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Produzenten- und Importpreisindex steigt im Januar um 0,1%
Steigende Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte, Uhren sowie medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 106,4 Punkten (Dezember 2020 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte, Uhren sowie medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien. Billiger wurde dagegen Elektrizität. Im Vergleich zum Januar 2024 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Uhren verantwortlich. Teurer wurden auch Mineralölprodukte, medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien sowie Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte. Sinkende Preise zeigten demgegenüber Elektrizität, Metallprodukte und Gas.
Höhere Preise gegenüber dem Dezember 2024 wurden im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte registriert. Preisanstiege zeigten auch medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Erdöl und Erdgas, Kern- und Steinobst sowie Rohkaffee. Billiger wurden dagegen Computer und periphere Geräte wie auch pharmazeutische Spezialitäten.
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