Zwei Dozentinnen der Universitaet Shkodra “Luigj Gurakuqi” (UNISHK), Prof. As. Dr. Albana Borici und Prof. As. Dr. Bresena Kopliku, wurden offiziell als Ko Betreuerinnen von Doktoratsstudien in Oesterreich zugelassen, schreibt albinfo.ch.
Diese Leistung stellt einen wichtigen Schritt fuer das akademische Personal sowie fuer den Internationalisierungsprozess der Universitaet dar.
Die akademische Zusammenarbeit mit Hochschulen in Oesterreich eroeffnet neue Perspektiven fuer die wissenschaftliche Forschung, den Erfahrungsaustausch und die Steigerung der Qualitaet der Doktoratsstudien, zum Nutzen der Lehrenden und Doktoranden der UNISHK.
Hervorzuheben ist, dass dank der Vermittlung von Frau Edona Bilali, ehemalige Abgeordnete und derzeit stellvertretende Ministerin fuer Infrastruktur und Energie, bereits vor einem Jahr zwei Doktoratsprogramme in Zusammenarbeit mit der oesterreichischen Seite gestartet wurden. Ihre Rolle war entscheidend beim Aufbau und bei der Staerkung dieser internationalen akademischen Partnerschaft.
Derzeit befindet sich diese Zusammenarbeit in einer neuen Entwicklungsphase und staerkt weiter die Position der Universitaet Shkodra im europaeischen akademischen Raum.
Die Universitaet Shkodra wuenscht den beiden geehrten Professorinnen viel Erfolg, die sich gemeinsam mit der Vizerektorin Prof. Dr. Blerta Dragusha dafuer einsetzen, diese Zusammenarbeit moeglichst konkret und wirksam fuer die Doktoranden und das akademische Personal der UNISHK zu gestalten. /Albinfo.ch













