in Kanton Zürich höher ist als in anderen Kantonen. In diesem Verhältnis haben auch ihre Konkurrenten mehr Stimmen als Kandidaten in anderen Kantonen erhalten. Darum hat es für sie nicht gereicht. Aus Zürich haben es 9 SP Kandidaten in den Nationalrat geschafft. Die Jungpolitikerin war weiter unten in der Wahlliste ausfgestellt worden.
Für albinfo.ch sagte Qëndresa Sabriu, sie sei zufrieden mit der grossen Anzahl der Stimmen, auch wenn es für sie nicht gereicht hat. “Die Tatsache, dass ich auf Platz 31 der Wahlliste aufgelistet war, hat dazu geführt, dass ich weniger Stimmen als nötig erhalten habe.”
Ähnliche Artikel
Weitere aus Integration
E-Diaspora
-
Arbeitskräfte ohne Rechte – das ist das Ziel der «Nachhaltigkeitsinitiative» Die neueste SVP-Initiative will die migrantische Bevölkerung entrechten und das Saisonnierstatut zurückbringen. Ein Nein am 14.... -
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen -
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.















