Nachrichten
Ein Jahrzehnt Partnerschaft: Auszeichnung der Plattform Albinfo.ch durch die “Benedict Schule”
Benedict hat eine besondere Anerkennung für die Medienplattform Albinfo.ch ausgesprochen und „die langjährige Zusammenarbeit, Korrektheit und ihren Beitrag“ gewürdigt.
Die bekannte Berufsschule „Benedict Schule“ in Zürich gehört seit Jahren zu den seriösesten und beständigsten Geschäftspartnern der Medienplattform Albinfo.ch, sowohl online als auch im Printbereich.
Benedict ist eine Institution, die sich in der Schweiz dank ihrer professionellen Arbeit über viele Jahre hinweg einen wichtigen Namen gemacht hat. Die Schulen „Benedict Schule“ sind in Zürich, Bern, Luzern und St. Gallen tätig.
Kürzlich hat Benedict eine besondere Anerkennung an die Medienplattform Albinfo.ch ausgesprochen, „in Anerkennung der langjährigen Zusammenarbeit, Korrektheit und ihren Beitrag“, wie es in der Mitteilung heisst.
Die Anerkennung wurde vom Direktor der Medienplattform albinfo.ch, Herrn Sevdail Tahiri, von Heinrich Meister, CEO und Präsident der „Benedict Schule“, entgegengenommen.
Meister zeigte sich erfreut über diese zehnjährige Zusammenarbeit mit der Medienplattform Albinfo.ch.
Eine besondere Rolle in dieser langfristigen Zusammenarbeit zwischen Albinfo.ch und dieser Schule spielte auch Arsen Shoshi, Direktor für Investitionen bei der Benedict Education Group.
Arsen, in seiner Position als Direktor für Investitionen und Mitglied des Vorstands der „Benedict Education Group“, sagte, dass die Medienplattform Albinfo.ch einen aussergewöhnlichen Beitrag im Bereich der Information unserer Gemeinschaft in der Schweiz geleistet habe und auch vielen kosovarischen Studenten geholfen habe, ihre Ausbildung in der Schweiz abzuschliessen.
Die Benedict Schule ist heute sehr aktiv im Bereich der Berufsausbildung in der Schweiz. Aber wo liegen die Ursprünge dieser Schule?
Im Jahr 1928 eröffnete der Sprachwissenschaftler und ehemalige Professor an der Universität von Südkalifornien, Gaston Bénédict-Schweizer, die erste Berufsschule für Sprachen in Lausanne, die er nach sich benannte.
1975 wurde die Benedict Schule in Zürich gegründet. 1996 erweiterte die Schule ihr Angebot um Informatikwissenschaften. Im Jahr 2004 wurde im Rahmen der Schule die Abteilung für Medizin und Gesundheit gegründet.
Im kommerziellen Bereich bieten die Benedict Schulen alle Handelsprofile an, während im Gesundheitsbereich Aus- und Weiterbildungen in verschiedenen medizinischen Bereichen angeboten werden, wie Ärzte und Krankenhaussekretäre, Gesundheitsberater oder Fitnesstrainer. Der Bereich Informatik bietet neben den grundlegenden Kenntnissen der Informatik auch anerkannte Diplome wie SIZ/ICDL an.
1975 öffnete die „Benedict Schule“ ihre Türen in der Militärstrasse 106, Zürich. Bekannt in ihren Anfängen hauptsächlich als Sprach- und Handelsschule, hat sich diese Schule nun als führende Bildungseinrichtung etabliert, mit praxisorientierten und visionären Kursen in den Bereichen Sprachen, Handel, IT/digitale Wirtschaft, Medizin/Gesundheit und Business/Management. Seit dem 1. November 2022 ist die Schule in den brandneuen BeneCampus in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Zürich Altstetten umgezogen.
Foto: Fiona Murtaj/albinfo.ch
E-Diaspora
-
Belgjikë
Die Albanische Schule “Vatra” in Belgien feiert ihr 21-jähriges Bestehen. Institucioni që ruan gjuhën dhe identitetin shqiptar në diasporë mbylli vitin shkollor me një program festiv... -
Arbeitskräfte ohne Rechte – das ist das Ziel der «Nachhaltigkeitsinitiative» -
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.














