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Europarat publiziert sechsten Rassismus-Länderbericht über die Schweiz
Die Kommission des Europarats würdigt positive Entwicklungen, äussert aber auch Kritik und formuliert eine Reihe von Empfehlungen, deren Umsetzung im nächsten Berichtsverfahren überprüft wird
Die Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) würdigt in ihrem sechsten Bericht über die Schweiz die positiven Entwicklungen des Landes im Kampf gegen Rassismus und gibt weiterführende Empfehlungen ab. Der Bericht wurde vom Europarat verabschiedet und heute veröffentlicht.
Die Kommission des Europarats würdigt positive Entwicklungen, äussert aber auch Kritik und formuliert eine Reihe von Empfehlungen, deren Umsetzung im nächsten Berichtsverfahren überprüft wird. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 12. Februar 2020 über den Bericht und die Empfehlungen informiert.
Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) wurde 1993 durch die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten des Europarates eingesetzt. Sie besteht aus unabhängigen Expertinnen und Experten aus jedem Mitgliedsstaat. In ihren regelmässigen Länderberichten überprüft sie, ob die in früheren Berichten abgegebenen Empfehlungen umgesetzt wurden. Die Berichte werden von der Kommission ECRI in eigener Verantwortung erarbeitet und basieren auf der Analyse von Dokumenten und dem Besuch einer Delegation vor Ort.
Der Bericht ist in Englisch, Französisch und Deutsch auf der Internetseite des Europarats publiziert: www.coe.int > Explore > 47 countries > Switzerland > Fight against racism > reports > Switzerland
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