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Schlechte Nachricht für Elektroauto-Besitzer in der Schweiz
Ab 2030 könnten sie mit neuen Abgaben konfrontiert werden, um ein sich abzeichnendes Defizit im Fonds für Bau und Unterhalt der Strassen zu decken.
Der Fonds wird derzeit hauptsächlich über Treibstoffabgaben finanziert; seine Reserven schrumpfen rasch und sanken allein im letzten Jahr um 200 Mio. CHF auf 3,6 Mrd. CHF, berichtet albinfo.ch.
Der Bundesrat prüft zwei Möglichkeiten: eine fahrleistungsabhängige Abgabe auf Basis der von den Fahrern gemeldeten Kilometer oder eine Abgabe, die über zertifizierte Energiezähler berechnet wird.
Bereits diskutiert wird eine mögliche Gebühr von sechs Franken pro 100 Kilometer, was die Kosten für Elektroautos de facto jenen von Benzinfahrzeugen annähern würde.
Einige Politiker fordern eine rasche Entscheidung, da die Vorlage dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden muss.
Es wird angenommen, dass mit der steigenden Zahl von Elektroautofahrern auch die Chancen wachsen, dass die Änderung abgelehnt wird.
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