Kosova
IWF streicht Kosovo von der Liste der Länder mit Konfliktsituation
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Kosovo kürzlich von der Liste der Länder mit Fragilität und Konflikten gestrichen, berichtet albinfo.ch.
Dies teilte die Zentralbank des Kosovo in einem Facebook-Beitrag mit.
„Die Zentralbank der Republik Kosovo (ZBK) spricht dem IWF ihren tiefen Dank für diese wichtige Anerkennung des institutionellen Fortschritts und der makrofinanziellen Stabilität des Landes aus“, heißt es in der Mitteilung.
Auch die Weltbank hatte diesen Schritt vor wenigen Tagen vollzogen.
Die Entfernung Kosovos von dieser Liste wurde von der Zentralbank des Kosovo (ZBK) als bedeutender Moment gewertet, der den kontinuierlichen Fortschritt des Landes bei der Stärkung der institutionellen Stabilität, der makroökonomischen Stabilität, der finanziellen Governance und der Rechtsstaatlichkeit widerspiegelt.
Die ZBK hat einige der wichtigsten erwarteten Vorteile für Kosovo nach dieser Entscheidung aufgelistet.
„Verbesserung der internationalen Wahrnehmung der institutionellen und wirtschaftlichen Stabilität des Landes; Stärkung des Investorenvertrauens und Verringerung der finanziellen Risikobewertungen; bessere Möglichkeiten für Entwicklungsfinanzierungen und Zugang zu privatem Kapital; und Ergänzung der ersten Souverän-Kreditbewertung Kosovos, die den positiven Trend in der Regierungsführung und den wirtschaftlichen Grundlagen bestätigt“, heißt es weiter.
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